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Patientenaufrufsystem für Impfzentren: stellt datenschutzkonforme Ablauf-Organisation sicher

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Es hätte sicherlich ganz gute Chancen auf das „Unwort des Jahres“, das „Impfchaos“, von dem in Deutschland seit einiger Zeit die Rede ist. Zu wenig Impfstoff, komplizierte Anmeldeverfahren, überlastete Hotlines: Der lang herbeigesehnte Impfstart gegen das Corona-Virus lief in Deutschland nicht unbedingt wie geplant. Doch die Impfzentren sind einsatzbereit – Messezentren, Event-Hallen, mobile Teams, Sporthallen warten gut organisiert auf zahlreiche Patienten. Und die kommen auch, aber im Moment noch nicht in allzu großer Zahl. Eines ist aber sicher: Wenn es richtig losgeht mit den Impfungen, wird der Ansturm auf die Zentren groß – und dann ist es nicht nur wichtig, dass Aufklärung und ärztliche Betreuung reibungslos ablaufen. Sondern auch die Organisation darum herum: Nicht zu viele Menschen dürfen sich gleichzeitig begegnen und gemeinsam im Warteraum sitzen, die Reihenfolge der Patienten muss klar und strukturiert sein. Doch dabei gibt es ein Problem, erklärt Dirk Ehlert Doumont. Und dafür hat der Geschäftsführer des Bureaus für Veranstaltungswissen mit dem neu entwickelten Patientenaufrufsystem auch gleich eine Lösung.

System, das komplett autark von Patientendaten funktioniert

Das Problem: Die Impfzentren werden von der kassenärztlichen Vereinigung betrieben, die technischen Geräte vor Ort sind daher an das Gesundheitssystem angebunden. Das heißt, eine externe Software, wie etwa für das Besuchermanagement, lässt sich hier nicht installieren – denn Datenschutz spielt gerade im Gesundheitswesen eine extrem wichtige Rolle. Die Lösung: Ein Patientenaufrufsystem, das völlig autark und datenschutzkonform funktioniert, ohne Anbindung an Software, Netzwerke oder Patientendaten. Und das geht so: Der Impf-Patient kommt mit seiner Einladung zum Impftermin und stellt sich am Check-in vor. Der jeweilige Mitarbeiter wählt auf einem „Taster“ aus, welche Priorität der Besucher bekommen soll, ob er eine Kabine mit bestimmten Ansprüchen braucht etc. Dann wird eine Wartemarke mit Nummer ausgedruckt – wie man es von anderen Ämtern kennt.

Auch nach dem „Pieks“ hilft das Patientenaufrufsystem

Reibungslose Abläufe mit dem Patientenaufrufsystem vom Bureau für Veranstaltungswissen

Reibungslose Abläufe mit dem Patientenaufrufsystem vom Bureau für Veranstaltungswissen

Der Patient gelangt mit seinem Bon in den ersten Warteraum und bleibt dort, bis seine Nummer auf der Anzeigetafel erscheint, wenn ein Platz für das Aufklärungsgespräch frei wurde. Über den Bildschirm bekommt er auch mitgeteilt, in welchen Raum er sich dafür begeben soll. Der Mitarbeiter in der Kabine bestätigt die Ankunft des Patienten durch einen Tastendruck. Ist das Gespräch beendet, kann der Mitarbeiter den nächsten Patienten anfordern oder die Kabine durch Tastendruck sperren. Weiter geht es für den Besucher zur eigentlichen Impfung: Dafür nimmt er im nächsten Warteraum Platz und verweilt dort wieder, bis seine Nummer auf dem Bildschirm erscheint. Auch nach dem „Pieks“ ist das Patientenaufrufsystem nützlich: Auf einer Anzeigetafel sehen die Geimpften, wie lange sie nach der Impfung noch im Zentrum verbleiben sollen, um mögliche allergische Reaktionen abzuwarten. Das allerdings, betont Ehlert Doumont, sei ein optionales Feature des Patientenaufrufsystems. Trotzdem wird damit garantiert, dass sich auch nach der Impfung nicht zu viele Menschen gleichzeitig im Ruheraum aufhalten, sondern jeder nur die empfohlenen 30 Minuten dort verbleibt und das Gebäude dann verlässt.

Reibungsloser Ablauf bei Impfterminen sichergestellt

„Mit dem Patientenaufrufsystem ist ein reibungsloser Ablauf bei den Impfterminen sichergestellt,“ sagt Ehlert Doumont. Mit seiner technischen Lösung funktioniert die logistische Durchführung schnell, sicher und vor allem datenschutzkonform – und das auch einfache Art und Weise, die von den Besuchern bereits gelernt ist. Es wird genau protokolliert, wann welche Nummer aufgerufen wurde, das Aufklärungsgespräch besucht hat oder geimpft wurde, aber nie in Verbindung mit dem Namen des Patienten gebracht. Die komplette Hardware liefern Ehlert Doumont und sein Team, installieren sie auf Wunsch vor Ort und stehen mit eigener Hotline ständig für Fragen zur Verfügung. Impfchaos? Gibt es damit sicher nicht – zumindest nicht, wenn es um das Besuchermanagement vor Ort geht.

 

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