13.01.2016

Wissenschaft trifft Rhetorik - Tipps für einen guten Vortrag

Wissenschaft trifft Rhetorik - Tipps für einen guten Vortrag Dr. Julia Offe
(Bildquelle: Dr. Julia Offe)

Leistungsträger, Wissenschaftler, Selbstständige und Arbeitnehmer müssen nicht nur selbst für ihr Projekt brennen, sondern auch andere für ihre Thematik begeistern können. Egal in welcher Branche oder auf welchem Fachgebiet Sie tätig sind: Vorträge und Präsentationen zu halten gehört zur Routine. Doch wie hält man einen guten Vortrag, der in Erinnerung bleibt – z.B. als Keynote, vor Kunden, Studierenden oder gegenüber potenziellen Geldgebern? Die Mitbegründerin des Formats „Science Slam“, Dr. Julia Offe, kennt die Geheimnisse eines guten Vortrags und weiß um die „Dos and Don’ts“.


Die richtige Dosis Wissen
Welches Vorwissen bringen meine Zuhörer mit? Und was sollen sie aus meinem Vortrag in Erinnerung behalten? Inhalte anschaulich zu vermitteln und dennoch fachlich korrekt zu bleiben, ist eine große Herausforderung für den Vortragenden. Eine verständliche Sprache und leicht fassbare Bilder sorgen zusätzlich dafür, dass das Publikum am Ball bleibt.

Interaktion schafft Nähe
Zuhörer sind aufmerksam, wenn sie mit einbezogen werden – z.B. durch eine Frage zu Beginn, von der sich jeder angesprochen fühlt. Ein guter Vortrag liefert im Verlauf überraschende Antworten.

Übung macht den Meister
Grau ist alle Theorie, auch die für einen guten Vortrag. In der Praxis heißt das: Nur wer seine Präsentation verinnerlicht und ein Gefühl für den Rhythmus entwickelt hat, kann einen Vortrag halten, der in Erinnerung bleibt. Davor kommt: Üben, üben, üben.

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