JMT Plastic Whale Designmöbel 1

CSR bei JMT: Neue Designermöbel aus Kunststoffabfällen

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Einen besseren Zeitpunkt für den neuesten Coup von JMT könnte es wohl nicht geben. Denn gerade jetzt, wo die Menschen anfangen zu begreifen, welche Auswirkungen der Klimawandel auf unser Leben haben könnte, verkündet der Spezialist für hochwertige Originale weltweiter Designer: Hört auf zu reden, lasst uns anfangen! Und das ist alles andere als ein leeres Versprechen. Sondern ein Beitrag zu nachhaltigem Unternehmertum in der Lifecomm-Branche und der Grundstein für eine einzigartige Partnerschaft. Und für mich ein Grund, mich mit Katja Rosinski von JMT zu unterhalten, die mir alles über die neue Kooperation und ihre Designermöbel erzählen soll.

Designermöbel aus PET-Flaschen aus den Gewässern

Designer Marius Smit macht Möbel aus Abfällen. (Bild Boudewijn Bollman)

Designer Marius Smit macht Möbel aus Abfällen. (Bild Boudewijn Bollman)

„Corporate Social Responsibility ist uns wichtig“, sagt Katja Rosinski. „Deshalb haben wir sofort die einzigartige Gelegenheit genutzt, Launching Partner von Plastic Whale und dem Möbelhersteller Vepa zu werden.“ Plastic Whale ist ein niederländisches Kunststofffischerei-Unternehmen – um genau zu sein: das erste professionelle Plastikfischereiunternehmen der Welt. Es fischt in Amsterdam und Rotterdam gemeinsam mit Tausenden von Menschen jedes Jahr Kunststoff aus den Gewässern. Die Mission: das Wasser der Welt kunststofffrei zu machen. Indem viele Menschen eingebunden werden, möchte das soziale Unternehmen ein Bewusstsein für das Problem schaffen. Und in Kooperation mit dem Möbelhersteller Vepa kommt dabei auch noch etwas Neues und Nachhaltiges heraus: Aus den Plastikabfällen werden Designermöbel gefertigt. „Mit unserem starken Netzwerk in Europa sorgen wir als exklusiver Launch-Partner in den Niederlanden, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland für den Vertrieb und die Bekanntheit der recycelten Möbel“, erklärt Katja Rosinski in unserem Gespräch. Der Mietmöbel-Spezialist soll als starker Partner nicht nur die Möbel an die breite Masse vermitteln – sondern auch die Botschaft, die diese mit sich bringen. Die Möbel-Kollektion soll Anfang 2019 in den Market eingeführt werden, die für die Vermietung geeigneten Gegenstände werden in das reguläre Sortiment von JMT aufgenommen.

Wale als Design-Inspiration

Jetzt heißt es, vermietungstaugliche Designermöbel zu entwerfen - dazu sitzt JMT mit seinen Partnern gemeinsam am Tisch.

Jetzt heißt es, vermietungstaugliche Designermöbel zu entwerfen – dazu sitzt JMT mit seinen Partnern gemeinsam am Tisch.

Und endlich darf ich auch einen Blick auf die recycelten Designermöbel werfen – und bin begeistert! Der nachhaltige grau-grüne Filzstuhl „Felt“ hat es mir besonders angetan, weil er nicht nur toll aussieht, sondern auch noch super bequem ist. Auch stylische Designerstühle mit Holzfüßen und lange außergewöhnliche Tische, die mich in ihrer Form irgendwie an einen auftauchenden Wal erinnern, zeigt mir Katja Rosinski. „Das ist kein Zufall“, erklärt sie. „Der Wal als das wohl beeindruckendste Lebewesen der Meere hat die Designer inspiriert.“ Diese Möbel gibt es im Moment noch nicht im Sortiment von JMT, denn jetzt geht es erst einmal darum, für die Vermietung geeignete Möbel zu entwickeln. Dazu sitzt JMT mit dem Designer und dem Möbelhersteller gemeinsam am Tisch. Ich bin gespannt, was sie sich einfallen lassen!

Stories statt Mietmöbel

"Felt" gibt es im Sortiment von JMT bereits zu mieten.

„Felt“ gibt es im Sortiment von JMT bereits zu mieten.

Wer sich entscheidet, seine Veranstaltung mit diesen Designs auszustatten, bekommt so viel mehr als nur Mietmöbel. Sondern etwas zu erzählen, denn diese Designermöbel bringen eine Geschichte mit – und sind dabei modern, minimalistisch und einfach schön. Und vielleicht ist die Nachhaltigkeit auch ansteckend, hofft man bei JMT. Denn wenn die Kunden die Idee annehmen und das Problem mit der Kunststoffsuppe im Meer (80 Prozent aller Abfälle, die im Meer landen, bestehen aus Plastik) mit angehen, dann wird das Meer ein bisschen sauberer und die Welt vielleicht ein kleines bisschen besser.

 

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