Irmgard Knef: Der Ring des Nie-Gelungenen

Irmgard Knef: Der Ring des Nie-Gelungenen Foto: Paul Schimweg, whitehall.de
Keine Angst - Wagner spielt keine Rolle - auch nicht vier abendfüllende Opern - sondern Irmgard Knef mit dem Schönsten aus ihren vier musikalisch satirischen Songshows.

Ihre Hits wie „Loveparade im Altersheim“ - „Für deine Pommes will ich Fritteuse sein” - „Das Lied von den dornigen Pflanzen”, die Ballade von „Der letzten Trotzkistin” oder die Ode an ihren Lover „Paul von Shell” - präsentiert sie noch einmal voller Verve.

Irmgard Knef, sympathische Verwandte der deutschen Nachkriegs-Ikone schwesterlichen Grades, präsentiert auf vielfachen Wunsch noch einmal ihre musikalisch und wortkünstlerischen Highlights und zeigt das Beste aus dem reichlichen Angebot ihrer Chanson-Kabarett-Jazzabende von 1999 bis 2010!

Nach einer großen, turbulenten Zeit als nachtaktive Berliner Entertainerin mit Show-Biss macht sich Irmgard Knef nun auf zu ihrer großen Abschiedstournee.

Seit der Spiegel sie zum „brisantesten Fundstück der deutschen Unterhaltungsgeschichte” erklärte, ging es mit der einst vom Glück übersehenen Allround-Künstlerin bergauf und eine einzigartige Alterskarriere im gesamtsprachigen „deutschsprachigen Middle-Europe” wurde der verkannten Berlinerin zur späten künstlerischen Genugtuung!

Wer sie bisher übersah, versäumte oder fehl einschätzte, hat nun die letzte Gelegenheit die Gipfel ihrer kabarettistischen Kür kennen zu lernen. Wer sie immer wieder gerne sieht, wird sie nun zum letzten Mal auf einem kurzweiligen Abend begleiten, besuchen und besichtigen können. Ein Abend über Gott und die Welt, junge Männer, reife Diven, Sex und Politik.

Eine One-Woman-Show gespickt mit schwarz- und galgenhumorigen Zeitzeugenberichten einer swingenden Trümmerfrau. Irmgard Knef zieht ihre ganz eigenen Bahnen und Kreise. Der Kreis ihres Künstlerinnenlebens, den sie kokettierend den „Ring des Nie-Gelungenen“  nennt wird dabei zur Runden Sache. Amüsement garantiert! Lachen auf einem anderen Niveau - sowieso!

Bitte einen Schirm mitnehmen - falls es im Saal rote Rosen regnet!!!

Pressestimmen zu „Himmlisch! Ewigkeit kennt kein Pardon”

Irmgard Knefs neues Programm im Kom(m)ödchen ist „Himmlisch".
Großer Beifall für die Knef(s) und für Heissig.  (Neue Rhein Zeitung 25.09.2008)

Glanzlicht unter den vielen schönen Nummern des Abends mit Jazz, Swing und Reggae ist die
irrwitzige Vorstellung eines himmlischen Kabaretts, geleitet von der Familie Gottes. Irgendwann lässt Heissigs Irmgard dann doch noch die berühmte Schwester ins Programm, aber bei der luftigen Such-Séance meldet sich die Falsche, nämlich die Hildegard aus Bingen. ...das gut zweistündige Programm zu verpassen wäre schade. (Rheinische Post, 25.09.2008)

Pressestimmen: zu  „Die letzte Mohikanerin”

Nach „Auferstanden aus Ruin“ und „schwesterseelenallein“ zeigte Irmgard sich beim neuen Programm im Gallus-Theater als endzeitliche Wanderin durch den Sanierungsfall Deutschland. Da erklingen mitunter die erschreckendsten Beispiele deutschen Chansons (dafür zeichnete auch die Original-Knef mit verantwortlich), mutiert zu bitterbösen Satiren: „Mein Freund, der Wimperfabrikant, ist tot“.Im genialen „Rente“ zur Melodie von „Fever“ nimmt Irmgard die Pensionierung nicht vor 90 vorweg. Dann merkt man zwischen allen Lachern...: Die „Mohikanerin“ ist eine gelungene Geschichtsstunde für Deutschland. (Frankfurter Rundschau 23.01.2006)

Pressestimmen: zu „ schwesterseelenallein“

Die LoveParade im Altersheim der Zukunft. Brillant. Man sollte die Altersheime der Region an den Hechtplatz fahren, und Pro Senectute müsste ganze Vorstellungsserien buchen. „Schwesterseelenallein“ ist der Muntermacher der Saison. (Tages-Anzeiger – Zürich/ 7.10.2004)

Ulrich Michael Heissig hat seine Kunstfigur mit Liebe geformt und es dabei verstanden, ihre / seine eigene kluge Persönlichkeit zur Geltung zu bringen ... und es nicht versäumt dem grossen “Hildchen“ zu huldigen. Darum feierte das Publikum sein “Irmchen“ mit allem Recht triumphal und liess es erst nach drei kräftezehrenden Zugaben von der Bühne.  (Neue Zürcher Zeitung/ 8.10.2004)

Pressestimmen zu „ Ich, Irmgard Knef“:

Ein Off-Ereignis, wie man es nur alle Jubeljahre erlebt. (DIE WELT)

Ein grandioser Abend (Die Zeit, 8.6.2000)

Das brisanteste Fundstück der deutschen Unterhaltungsgeschichte.   (Spiegel, 10.1.2000)

Urkomisch und tragisch zugleich. Eine Meisterleistung, grandios! Ergreifend und zum Heulen gut! Entdeckungen wie Irmgard Knef sind so rar wie ein Sechser im Lotto.  (WZ, 19.4.2000)

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