Interaktive Hüpfburgen für Incentives

Interaktive Hüpfburgen für Teambuilding- und Firmenevents

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Hüpfburgen sind der Klassiker unter den aufblasbaren Eventmodulen, aber in der Regel eher für Kinder gedacht. Jetzt hat Europas größter Hersteller, Hüpfburgenwelt, ein Hightech-Gimmick entwickelt, mit dem sich nicht nur der Spaßfaktor einer jeden Hüpfburg aufwerten lässt, sondern der auch die Zielgruppe um (sportliche) Jugendliche und Erwachsene erweitert. Und plötzlich stehen sogar Agenturen und Eventveranstalter Schlange für interaktive Hüpfburgen von Roland Baks und seinem Team.

Interaktive Hüpfburgen für Incentives und Teambuildingevents

Auch der sogenannte „Bungee Run“ wird durch das Interactive Playsystem noch mal deutlich aufgewertet

Ich wollte mir die Überraschung nicht verderben. Also habe ich darauf verzichtet, mir die zahlreichen Action-Videos zur Neuentdeckung auf dem YouTube-Kanal von Hüpfburgenwelt anzuschauen. Nun stehe ich im Showroom des Unternehmens in Essen vor einer großen grünen Hüpfburg, während auf der digitalen Anzeigetafel neben mir ein Countdown runterläuft: 3,…2,….1. Ein angenehmes Kribbeln macht sich in meinem Bauch breit. Ein letzter Blick zu meinem Konkurrenten auf der Nebenbahn und auf ein akustisches Signal sprinten wir beide die Rampe hoch.

45 Sekunden voller Adrenalin und Herzklopfen

Unser Ziel: Zehn handflächengroße Sensoren, die oben an der Wand kleben und von denen nach dem Zufallsprinzip immer zwei verschiedene aufleuchten. Mein Gegenüber muss die Roten berühren, ich die Grünen. So schnell wie möglich natürlich. Einzige Bedingung: Man muss jedes Mal zurück an den Startpunkt und dort auf einen Kopf drücken, bevor es weitergehen kann. Nach 45 Sekunden die Rampe hochrennen und runterkugeln, austoben und ganz viel lachen steht es 8:8. Wir sind voller Adrenalin, das Herz schlägt uns bis zum Hals, aber wir sind uns einig: nochmal!

Interaktive Hüpfburgen für Incentives und Teambuildingevents

Eines der vielen neuen Modell, die Roland Baks und sein Team auf den Markt gebracht haben

„Auf der Suche nach neuen Ideen haben wir uns auf Unterhaltungsmessen weltweit umgeschaut und dabei festgestellt, dass fast alle Trends mit Interaktivität zu tun haben. Das ist die Zukunft“, sagt Roland Baks, Gründer und Geschäftsführer von Hüpfburgenwelt, mit dem wir schon einige gute Stunden verbracht haben (hier und hier) „Also haben wir uns überlegt, wie wir dieses Prinzip auf unsere Hüpfburgen übertragen können und schon war die Idee geboren.“ Roland Baks beauftragte ein Team von Ingenieuren und Programmieren mit der Entwicklung, investierte viel Geld und ging damit ein hohes Risiko ein. „Wir wussten nicht, ob das alles so klappen würde, wie wir uns das vorgestellt haben.“ Doch sein Mut sollte belohnt werden. Nach zwei Jahren war das „Interactive Playsystem“, wie Roland Baks es nennt, fertig.

Interaktive Hüpfburgen: „Plötzlich sind Hüpfburgen auch für Erwachsene interessant“

Interaktive Hüpfburgen für Incentives und Teambuildingevents

Das Set umfasst die Anzeigetafel, zehn Halterungen und zehn der Interactive Spots!

Die Technik der so genannten „Interactive Spots“, der Knöpfe, die es zu drücken gilt, ist mit der Touchscreen-Technik verwandt, die man zum Beispiel aus Smartphones oder Tablets kennt. Um die Knöpfe an der Hüpfburg zu befestigen, werden erst die einzelnen Halterungen mit Industriekleber fixiert, bevor man die eigentlichen Knöpfe einfach darauf festschraubt. Damit lassen sich Hüpfburgen also auch im Nachhinein noch ausstatten und kräftig aufwerten.

„Eigentlich sind interaktive Hüpfburgen immer noch dasselbe Eventmodul, aber durch den kleinen Zusatz ist es plötzlich auch für Erwachsene interessant“, freut sich Roland Baks. „Teambuilding- und Firmenevents, Messestände und Freizeitparks, die Einsatzmöglichkeiten sind enorm.“ Das erste Feedback übertreffe alle Erwartungen: „Wir haben unsere Neuentwicklung schon auf einigen Messen vorgestellt. Egal, wo wir hinkommen, die Kunden sind begeistert und wollen gar nicht mehr aufhören zu spielen. Bei den Bestellungen kommen wir jetzt schon nicht mehr hinterher.“

So schnell wird uns Roland Baks heute ganz sicher nicht los

Interaktive Hüpfburgen für Incentives und Teambuildingevents

Nicht nur die Kleinen lieben die zahlreichen neuen Spielmodi.

Angst, dass das Spielsystem schnell langweilig werden könnte, brauche man übrigens nicht zu haben. „Es gibt drei verschiedene Spielmodi und zahlreiche weitere Einstellungen für interaktive Hüpfburgen“, meint unser Gastgeber. Das ist unser Stichwort. Mein Kollege und ich haben wieder Luft und sind bereit für die nächste Runde. Mal schauen, was das „Interactive Playsystem“ noch so kann. So schnell wird uns Roland Barks heute ganz sicher nicht los.

Die Facebookseite von Hüpfburgenwelt finden Sie hier.