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Mobiles Escape-Game „Space Escape“: So geht Teambuilding im Weltall

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Man muss kein Astronaut sein für eine Landung auf dem Mond – und auch kein Milliardär. Es reicht eine Tagungspause, ein paar silberne Expeditionsboxen und ein Team, das Lust auf ein Erlebnis hat. Und zwar ein ziemlich aufregendes! Seit ich vergangene Woche als Rahmenprogramm auf einem Seminar erfolgreich mit meinem Team auf dem Mond landen konnte, weiß ich: Ein mobiles Escape-Game macht nicht nur Spaß, sondern bringt Kollegen zusammen – und zwar in einem ganz neuen Licht.

Mobiles Escape-Game, das an keinen Ort gebunden ist

Der Countdown läuft. 90 Minuten dauert es in der Regel, bis der Code geknackt ist.

Der Countdown läuft. 90 Minuten dauert es in der Regel, bis der Code geknackt ist.

„Houston, wir haben ein Problem“ – gleich zu Beginn der geplanten Monderoberung „Space Escape“, die als aktive Pause zwischen dem fachlichen Part der Veranstaltung und dem Abendessen geplant ist, geht es ans Eingemachte. Was wir brauchen, um sicher zu landen, sind die Koordinaten für eine sichere manuelle Landung. Dazu werden die 25 Teilnehmer des Seminars zunächst in Gruppen eingeteilt, und zwar per Losverfahren. „Sinn des Spiels ist ja, dass die Teilnehmer sich näherkommen. Auch die, die im Büroalltag eben nicht so häufig in Kontakt kommen“, erklärt Thorsten Dreps, Geschäftsführer des Bürogolf Teams, der für das Event verantwortlich war. Gestartet mit Bürogolf-Events, bei denen jedes Büro, jedes Lager oder jeder Präsentationsraum kurzerhand zum Golfplatz wird, hat die Agentur das mobile Escape-Game „Space Escape“ ganz neu im Portfolio. Das Besondere: Wie beim Bürogolf braucht man keinen stationären Platz oder Escape-Room, sondern kann überall spielen. Und zwar mit 15 bis zu 500 Personen!

Mathematik, Rätsel und Knobeleien

Kniffelig: Manche Botschaften sind nur im UV-Licht lesbar.

Kniffelig: Manche Botschaften sind nur im UV-Licht lesbar.

Nach der Einteilung der Teams in Fünfergruppen rätseln wir gemeinsam um die Kombination für das Zahlenschloss an der großen Box, die vor uns steht. Und schaffen es, sie zu öffnen – sogar ein bisschen schneller als die Kollegen nebenan. Die Freude ist riesig, die erste Hürde gemeinsam geschafft zu haben. In der Box liegen weitere verschlossene Koffer, die geöffnet werden müssen. Mit einem Mix aus mathematischer Logik, Knobeleien und Bilderrätseln trägt jeder seinen Teil dazu bei, die nächsten Schlösser zu knacken. Und das ist gut, denn der Mond – das sehen wir in einem Film, der parallel auf der Leinwand läuft, kommt nah und näher. Und dann wird es kompliziert: Für den nächsten Tresor haben wir einen Hinweis – brauchen aber fünf. Schnell wird klar, wer die anderen vier hat: Die gegnerischen Teams!

Nicht nur Unterhaltung, sondern fundiertes Teambuilding

Mobiles Escape-Game mit vielen Siegern: Bis 500 Personen können mitmachen!

Mobiles Escape-Game mit vielen Siegern: Bis 500 Personen können mitmachen!

Wir müssen uns also zusammentun, schließlich sitzen wir alle im selben Boot – Verzeihung, Raumschiff. „Unser mobiles Escape-Game soll zwar unterhalten und Spaß machen. Es hat aber auch einen ganz fundierten teambuildenden Hintergrund, den wir gemeinsam mit Experten herausgearbeitet haben“, sagt Thorsten Dreps. Teams sollen an einem Strang ziehen, feststellen, dass sie gemeinsam etwas schaffen, das keiner alleine kann – und das am Ende im Büroalltag verankern. Deswegen arbeiten wir jetzt auch gemeinsam an unserem Houston-Problem – auch, wenn es anfangs schwerfällt, sich plötzlich mit den Gegnern zu verbünden. Als ich das Thorsten Dreps später im Gespräch erzähle, lacht er: „Das ist gelebte Teamarbeit!“ Stimmt, und so schaffen wir es am Ende tatsächlich, den richtigen Code gemeinsam herauszufinden und sicher auf dem Mond zu landen! Ich spüre richtig, was sich im Team verändert hat – gemeinsam haben wir etwas Großes geschafft, und wollen das ab morgen auch im Büro. Denn wenn das Raumschiff abstürzt, landen wir ja alle auf dem harten Boden der Realität.

 

Hier geht es entlang für ein Erlebnis im All.