04.02.2010

Verschiedenste musikalische Facetten: Stefanie Rummel

Verschiedenste musikalische Facetten: Stefanie Rummel

Hören Sie verschiedenste musikalische Facetten: Charakterstarke Musicalmelodien, einfühlsame bis bissige Chansons von Brel & Weill bis Kreisler, ein Hauch von Jazz, nachdenkliche Balladen, Komödiantisches, verzauberte, imaginäre Momente und eigene Songs …



Hören Sie verschiedenste musikalische Facetten: Charakterstarke Musicalmelodien, einfühlsame bis bissige Chansons von Brel & Weill bis Kreisler, ein Hauch von Jazz, nachdenkliche Balladen, Komödiantisches, verzauberte, imaginäre Momente und eigene Songs ...



Die Entertainerin absolvierte ihre Musicalausbildung in Frankfurt und vertiefte sie in Berlin und New York. Engagements in Musicals wie „Kiss me Kate", „Jesus Christ" und u. a. diverse Produktionen von „Non(n)sense" führten Sie auf Deutschlandtourneen. Früh begann sie ihre eigenen One-Woman-Shows für Theater, Galas und Varietés zu gestalten, mit denen sie im In- und Ausland zu sehen ist. Ihre Liedtexte und Songs, werden für Shows von Ihrem Pianisten arrangiert, der sie stets live begleitet. Mit viel Ausstrahlung und Temperament begeistert sie ihr Publikum. Sie überrascht, verzaubert, steppt, singt, moderiert und wandelt dreisprachig durch die verschiedensten musikalischen Genre. Nicht  verwunderlich, dass sie von der  Presse als »musikalisches Chamäleon« bezeichnet wird. Beim Bundesgesangwettbewerben, Stars Contests und Hessischen Löwen (hr), wie auch Zaubermeisterschaften gehörte sie zu den Finalisten. Die Jury des »Deutschen Rock & Pop Preis 2009« hat diese CD in der Kategorie »Bestes Musicalalbum« mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.



»Wenn sie auf die Bühne geht, dann stets à la Rummel: das steht für Vielseitigkeit und Ausstrahlung. In ihren energiegeladenen Shows singt, spielt, steppt und zaubert sie, verwandelt sich und mischt richtig auf. «

Hanau Spezial/Kultur



Frankfurter Rundschau

Von Kritikern wird die Musikerin als musikalisches Chamäleon bezeichnet, weil sie Brel, aber auch Weill und Kreisler mal bissig, mal einfühlsam interpretiert.

Quelle bzw. Informationen von:

zurück zur News-Übersicht