Turne bis zur Urne - Lackmeiers Oma F.R.I.E.D.A.

Turne bis zur Urne - Lackmeiers Oma F.R.I.E.D.A.
"Turne bis zur Urne" ist das Nachfolge-Kabarett der "Nachtschwester Lackmeier", des Krankenschwestern – Kabaretts. In diesem Programm machten die Ausführungen der Oma F.R.I.E.D.A. immer besonders viel Spaß; somit bekam die Oma der Nachtschwester ihr eigenes Programm. Ein Programm für Senioren, Leute, die Senioren kennen und Pflegekräfte, die mit Senioren arbeiten.

Sechs Monate testete Jutta Lindner Ausschnitte aus dem neuen Programm. Bei Geburtstagen, Pflegekongressen, Krankenhaus-Events, Gesundheitsmessen, bei Weihnachtsfeiern in Seniorenheimen u.ä. Projekten;  Schaukelstuhl war gestern – heute sind Seniorinnen superaktiv und multitasking.  Das beweist Oma F.R.I.E.D.A. (89), bekannt aus dem Programm ihrer Enkelin, „Nachtschwester Lackmeier“, in ihrem 1. Soloprogramm. 

Als Chefin des Seniorenclubs „Fidele Rosinen“ managt sie die Seniorendisco, das Festival „Rock am Stock“ und die Karaoke - Abende, wo sie auch – mit eigenen Texten - selbst singt („Ich will lieber Schokolade als noch einmal einen Mann, weil man diese toll vernaschen, den Rest beiseite legen kann…“).  Auch ist sie – man ahnt es schon – immer noch sehr sportlich, nimmt dabei aber den Peinlichkeitsfaktor moderner Sportarten aufs Korn. 

Dann sind da noch die Ü-40jährigen und immer noch unbemannten Enkelinnen, auch die ewig kränkelnde und Tabletten testende Cousine Gertrud, die ihren Lebensabend im Seniorenstift verbringt, während F.R.I.E.D.A. für ihre eigene fernere Zukunft ganz andere kostengünstigere Pläne hat… und nicht zuletzt der sexuell aktive Nachbarshund mit seinem sehr deutschen Herrchen.

Außerdem ist doch auch soviel passiert in den letzten 89 Jahren, vor allem im Frauenleben. Wieso war das Kennenlernen, Verlieben und Kinderkriegen so viel einfacher als heute, warum war die Aufklärung irgendwie süß, und wie war das mit den vielen Sieben-Monats-Kindern? Und welche Macht haben Jugendwahn und Schönheitschirurgie (auf Frauen UND Männer), wenn Senioren jetzt neudeutsch „Best-Ager“ heißen? Und wie entgeht man den klassischen Beerdigungsritualen?  All dem geht die fidele Oma auf den Grund.

Bedenkt, Seniorinnen: wenn auch die Zähne nicht mehr echt sind, Frau hat immer noch Biss!!!

Pressestimmen:
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Die rüstige Oma wird hervorragend dargestellt von Jutta Lindner, die schon als Nachtschwester Lackmeier das Publikum begeisterte. Premiere war in Heiligenwald und der Raum total überfüllt, so dass sich Oma Lackmeier bei ihrem „Seniorenturnen mit dem Superteufel“ etwas einschränken musste. Ein begeistertes Publikum zeigte der Kabarettistin Jutta Lindner, dass „Turne bis zur Urne“ unter Regie von Jürgen Wönne ein absolutes aktuelles Thema ist und das auch noch genial voller Witz dargestellt.  (bf - www.es-heftche.de)

So schön, schön war die Zeit… Spaß, Humor und doch ist der ernste Hintergrund oft zu spüren – Jutta Lindner bereitete allen einen humorvollen, (Freude) Tränenreichen, lustigen und unterhaltsamen Abend vom Feinsten und ich kann nur jedem, -ob Alt, ob Jung -, sich dieses Programm, oder ein anderes der vielseitigen Schauspielerin anzusehen.  Die Regie führte übrigens Jürgen Wönne , der sich Jahrzehnte für die Kleinkunst einsetzt und mit seinen vielseitigen Programmen schon vielen Zuschauern (Hörern) Freude bereitet hat.  Gerne wird „Oma Frieda“ in Altersheimen, Betriebsfesten, auf Geburtstagen, Kliniken, Kulturvereinen u.v.a. aufgeführt.  (Monika Stadelmann, Redaktion "Saarland" für Konzert-, Event- und Locationreports  "Events im Visier"  21.10.2010)

Wer geglaubt hatte, dass nur Seniorinnen und deren Angetraute oder Lebensabschnitts-Gefährten kämen, der musste sich eines Besseren belehren lassen. Jung und Alt teilten sich die Sitzplätze. Das Nebenzimmer der Gaststätte war proppenvoll, auch Stehplätze wurden in Kauf genommen. Weil Insider wissen: Wenn Jutta Lindner einlädt, kann man herzlich lachen. Als 89-jährige Oma F.R.I.E.D.A. serviert die höchstens halb so alte Komödiantin ein leckeres Menü aus allseits bekannten Erfahrungen der Älteren, Köstlichkeiten zu Sieben-Monatskindern und tiefgründigen Erklärungen...Lindner bietet herrliche Wortakrobatik, plaudert aus Omas Nähkörbchen, weckt Erinnerungen an für Frauen gar nicht so tolle, alte Zeiten. Wunderbar ihr Mienenspiel, wenn sie glaubhaft versichert: "Orangenhaut ist besser als gar kein Profil." (SZ. Neunkirchen 09.03.10)

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