Ellen Urban Tuchartistik - Akrobatik - Luftartistik

Ellen Urban
Tuchartistik - Akrobatik - Luftartistik

Wenn eine Frau an einem simplen roten Tuch hängt, dieses sich kreuz und quer um Hüften, Fußsohlen und Kniekehlen wickelt... aber so entspannt aussieht, als hinge sie nicht vogelfrei an einem riesigen Reck ...., sondern als sei sie da oben so sicher wie in Abrahams Schoß, dann ist Ellen Urban zu Gange..."


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Ausgebildet u.a. am Centre for Contemporary Circus and Physical Peformance,Circomedia in Bristol ist ihre Luftkunst seit 2001 auf zahlreichen Zirkus-und Theaterfestival sowie auf Galaveranstaltungen im In-und Ausland zu sehen. Zusammen mit Philipp Schaefer kreierte sie als upside down aerial theatre ein Theaterspektakel zwischen Himmel und Erde. Seit 2005 beschäftigt sich Ellen Urban intensiv mit Argentinischem Tango. Mit "aerial art meets tango" entwickelte sie einen Tanz in der Vertikalen. Im Duett zeigen sich Ellen Urban&Julia Staedler waghalsig und kraftvoll oder poetisch verspielt. Wie schon in ihren Soloarbeiten bieten die beiden Künstlerinnen auch in den gemeinsamen Programmen ausdrucksstarke und musikalisch ausgearbeitete Choreographien. Ihre Vielseitigkeit stellen sie mit ihrer Straßentheaterproduktion „La Mer“ unter Beweis. Ellen Urban gewann 2007 den Operare-Preis mit der Inszenierung „Rapunzelmonolog“. Zusammen mit posttheater,Berlin entstand 2009 das Musiktheater „Contrabass“ .

Luftartistik

aerial art meets tango

Tango ist ein Tanz der Erde, gewissermaßen eine horizontale Kunst. Seine Musik enthält in manchmal erstaunlicher Dichte Emotionen: Sehnsucht, Schmerz und Leidenschaft, Freude und Ausgelassenheit. Ellen Urban fügt dem Tango die Vertikale hinzu, indem sie ihr leuchtend rotes Tuch zum Tanzpartner werden lässt, der sie umschlingt und festhält, um sie dann loszulassen und in rasanten Pirouetten zu Boden zu schicken. Dieser magische Wechsel der Stimmungen und Gefühle harmoniert wunderbar mit dem Reichtum des Tango. In den Interpretationen des Berliner Ensembles Quinteto Ángel findet Ellen Urban die Inspiration für ihren ausdrucksstarken Tanz zwischen Himmel und Erde.

Dieses Programm kann auch mit live-Begleitung von Christian Gerber am Bandonéon gebucht werden.

Vertikaltuchartistik im Duo

Ellen Urban und Julia Staedler zeigen eine moderne, energiegeladene Performance an zwei Vertikaltüchern. Ganz in weiß gekleidete Figuren tanzen in einer „abgehobenen“ Welt, stürzen sich wagemutig in die Tiefe, um sich sogleich wieder kraftvoll und elegant emporzuschwingen, zu neuen ästhetischen Verwicklungen und wilden Drehungen.

Tagtraum

Zwei Gestalten wandeln im Tagtraum einsam gemeinsam durch die Lüfte. Zarte poetische Momente wechseln sich ab mit kraftvollen Bewegungen. Wilde Pirouetten verwandeln sich schwerelos verspielt zu neuen Formen. Ellen Urban & Julia Staedler zeigen an ihren Vertikaltüchern einen artistischen Tanz , unbeschwert und erfrischend.

La mer

Ein scheinbar gewöhnlicher Sommertag irgendwo, in irgendeiner ganz gewöhnlichen Stadt. Möchte nicht jeder gerne nur für einen kurzen Moment den Strapazen des Alltags entfliehen? Zwei etwas eigensinnige jedoch charmante Damen lassen ihre Fantasiewelt Wirklichkeit werden. Und so entsteht mitten auf der Straße eine Meereslandschaft. Höhepunkt dieser bizarren Szenerie ist der der Sprung ins kühle Nass! Und allen Gesetzen der Schwerkraft trotzend nehmen die Damen ein Bad im Himmel, stoßen dabei jedoch auf so manches Hindernis...

La mer - Ein Hauch von Nostalgie, Romantik und Humor in Verbindung mit waghalsiger Luftartistik

Aerial Yoga - feel to fly

Eine andere Art Yoga zu erleben. Der spielerische Umgang mit der Schwerkraft bietet wunderbare Erfahrungen. Aerial Yoga macht viel Spaß, alle Muskelgruppen werden trainiert und der gesamte Körper wird gedehnt. Gib das Gewicht ab und erlebe die Umkehrstellungn neu. Geniesse die tiefe Entspannung im Tuch liegend – umhüllt wie in einem Konkon.

aerial yoga dance - Performance & Workshop

aerial yoga dance ist eine Kombination von aerial yoga, Tanz und leichten akrobatischen Elementen. Im workshop beschäftigen wir uns mit dem Bewegungsfluss. Ausgehend von bekannten Asanas in der Schlaufe finden wir Übergänge, Positionen, Drehungen und leichte Schwünge und – wenn gewünscht – kommen akrobatische Elemente dazu. Eigene Bewegungsgmuster werden aufgegriffen und erweitert. Finde Deinen Tanz in und mit dem Tuch.


Ausstattung

  • Es werden ein bzw. zwei Aufhängepunkte in mindestens 5 m Höhe benötigt.
  • Punktuelle Traglast mindestens 300 kg.
  • Pro Tuch sollte ein freier Spielraum in einem Radius von mind. 2m am Boden und in der Luft gegeben sein.
  • Bei out-door Veranstaltungen wird ein freistehendes Gerüst mitgebracht.


Referenzen

Galaveranstaltungen

T-Systems, Kurhaus Wiesbaden Olympische Ballnacht, Audi, Porsche, Mercedes-Benz, Volkswagen, Lufthansa, Ingersoll, Special Olympics Berlin, Huck-Netze (D), Presseball Bonn, ABB, anndora, IBM, Big City Beats, JP Morgan Customer Event Genf, Stadtfest Wien, RTL Luxembourg, E.G.O. (D), Colt (D), Bundesverband Logistik (D), Bürgermeisterfest Salzburg, Lexus...

Straßentheater / Zirkusfestivals
Kultursommereröffnung Rheinland-Pfalz, Alles Theater Gera (D), Venezianische Messe Ludwigsburg, internationales Strassenzirkus-Festival "La Strada" Bremen, Dell Arte GmbH Schloß Hohnhardt, Lange Nacht der Industriekultur Hamm, tete à tete, Rastatt (2006), Via Thea! Görlitz (2007 / 2012 / 2015), Gassensensationen (D), Landesgartenschau Trier (D), Lange Nacht der Museen, Berlin, Symposium "arte e vita", Potsdam, Kultursommer Lugano, Straßentheaterfestival Thun, Limburg Festival (NL), Theaterfestival Ardon (F),Strassentheaterfestival Kronberg, Int. Strassentheaterfestival Ludwigshafen (2006 / 2012), Int. Strassentheaterfestival Aurillac (F), Int. Strassentheaterfestival Penabilli (I),Int. Strassentheaterfestival Sarnico (I), Int. Strassentheaterfestival Jelenia Gora (PL), Waltroper Parkfest (D), Just for Fun – Straßentheaterfestival(D), Kulturwochenende Crailsheim (D), The Music Link Festival Blankenberge (B), Vesting Dagen Hellevoetsluis (NL), Streettheater Wageningen (NL), Straattheaterfestival Waalwijk (NL), Premio Anderson Festival Sestri Levante (I), Internationales Strassenzirkus-Festival "La Strada" Bremen(D), Gruga-Park Essen, Kulturtage Unna (D), Theatertage Solingen (D), Musik & Theaterfestival St. Denis (B), Symposium „arte e vita“, Potsdam (D), Zirkusfestival „C’est du jamais vu“ (B), Der musikalische Park Burg Namedy (D), Kulturtage Rheine (D), Linzer Pflasterspektaktel (A), Moi weer speelen Delft (NL), Lange Nacht der Industriekultur Hamm, Tanztheaterfestival Horizonte (D), Int. Straßentheaterfestival Koblenz (D), Rad-Theater Mainz (D), Straatfestival Delden (NL), open flair, Bochum (D), 25 Jahre Heinrich-Böll-Stiftung Berlin...

Theaterproduktionen
Theater Aachen (Die Perser), artistik dance company (nature morte), ten pen chii (minus alpha), Raum. Orte der Kunst Akademie der Künste Berlin, Rapunzelmonolog (Preisträgerin des operare Wettbewerbs 2007, Berlin), posttheater Berlin (contrabass / www.contrabass-the-performance.org), Deutsche Oper Berlin (Don Giovanni), Deutsche Oper Berlin (Jeanne d'Arc)...


Themenspecials


Besonderes

"Wenn eine Frau an einem simplen roten Tuch hängt, dieses sich kreuz und quer um Hüften, Fußsohlen und Kniekehlen wickelt... aber so entspannt aussieht, als hinge sie nicht vogelfrei an einem riesigen Reck ...., sondern als sei sie da oben so sicher wie in Abrahams Schoß, dann ist Ellen Urban zu Gange...“ - Ludwigsburg 08.09.2003

„Ellen Urban begeisterte mit ihrer artistischen Leistung in luftiger Höhe“ - Hohenloher Tagblatt 22.07.02

„Blieb Ihnen auf dem Platz vor der Schirn schon einmal der Atem stehen beim Anblick himmelstürmender und poetischer Luftartistik?...“ - Frankfurter Rundschau 22.05.06

"Rhythmisches Trommeln weht über die zahlreichen Zuschauer in der Innenstadt hinweg. Doch trotz ihrer Begeisterung ist auf dem Marktplatz ausschließlich der tiefe Schlag zu hören – zu sprachlos sind die Zuschauer ob der Eindrücke, die sich zwischen Himmel und Erde vor ihren Augen abspielen. In fast zehn Metern Höhe vollführt Ellen Urban von upside down aerial theatre gewagte Kunststücke. Ihre federleichten Bewegungen kombiniert Philipp Schaefer mit den konträren Klängen einer tiefen asiatischen Riesentrommel. Gepaart mit dem böigen Wind zeigt sich ein Bild, das die Besucher zuerst in Staunen und dann in grenzenlosen Jubel versetzt."  - Badisches Tagblatt 26. Mai 2006

"Beim aerial theatre geht der Blick nach oben, wo eine Akrobatin grazil am Vertikalseil turnt, das hier aus zwei roten Tüchern besteht, in denen sie sich malerisch verschlingt. Ihr Partner schlägt die Trommel und kann zu ihr nicht kommen, so verzweifelt er sich auch müht. So schwebt sie schließlich herab in seine Arme. Vollendete Artistik voller Poesie." - Die Rheinpfalz 30.07.2005

„Wer vor der Zehntscheune stand, konnte die Luftartistik von Ellen Urban auch durch die großen Fenster von außen genießen. Scheinbar mit Leichtigkeit räkelte sie sich zu den Tango-Klängen des Bandoneóns in den roten Tüchern, wichtelte sich unter „Ahs“ und „Ohs“ bis unter das Dach der Zehntscheune und kunstvoll wieder herunter, immer elegant und mit bewegter Mimik, so dass man sich kaum satt sehen konnte.“ - Taunus-Zeitung 29.10.07

„Atemlos verharren ließ die Artistin Ellen Urban ihr Publikum bei ihrem sinnlichen und leidenschaftlichen Tango mit leisen aber ebenso kraftvollen Momenten. Atemlos deshalb, weil sie ihren Tango nicht auf festem Boden, sondern in schwindelnder Höhe unter dem Zehntscheunendach entlang einer feurig roten Stoffbahn - sich ein - und auswickelnd – vollführte, zu den enfühlsamen Klängen des Bandoneónspielers.“ - Kronberger Bote 01.11.07

„Tango nicht nur ein Tanz, sondern ein Lebensgefühl – auch solo“, kündigte June Wilson die äußerst erotische Showeinlage von Ellen Urban an. Bei ihrer Darbietung „Sind wir nicht alle ein bisschen Tango?“ tanzte sie mit und an einem langen roten Tuch und zog das Publikum augenblicklich in ihren Bann. - Presseball Bonn, 2007

„Auch Ellen Urban kennen viele Nordhorner noch vom ihrem atemberaubenden Festival-Auftritt vor 12 Jahren. Jetzt wirbelt sie hoch über den Köpfen der Zuschauer wieder an ihren feuerroten Stoffbahnen herum. Da stockt manchem der Atem, wenn die kleine Frau sich von dort oben dem Erdboden entgegenstürzt und erst im letzten Moment von ihrer kunstvoll verschlungenen Stoffbahn gefangen wird. Auch diesmal wieder einer der Höhepunkte des Straßenkulturfestes.“ - Grafschatter Nachrichten 06.09.2010


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