Étienne GiLLiG Kabarett für alle von 7 bis 77

Étienne GiLLiG
Kabarett für alle von 7 bis 77

KEINE FRANZÖSISCHEN SPRACHKENNTNISSE NOTWENDIG! Die Rose ... la rose! Ziemlich ähnlich! Französisch, pas de problème!! Das Multitalent Étienne Gillig bringt in einer Stunde seinen Freunden - den Deutschen - die französische Sprache bei. Mit diesem Kabarett - zweisprachig und für alle verständlich und zu verstehen - kann man dann nur feststellen, dass in dieser Form Französisch lernen ein Kinderspiel ist.


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In der Branche seit: 1965

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étienne GiLLiG ist wirklich ein Multitalent: es gibt keinen Bereich in der Theaterwelt und der Filmindustrie, den er ausgelassen hat.

Nach wie vor ist seine Stimme als Moderator im TV-Magazin des Bundespresseamts "Deutschlandspiegel - Le miroir de l'Allemagne" jeden Monat zu hören; außerdem sind seine französischen Übersetzungen der Inhaltsangaben für die Programmhefte der Bayerischen Staatsoper und des Staatstheaters am Gärtnerplatz zu lesen.

Heute will étienne GiLLiG die Theaterwelt verlassen, um sich ausschließlich der Film- und Medien-Industrie und der zeitgenössischen Musik zu widmen.

Sein Ziel ist, nur noch als Schauspieler bei Film und Fernsehen aufzutreten. Dafür hat er eine einjährige Weiterbildung an der Deutschen Schauspieler Akademie in München absolviert. Seine Erfahrungen als Schauspieler auf der Bühne wurden durch die Akademie und Engagements in Filmen wunderbar ergänzt.


Referenzen

Film:
Der Räuber mit der sanften Hand (RTL)
Regie: Wolfgang Mühlbauer
Rolle: Gérard (Arzt) mit Barbara Rudnik, Hannes Jaenicke

Laughter in the dark (Oko-Anthea-Filmproductions)
Regie: Laszlo Papas
Rolle: Michael (Ping Pong Player) mit Maximilian Schell

Rote Erde (WDR-Bavaria Atelier GmbH)
Regie: Klaus Emmerich
Rolle: Paul (Offizier) mit Sunnyi Melles

TV:
Streit um drei: Der große Wurf (ZDF-Televersal)
Regie: Wolfram Hundhammer
Rolle: Jean-Marc Bacrot (Lama-Besitzer) mit Guido Neumann

Vorsicht Falle: Crashräuber (ZDF-Securitel)
Regie: Caspar Harlan
Rolle: Christian (Weinbauer) mit Sabine Zimmermann

Konica (Katayana-Production)
Regie: Toshikazu Ukai
Rolle: Bruno (Komponist)

Sprecher:
Französischer Nachrichtensprecher für das deutsche Bundespresseamt
Synchron und Hörspiel (FFS, BR, ZDF, ZWF, FR3 ...)

Theater:
Auftritte u. a. in Strasbourg, Avignon, Grenoble, Lyon, Haguenau, München


Besonderes

Französischer Schauspieler ...
... spricht fließend Deutsch

VITA:
Etienne Gillig ist wirklich ein Multitalent: es gibt keinen Bereich in der Theaterwelt und der Filmindustrie, den er ausgelassen hat.

Logo begann seine Karriere als Solosopran mit seiner Kinderstimmme in der Rolle des Julio in der Oper "Fiesta" von Darius Milhaud (Libretto von Boris Vian) 1965 im Straßburger Opernhaus und sang noch weitere Rollen bis zu seinem Stimmbruch. Bis 1974 studierte er im "Conservatoire de musique de Strasbourg" Violoncello.

Im Anschluß daran bekam Logo ein Engagement als Musiker-Schauspieler bei der "ComÉdie des Alpes" in Grenoble und nutzte die Zusammenarbeit mit Hubert Gignoux, um bei ihm Schauspielunterricht zu nehmen.

Seinen Militärdienst absolvierte Logo als Saxophonist im französischen Elite-Musikkorps der FFA (Forces Françaises en Allemagne), stationiert in Baden-Württemberg.

Danach war Logo Regieassistent bei der "OpÉra du Rhin" in Straßburg unter der künstlerischen Leitung von Alain Lombard.

Schon damals knüpfte Logo Kontakte zu Deutschland, obwohl seine Deutschkenntnisse zu diesem Zeitpunkt minimal waren. In Deutschland arbeitete er im Rahmen der Jugendfestspieltreffen in Bayreuth mit Herbert Barth zusammen, bevor er als Regieassistent vom "Theater in Freiburg" im Breisgau unter der Intendanz von Manfred Beilharz engagiert wurde.

Dann folgte ein langer Lebensabschnitt in München, wo Logo sich in allen Bereichen, die er kennt und liebt, profilieren konnte.

Logo war Inspizient bei der Bayerischen Staatsoper (Intendant August Everding, dann Wolfgang Sawallisch), beim Bayerischen Staatsschauspiel (Intendant Frank Baumbauer, dann Günther Beelitz) und bei den Münchner Kammerspielen (Intendant Dieter Dorn). Gleichzeitig studierte Logo am Sprachen- und Dolmetscher-Institut in München (SDI). Mathilde Turowski übte mit ihm Aussprache und Betonung der deutschen Sprache im Rahmen des Opernstudios.

In dieser Zeit arbeitete Logo gern im Synchronstudio: als Sprecher von französischen Texten oder von deutschen Texten mit französischem Akzent; u.a. hat er die Ton-Regie der französischen Dialoge in dem Kino-Film "French Kiss" mit Meg Ryan und Kevin Kline geleitet. Er trat mit Texten von Raymond Devos und Boris Vian auf, u.a. im Französischen Kulturinstitut, im Quartin latin.

Logo dolmetschte für namhafte Persönlichkeiten wie Jeanne Moreau und Paco Rabanne, moderierte eine SoirÉe mit Roland Topor, las aus dem Roman "L'autre sommeil" in Anwesenheit des Autors Julien Green.

Im Jahre 1992 rief Logo als Gründungspräsident "AmitiÉ Alsace-Bavière - Freundschaft Elsaß-Bayern e.V.", einen Verein für Kulturaustausch zwischen diesen beiden Regionen, ins Leben, dessen Ehrenpräsident heute ist.

1997 verließ Logo München und wechselte als Leiter der Presseabteilung ans Theater am Kirchplatz (Intendant Georg Rootering) im Fürstentum Liechtenstein.

Logo würde sicher heute noch in Liechtenstein leben, hätte ihn das Schicksal nicht mit einer französischen Juristin aus München zusammengeführt. Sie beschlossen, eine Familie zu gründen, und bekamen 1998 eine Tochter, der sie den Namen DaphnÉ gaben (nach der ersten Oper der Operngeschichte von Jacopo Peri, 400 Jahre zuvor). Er wollte mit seiner kleinen Familie zusammenleben und kehrte in seine Wahlheimat München zurück.

Nach wie vor ist seine Stimme als Moderator im TV-Magazin des Bundespresseamts "Deutschlandspiegel - Le miroir de l'Allemagne" jeden Monat zu hören; außerdem sind seine französischen Übersetzungen der Inhaltsangaben für die Programmhefte der Bayerischen Staatsoper und des Staatstheaters am Gärtnerplatz zu lesen.

Heute will Étienne Gillig die Theaterwelt verlassen, um sich ausschließlich der Film- und Medien-Industrie und der zeitgenössischen Musik zu widmen.

Sein Ziel ist, nur noch als Schauspieler bei Film und Fernsehen aufzutreten. Dafür hat er eine einjährige Weiterbildung an der Deutschen Schauspieler Akademie in München absolviert. Seine Erfahrungen als Schauspieler auf der Bühne wurden durch die Akademie und Engagements in Filmen wunderbar ergänzt. Er blieb nicht nur auf dieser künstlerischen Ebene, sondern absolvierte zusätzlich ein dreimonatiges Praktikum beim "FilmFernsehFonds", der Filmförderung in Bayern.


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