Wilfried Schmickler

Wilfried Schmickler Wilfried Schmicklers neues Programm 'Weiter'
Wilfried Schmickler macht seit über 30 Jahren politisches Kabarett und  auch in seinem aktuellen neuen Programm geht es immer aktuell "Weiter".

Und zwar  so, wie man ihn kennt: bitterböse und kompromisslos, unbequem und hochpolitisch, aber immer höchst unterhaltsam, gnadenlos und ohne falsche Rücksichtnahme unbequeme gesellschaftliche Wahrheiten aussprechend!

Wilfried Schmickler ist mit den vier wichtigsten Kabarett-Preisen ausgezeichnet worden:

2007    PRIX PANTHEON
2008    DEUTSCHEN KABARETTPREIS
2009    DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS
2010    SALZBURGER STIER

Er wurde beschrieben als der „Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten“, als der  „Mann mit der lingualen Axt“, als „bissig und bitterböse, sarkastisch und unglaublich komisch“, als „Wortakrobat mit messerscharfem Wortwitz“.

Er gehört seit über 10 Jahren zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR 2 die Montagsfrage.

„WILFRIED SCHMICKLER ist ein politischer Satiriker, der in seinen Kommentaren kompromisslos an die Schmerzgrenze und manchmal auch darüber hinaus geht.“ (Laudatio DEUTSCHER KABARETTPREIS)

„WILFRIED SCHMICKLER ist der Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten. Wenn er auf der Bühne ausklinkt, trifft er blitzschnell, gnadenlos,
genau.  Seine Opfer sind immer Täter. Er ist ironisch und provokant, mal spitzfindig, mal direkt, derb und witzig, rotzfrech und poetisch.“ (Laudatio PRIX PANTHEON)

„Seine Wut ist echt, seine Fähigkeit, sie in Worte zu fassen, von subtiler Perfidie. Als Überzeugungstäter einfach überzeugend.“ (Laudatio DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS)

„WILFRIED SCHMICKLER ist ein brillanter Moralist. Er weiß, dass er die Welt nicht verändern kann. Er weiß aber auch, dass er sie deswegen noch lange nicht hinnehmen muss.“ (Süddeutsche Zeitung 10.12.2007)

Kritiken zum Neuen Programm „WEITER“:

Kölnische Rundschau
"Schmickler (feuert) sein charakteristisches Feuerwerk punktgenauer Pointen ab, mal rotzig und bitterböse, oft wütend und grimmig, fast immer schreiend komisch. Geradezu poetisch aber wird es, wenn Schmickler in bester Liedermacher-Manier zur Musik von Franz Hocker ganz nachdenklich wird."

Düsseldorfer Anzeiger: (Premiere im Kommödchen)
„Schmicklers neues Solo: Ein wunderbarer Abend mit herrlich lakonischen Gesangseinlagen und viel Lust an guter deutscher Sprache“

Leipziger Zeitung:
„20. Lachmesse: Glanzlicht von Schmickler,  er kassierte große Begeisterung im ausverkauften Academixer Keller“

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