Musikalischer Walk-Act 1

Nonsenso: Musikalischer Walk-Act mit Italien-Flair

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Lesedauer 3 Minuten

Achtung, Spoiler: Wer das hier liest, kriegt einen Ohrwurm. Und ganz große Lust auf Pizza. Denn wer einmal den musikalischen Walk-Act von Mario Michalak mit seinen fahrenden venezianischen Gondeln samt waschechten Gondolieri, also den Führern der Boote, erleben durfte, der kann gar nicht anders als „Azzuro“-summend nach Hause gehen – beflügelt von Dolce Vita und dem unvergleichlichen italienischen Charme.

Seit 20 Jahren auf der Straße unterwegs

Buonasera Signorina! Eine Begegnung mit dem musikalischen Walk-Act in der Gondel ist wie ein Ausflug nach Italien.

Buonasera Signorina! Eine Begegnung mit dem musikalischen Walk-Act in der Gondel ist wie ein Ausflug nach Italien.

Mir ging es jedenfalls so, als mich Mario Michalak vom Animationstheater nonsenso zu sich nach Köln eingeladen hat, um mir seine neuen Gondeln, die neuerdings noch echter aussehen, samt passendem musikalischen Walk-Act vorzuführen. Mario (übrigens kein Künstlername!) empfängt mich im typisch-venezianischen Gondoliere-Outfit – gestreiftes Shirt und weißes Sakko: „Buonasera Signorina!“ flötet er – und von da an fühle ich mich schon nicht mehr wie in Köln. Gut 20 Jahre ist es her, dass der gelernte Pantomime zum ersten Mal mit einer Gondel durch die deutschen Straßen schipperte. Er erinnert sich noch, als sei es gestern gewesen. „Damals war es eigentlich genau wie heute“, sagt Mario, der als Kind mehrere Jahre in Italien gelebt hat. „Jeder, der unsere Gondel sieht, fängt automatisch an, zu lächeln – und auch wenn nur zwei Leute Platz in der Gondel haben, laufen die anderen nebenher und freuen sich. Das war vor 20 Jahren so und das ist es heute immer noch.“

Musikalischer Walk-Act mit Animationstheater

Hingucker - ob auf Hochzeit, Straßenfest oder Messe.

Hingucker – ob auf Hochzeit, Straßenfest oder Messe.

Und das nicht nur, weil die Gondel, die Mario Michalak für seinen musikalischen Walk-Act selbst entwickelt und vor kurzem komplett überarbeitet hat, so ein Hingucker ist. Der Gondoliere schiebt das GefährtDer Gondoliere schiebt das Gefährt fast unmerklich mit der Hüfte an und lenkt – es scheint, als gleite er übers Wasser. Dazu unterhält er das Publikum mit seiner typischen spontanen, charmanten, aber auch professionellen Art und schlüpft dabei so gekonnt in die Rolle des Italieners, dass man manchmal gar nicht mehr unterscheiden kann, ob er das jetzt spielt oder ob er wirklich so ist. Doch egal, ob es die Rolle des leicht macho-haften, aber liebenswerten Italieners ist („In meine Gondel gilt: Der Manne musse immer die Arme um die Frau legen“) oder die des französischen Dieners, die nonsenso auch im Programm hat – Mario lebt seine Rollen von Kopf bis Fuß. Dafür fährt der Künstler alle zwei Jahre selbst nach Venedig, guckt sich die typischen Gepflogenheiten der „echten“ Gondolieri an und deckt sich mit neuen Requisiten ein: Hüte aus Lagunen-Flachs, Masken, Deko – echt und authentisch muss es sein, damit es Marios hohen Ansprüchen genügt.

Das Publikum entführen

Zwei Gindeln hat Mario Michalak im "Fuhrpark".

Zwei Gindeln hat Mario Michalak im „Fuhrpark“.

Und das kommt auch beim Publikum gut an. „Die Deutschen lieben das Land, deswegen passt das italienische Flair auch so gut zu jedem Event“, sagt Mario. Ob es ein Stadtfest ist, ein Festival, ein Konzert, die große Indoor-Messe oder kleine Hochzeit: Der musikalische Walk-Act mit der fahrenden Gondel entführt die Menschen ins Dolce Vita-Land, sorgt für Aufmerksamkeit, ungezwungene Gespräche und jede Menge Lacher. Unternehmen können Marios Gondeln sogar mit ihrem Logo versehen, und natürlich passt der Gondoliere auch sein Programm individuell an seine Auftraggeber an. Wer möchte, kann seine Gäste von Marios venezianischer Porträtmalerin zeichnen lassen oder gleich ein Animationstheater rund um den Karneval in Venedig von Mario und seiner Truppe buchen. Oder das venezianische Gefährt dazu nutzen, Gäste von A nach B zu befördern, immer begleitet von zahlreichen Schaulustigen. Zum Beispiel, wenn Menschen vom Parkplatz zum Eingang der Veranstaltung gebracht werden sollen – aber eben nicht irgendwie, sondern mit höchstem Erlebniswert. Zwei typische „Anlegestellen“, die das nonsenso-Team mitbringt, markieren Start- und Endpunkt und sind zudem beliebtes Fotomotiv für das Publikum, das dazu bestens unterhalten wird von Mario, der übrigens auch singen kann. Das demonstriert er mir sogar bei meinem Besuch in Köln, lauthals – oder besser gesagt, fortissimo! Ich kann gar nicht anders, als mitzumachen: „Azzurro, il pomeriggio lalalala lungo per meeeeee“…

Den Kontakt gibt es hier.