Ars Vitalis - Wir machen Musik

Ars Vitalis - Wir machen Musik
Endlich ist es soweit! Die drei Herren von Ars Vitalis widmen sich dem Thema, das ihnen schon so lange auf dem Herzen brennt. Nun, da sie gelernt haben, in ganzen Sätzen zu sprechen, versuchen sie sich an ganzen Tönen. Ars Vitalis wirft sich in Schale und brütet die Geschichte der Musik neu. Sie werden erstaunt sein, wie unbekannt ihnen mancher Ohrwurm vorkommt und wie bekannt manch ungelegtes Ei.

Seien Sie eingeladen, mit Ars Vitalis auf den Spuren von Jules Verne in 80 Minuten die Welt zu umreisen. Die eine oder andere Minute ist wohl dabei der Stille oder anderen tönenden Ungeheuern zum Opfer gefallen und wird daher nicht mitgezählt.

Was wird Sie erwarten?
Nun, Sie werden auf japanischen Teppichen in die Mongolische Steppe fliegen auf der Suche nach dem obersten Ton im tiefsten Brummen. Und während des Fluges wird Ihnen das melancholische Kirschblütenlied „Sakura" die ohnehin kurze Zeit vertreiben.

In St. Louis wurden Ars Vitalis einst angekündigt mit den eindrucksvollen Lettern „That good old Jazz". Diesen Schock haben sich die Herren zu Herzen genommen und eine Jazz-Mini-Oper geschrieben mit dem Titel „440 Hearts".
„Take the A-Train" darf dabei natürlich nicht fehlen, auch wenn es Herr Sacher gar nicht mag und alles dafür tut, dass er dagegen ist. In Liverpool läuft ein Quartett Pilze Amok und trommelt auf des alten Ludwigs Pauken „Roll over Beethoven". Sie können sicher sein, auf dieser Reise wird die Musik im Bayrischen Wald nicht alt und sie wird nicht nur auf vielen Wegen nach Rom kommen, sondern auch nach Norwegen und ganz Finnoskandien; und sie wird dort skandieren! Freuen Sie sich auf den „Liegenden Flohändler oder Die gute Hoffnung" (Spielort: Kapstadt) und das „Singende Sägewerk" (Solingen).

Natürlich kommt bei alledem die Neue Musik nicht zu kurz, die Alte Musik aber auch nicht zu lang. Originaltitel sind selbstsingend auch dabei. Aber lassen Sie sich den Spaß, diese selbst zu entdecken in „Wir machen Musik"; zwischen all den bunten Gleisen und verzweigten Routen, bei schneller Fahrt im One-Horse-Open-Sleigh oder im Schneckentempo eines dösenden Thelonious Monk (The Brilliant Stagnation).

Ars Vitalis nimmt Fahrt auf, zieht einen Zirkel um die Quintessenz und kommt schließlich zu sich selbst zurück!

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Agentur Marion Wächter
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