03.03.2010

Hochschule der populären Künste Berlin gewinnt Ulrich Wünsch als Rektor

Hochschule der populären Künste Berlin gewinnt Ulrich Wünsch als Rektor Ulrich Wünsch

Die Hochschule der populären Künste FH, kurz hdpk, freut sich, den Eventexperten Professor Ulrich Wünsch als Rektor gewonnen zu haben.



Die Hochschule der populären Künste FH, kurz hdpk, freut sich, den Eventexperten Professor Ulrich Wünsch als Rektor gewonnen zu haben.



Nach langjähriger Leitung des Studiengangs „Event & Communication" an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef-Bonn, wird er sein neues Amt am 1. April antreten - pünktlich zum Start des Sommersemesters.



Der studierte Germanist,  Psychologe und Kommunikationswissenschaftler, ausgebildete NLP-Practitioner, Systemische Coach und -Berater war lange als Journalist für arte, das ZDF, die FAZ und den WDR tätig. 



Bekannt ist Wünsch nicht nur als Autor diverser Fachbücher (u.a. „Professionelles Projektmanagement in Kultur und Event" oder „Facets of Contemporary Event Management"), sondern auch als Referent für euroforum, die European Business school, das Festival World of Events in Dubai, für IST Düsseldorf und als Qualitätsmanager des EU-Projekt „Leonardo Matrix!".



Er ist Mitglied der  IFEA Europe (International Festival and Events Association), der AEME (Association for Events Management Education) sowie von MPI (Meeting Professionals International) und steht Firmen und öffentlichen Institutionen in Eventfragen beratend zur Seite. 



Beratend steht Ulrich Wünsch ein renommiertes Kuratorium zur Seite, das sich aus Persönlichkeiten des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens zusammensetzt. Zu den Mitgliedern zählen unter anderen Prof. Dr. Joachim Sartorius (Intendant der Berliner Festspiele), Gerda Hasselfeldt (Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags) und Markus Adam (Vice President Talent And Music Germany & North VIVA & MTV).



Das Bildungsprogramm der hdpk umfasst die drei staatlich und damit international anerkannten Bachelor-Studiengänge „Ton- und Musikproduktion" (Bachelor of Music), „Mediendesign" (Bachelor of Arts) und „Medienmanagement" (Bachelor of Arts).



Bewerbungen sind im Nachrückverfahren noch bis zum 31. März möglich.

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