IBIT GmbH

IBIT GmbH

Die Planung und das Management von Ereignissen jeder Art mit hohem Personenaufkommen stellen bedeutende Anforderungen an die praktische Kompetenz aller Beteiligten. Diese Kompetenzvermittlung durch Ausbildung, Beratung und Forschung wird durch das IBIT angeboten. Mittels innovativer Konzepte zur Professionalisierung und Standardisierung von Publikums- und Veranstaltungssicherheit ist das IBIT einer der führenden interdisziplinären Wissensdienstleister. Praxisnah, aber doch theoretisch fundiert, bietet das IBIT eine Reihe von Seminaren und Workshops. In der Beratung und Forschung ermöglicht die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter solide und effiziente Lösungen für Herausforderungen im Crowd Management.


Kontaktdaten

  • (+49) 0228 42992690
  • (+49) 0228 2070808

Ansprechpartner

  • Simon Ort
  • (+49) 0228 42992690

Angebote

Bildung:
Das Spektrum der vom IBIT angebotenen Kurse richtet sich nach aktuellen Anforderungen sowie der Arbeitsrealität bei Veranstaltungen. Die interdisziplinäre Zusammensetzung des für die Inhalte zuständigen Gremiums garantiert, dass Best-Practice-Lösungen genauso wie aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigt werden. Ziel ist praktisch anwendbare
Wissensvermittlung auf theoretisch fundierter Grundlage. Das IBIT wendet sich an Vertreter von Genehmigungsbehörden, private Sicherheits- und Ordnungsdienste und deren Mitarbeiter, Veranstalter, Veranstaltungsplaner, Agenturen und Betreiber – kurz: an alle, die für die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen verantwortlich zeichnen.

Beratung:
IBIT-Audits folgen einem auf die Zieldefinition angepassten Prozessmodell:

Zieldefinition und Audit-Plan:
Jedes Beratungsprojekt beginnt mit einer gemeinsam erarbeiteten klaren Zieldefinition. Auf dieser Basis erstellt das IBIT einen Audit-Plan, der individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.
Situationserfassung / Problemidentifikation:
Auf Basis von Ortsbegehungen, Plänen, Videomaterial und kundenseitiger Situationsbeschreibung werden Veranstaltungsgelände oder –vorhaben evaluiert. Im Fokus der Problemidentifikation stehen dabei die gesamte Sicherheitsarchitektur, die Kommunikationsstrukturen sowie das Personalmanagement.
Design und Qualitätsmanagement:
Begleitung und Umsetzung sind integrale Bestandteile des IBIT-Beratungsansatzes. Erfahrungen zeigen, dass selbst die besten Konzepte versagen, wenn Ausführung oder Umsetzung mangelhaft sind. IBIT unterstützt Sie daher bei der zeiteffizienten Implementierung der Sicherheitslösungen und evaluiert die Ausführung.

Plausibilitätsprüfung
Im Rahmen der Plausibilitätsprüfung und -kontrolle von Sicherheitskonzepten und der Organisation
und Kommunikation von Genehmigungsverfahren werden relevante Informationen herausgearbeitet. Diese werden entsprechend definierter Prüfregeln und im Hinblick auf Vollständigkeit begutachtet. Besondere Schwerpunkte liegen im Rahmen der Sicherheitskonzepte dabei auf den Verantwortlichkeiten, Veranstaltungsbeschreibungen, Gefährdungsanalysen, sowie den Maßnahmenbeschreibungen / Szenarien.

Mediation & Moderation
Gelegentlich treten im Rahmen der Konzeptionierung von Veranstaltungen und der Durchführung von Genehmigungsverfahren hinsichtlich der Sicherheitsarchitektur, der Kommunikationsstrukturen und der Crowd Management-Konzepte unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte der beteiligten Akteure auf, die einem erfolgreichen Genehmigungsverfahren entgegen stehen können. Das IBIT kann hier als Berater in Bezug auf Sicherheitslösungen und Crowd Management-Konzepte die Erarbeitung gemeinsamer Lösungen und Vorgehensweisen unterstützen. Als unabhängiger und neutraler Moderator begleitet das IBIT das Genehmigungsverfahren und hilft bei der konstruktiven Analyse, Konzeption und Planung.

Erstellung von Notfall- und Kontinuitätsplänen
Das IBIT berät bei der Erstellung von Notfall- und Kontinuitätsplänen auf Basis von Szenarien und Kommunikationskonzepten und entwirft mit Ihnen ein ganzheitliches Sicherheitsdesign für effektives Crowd Management.

Forschung:
Standards verbessern, sich verändernde Bedingungen beobachten und Bewährtes überprüfen – das IBIT gibt sich nicht mit dem Status Quo zufrieden, sondern sucht im Rahmen der eigenen Forschung und im Austausch mit internationalen Fachleuten stets neue Herausforderungen, um Qualitätsstandards zweckorientiert zu erhöhen. Um diesem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, forscht das IBIT aktiv und kontinuierlich an den Themenfeldern:

  - Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung
  - Interorganisationale Zusammenarbeit
  - Crowd Management und Crowd Dynamics
  - Extremwettereinflüsse auf Open-Air Veranstaltungen
  - interdisziplinäre Verbindung von Publikumsschutz und Umweltschutz

Magazin:
Das vom Internationalen Bildungs- und Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit (IBIT GmbH) herausgegebene MAGAZIN für Sicherheitskultur informiert vier mal jährlich über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Erkenntnisse im Bereich der Veranstaltungssicherheit, stellt neueste Ergebnisse der Sicherheitsforschung vor oder bereitet sie für die Praxis auf und bietet der Branche nun erstmals eine lang erwartete Lobby. Das MAGAZIN für Sicherheitskultur richtet sich dabei nicht allein an Forschende und Experten, sondern wendet sich mit einem breitgefächerten Angebot an Fachartikeln, Kommentaren, Berichten und Interviews an alle, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten mit der sicheren Planung und Durchführung von Veranstaltungen befassen.

Wir hoffen, durch das MAGAZIN eine breite Plattform für Wissenstransfer jeder Art zu schaffen und damit auch ein deutliches Zeichen zu setzen gegen (falsch verstandenes) Hoheitswissen, das Verschweigen von Fehlern, aus denen man lernen könnte und nicht zuletzt auch einem eher dem eigenen Ego als der Sache dienenden Umgang mit Wissen und Erkenntnissen.  


Besonderes

IBIT Fachtagung Veranstaltungssicherheit:

Die Fachtagung beschäftigt sich mit relevanten und aktuellen Themen der Planung und Durchführung von Veranstaltungen sowie generellen Fragestellungen in Bezug auf die Planung für und den Umgang mit (großen) Menschenmengen. Hierzu treffen sich nationale und internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis zu Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops. Die Tagung richtet sich dabei an alle, die sich sowohl praktisch als auch theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen.
In 2017 diskutierten an 2 Tagen mehr als 300 Teilnehmer im Rahmen von mehr als 35 Vorträgen und Diskussionsrunden sowie einer großen Konferenzparty – damit hat sich die Fachtagung etabliert als die führende Plattform für den Austausch, den Transfer von Wissen und die Diskussion über relevante Fragen der Veranstaltungssicherheit.


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