TrioConBrio

TrioConBrio TrioConBrio
Christina - Singer, Flöte
Andrea Förderreuther - Gitarre  
Andreea Alcalde Polo - Bratsche

TrioConBrio, ein mit Flöte, Bratsche und Gitarre außergewöhnlich besetztes Trio, wurde 1990 von der Gitarristin Andrea Förderreuther gegründet. Mit der Flötistin Christina Singer und der Bratschistin Andreea Alcalde Polo, beide aus dem Radiosinfonieorchester Stuttgart, fand sie 2008 überragende Künstlerinnen, mit denen sie die langjährige spielerische Tradition des Trios fortführt. Durch die große künstlerische Nähe der Drei, gepaart mit frischer Inspiration, spielt das „kleinste Orchester der Welt“ nach Meinung vieler Kritiker mit Esprit, Witz, Charme und Feuer.

Berühmte Komponisten wie Léo Brouwer, Sérgio Assad, Egberto Gismonti, Sidney Corbett u.a. haben eigens für dieses Trio Werke geschaffen. Neben eigenen spektakulären Bearbeitungen haben die Musikerinnen  verschollene oder vergessene Werke von Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts für das Konzertrepertoire wiederentdeckt. Mit diesen unorthodoxen Programmen erntet TrioConBrio begeisterte Reaktionen und bedingungslose Zustimmung.
Das Ensemble erhielt Stipendien der Villa Musica, Rheinland-Pfalz, des Kunstministeriums Baden-Württemberg und des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft. Als Kulturbotschafter Baden-Württembergs bereisten sie Kanada. Konzerttourneen (Österreich, Frankreich, Italien, Syrien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Finnland, USA), Einladungen renommierter Festivals und zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte haben das TrioConBrio zu einer etablierten Größe im internationalen Musikleben avancieren lassen.

Aus der Presse:
Feuriges Trio lässt die Fetzen fliegen
Musikalischer Ehekrach und temperamentvoller Tango nuevo bei der Soirée latine des TrioConBrio im Mitwitzer Schloß. Dass das Ensemble bestens aufeinander eingespielt ist und seine
dynamische Bandbreite vom kammermusikalischen Pianissimo bis zu orchestralen Klängen abstufen kann, hatte man schon beim frühromantischen Trio von F. Molino erkennen können, das bestens dazu geeignet war, das namensgebende „Feuer“ behutsam zu entfachen, um es bei Brouwer, Bizet, Rossini und vor allem bei Astor Piazzolla hell auflodern zu lassen. Tango nuevo vom Feinsten und eine solch rasante Fuge, wie man sie selten zu hören bekommt .
Neue Presse Kronach, 20.07.2010

Musenküsse aus südlichen Ländern
Warum sie auf ihrem Spezialgebiet einen Spitzenplatz innehaben, stellten die drei exzellenten Musikerinnen im Weißen Saal mit ihrer lebendigen und mit viel Seele gespielten Musik unter Beweis. Dem Namen entsprechend „sprühten“ die musikalischen Funken vom ersten Takt an, was – neben ihrer künstlerischen Vollendung und beeindruckenden Virtuosität – auch auf ihre außergewöhnliche Ausstrahlung zurückzuführen war. Das Zusammenspiel der drei Damen war geprägt von Präzision und Ungetrübtheit in Klang und Rhythmus, von knisternder Spannung und lebendiger Spielfreude, einem gleichermaßen heiter-beschwingten wie nachdenklich-melancholischen Musizieren sowie Mut zum avantgardistischen Experiment.
Fränkischer Tag, 27.07.2010

Überbordende Fülle von Tönen
Die kammermusikalische Version der Zauberflöte bildete einen musikalisch lebendigen und vor Lebensfreude sprühenden Auftakt. Die „Danses Espanoles“ des Spaniers Enrique Granados sind von leidenschaftlicher, vollmundiger Klangfülle. Eine Musik, die man nicht nur hören, sondern mit allen Sinnen genießen kann, erinnert sie doch an die sonnige Landschaft Südspaniens, an reife Früchte, die Buntheit orientalischer Bazare...hier zeigte sich die Spielfreude der drei Musikerinnen ganz besonders.
Der Westallgäuer, 23.03.2011

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