Liebling, wir müssen reden!

Liebling, wir müssen reden! Foto: Marcel Terrani
Liebling, wir müssen reden!

Frauen wollen reden, Männer tun das auch gerne. Oft leider jedoch nicht über dasselbe Thema. Oder es geht sonst irgendetwas schief.

In ihrem zweiten Programm beschäftigt sich die ehemalige WDR- Fernsehansagerin und –Moderatorin Sylvia Brécko mit den kommunikativen Störungen zwischen den Geschlechtern. Aber die Kabarett-Lady widmet sich nicht nur den Beziehungskrisen, davon hat das Publikum ja zuhause schon genug. Nein, wenn Sylvia Brécko auf der Bühne steht, kommen gleich alle Krisen auf einmal: die Wirtschaftskrise, die Unterhaltungskrise, die Wertekrise, die Steuerkrise und nicht zuletzt die allgemeine Sprachkrise. „Liebling, wir müssen reden!“ ist also eine Aufforderung von geradezu gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.

Tagesaktuell und mit einer enormen Wandlungsfähigkeit zelebriert  Sylvia Brécko ihre äußerst amüsante Art der Gegenwartsbewältigung.  Als
studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaftlerin sowie Germanistin und Kunsthistorikerin, Autorin, Schauspielerin, Diseuse, Tänzerin, erfahrene Kellnerin, Journalistin, Hundesitterin und Gefährtin bringt sie die besten Voraussetzungen fürs Kabarett mit.

Sie erklärt die Welt, wie sie sie sieht, stellt kluge Zusammenhänge her, auf die Sie vielleicht nie gekommen wären  - oder die es am Ende gar nicht gibt. Musikalisch wird den Ohren von Chanson über Schlager bis zu Rap wirklich alles geboten, was die moderne Unterhaltung hergibt.

Mitarbeit ist dem Gehirn erlaubt und auch der Augenschmaus ist im Eintrittspreis inbegriffen: so darf das Kabarett der Zukunft aussehen!

„Sie kommt von der Sprache, verliert sich in der Musik und findet zur Satire. Diese Kabarettlady…ist absolut hitverdächtig!“ (Zitat Rosa K. Wirtz, Leiterin des Ateliertheaters, Köln)

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Sylvia Brécko
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