04.03.2014

Vom Grundriss zum Gesamtkunstwerk

Vom Grundriss zum Gesamtkunstwerk Die beleuchtete Rundtheke von Party Rent präsentiert sich auf einem Podest
(Bildquelle: Party Rent)

Die Planung von Raumkonzepten am Beispiel eines Corporate Events in den Kölner MMC Film & TV Studios


Am Ende überzeugt das ‚Gesamtkunstwerk‘. Das Raumdesign für die 1.000 Gäste des Corporate Events in den MMC Studios ist fertiggestellt. „Auch wenn das Setting innerhalb weniger Stunden steht, war die Planung des Projektes insgesamt sehr intensiv“, bestätigt Ramsi Eljabi, der das Projekt für Party Rent betreut hat. Zusammen mit dem Event-Caterer Lemonpie hat der Ausstatter das Event auch konzeptionell begleitet. Für Ramsi Eljabi ein Projekt, das die Komplexität der Event-Logistik in ihren einzelnen Phasen idealtypisch abbildet:



Phase 1: Die Frage nach dem Kunden-Mehrwert.


„Am Anfang geht es vor allem darum, die Zielstellung des Kunden zu verstehen. Was will der Veranstalter mit seinem Event bezwecken? Erst mit diesem Wissen können wir unser Ausstattungskonzept so justieren, dass der Kunde davon profitiert. Im Fall dieses Corporate Events hatten wir das Glück mit unserem langjährigen Partner Lemonpie und den beiden erfahrenen Projektleiterinnen Urszula Augustynowicz und Stephanie Forster zusammenzuarbeiten. Im eingespielten Team kennt man die Prozesse auf der Seite des Gegenübers und ist in der Lage, den Bedarf für Mietmöbel und Event-Equipment exakt auf die 1.000-Gäste-Veranstaltung zuzuschneiden. In der Kreation des gewünscht geradlinigen Raumdesigns mit hoher Begegnungsqualität können wir dann unsere Stärken ausspielen. Klar kommt es da immer wieder mal zu Anpassungen in der Planungsphase, aber das Grundgerüst steht wirklich schnell, ohne großartige Diskussionen.“



Phase 2: Machen wir es konkreter.

„Wir haben einen hohen Anspruch an die Transparenz unserer Dienstleistung. Wenn Sie ein Event für eine hohe Summe X feiern, möchten Sie ja auch zugesichert wissen, dass alles glatt läuft. Sobald der Bedarf für die Ausstattung des Großprojektes feststeht, erhält der Veranstalter deshalb maßgetreue Aufbaupläne und Renderings. Glauben Sie mir, wenn Sie eines dieser Layouts sehen, werden Sie verstehen, warum wir hier von einem Non Plus Ultra sprechen, das derzeit kein anderer Event-Supplier anbieten kann. Diese Visualisierungen helfen einerseits ungemein in der Konkretisierung des finalen Settings, da man eine gemeinsame Gesprächsgrundlage geschaffen hat. Andererseits stellen Sie für den Partner, der sich ggf. im Pitch befindet, ein Alleinstellungsmerkmal dar, das überzeugt.



Phase 3: Anpacken! Der operative Part.

„Live wird die gewünschte Wirkung des theoretischen Konzepts schnell deutlich. Die Raumhöhe war sicherlich das Highlight der Location in den TV- und Filmstudios von MMC, in denen sonst Formate wie ‚Let’s Dance’ produziert werden – der Venue ist ohnehin ein großartiger Fixpunkt der Kölner Event-Szenerie. Dieser Besonderheit sind wir mittels mehrerer Podeste für die zentralen Elemente des Raumdesigns begegnet – den 4 LED-beleuchteten Rundtheken und dem Lounge-Bereich. Den Aufbau des gesamten Settings mitsamt Teppich konnte unser geschultes Aufbaupersonal innerhalb weniger Stunden realisieren und somit auch kosteneffizient arbeiten.

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