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Events werden zum Erlebnis im Museum für Kommunikation

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Heute bleibt das Smartphone einfach mal aus. Wer im Berliner Museum für Kommunikation ein Event besucht, kann getrost mal auf das rote Knöpfchen drücken oder das Handy gleich ganz zu Hause lassen. Denn: Wer hier eine Nachricht verschicken will, kann es mit der Rohrpost machen. Die interaktive Installation des rund 150 Jahre alten Druckluft-betriebenen Transportsystems ist einer der Besuchermagnete schlechthin im historischen Museum für Kommunikation, dem ältesten Postmuseum der Welt, das man auch für Veranstaltungen mieten kann.

Kulturelles Rahmenprogramm als Mehrwert für Veranstaltungen

Auch von außen spektakulär: Das Museum als Eventlocation

Das Museum bietet aber nicht nur ein einmaliges Ambiente als Eventlocation, sondern noch viel mehr. Für ein spannendes kulturelles Rahmenprogramm lassen sich die Veranstalter einiges einfallen. „Es ist nämlich wichtig und schön für die Gäste zu wissen, wo sie sich hier eigentlich befinden“, erklärt uns der Eventmanager Andreas Scherffig, im Gespräch. „Man bucht ja nicht nur ein Gebäude, sondern dazu auch dessen spannende Geschichte“. Und da wäre es doch schade, in diesen Räumen „nur“ eine Veranstaltung zu besuchen – ohne auch das, was das Museum wirklich ausmacht, zu erkunden.

Flying Guides vor dem Flying Buffet

Herzstück ist der wunderschöne Lichthof

Und dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten: In Express-Führungen etwa können Eventbesucher in Gruppen in nur einer halben Stunde die Highlights des Hauses entdecken – dabei kommt man zum Beispiel auch an der modernen Rohrpost-Nachbildung vorbei, wo man sich selbst geschriebene Nachrichten schicken kann. Team-Feeling und Spaß garantiert! Oder man postiert Flying-Guides an unterschiedlichen Stellen des Museums, die auf die Gäste zugehen und Ausstellungsstücke oder Historie erklären – gerne auch in verschiedenen Sprachen. Darauf wird überhaupt großer Wert gelegt, wenn man im Museum für Kommunikation ein Event mit Rahmenprogramm veranstalten will: Alles kann individuell angepasst werden, je nach Veranstaltung, Besucherzahl und Zielgruppen. Pädagogische Mitarbeiter entwickeln maßgeschneiderte Konzepte, die auf das entsprechende Event und Unternehmen zugeschnitten sind. Wettbewerbe, ein Museums-Quiz für Manager, interaktive Workshops – die Konzeptentwickler sind kreativ, und die Möglichkeiten, die das Museum bietet, auch. Es gibt interaktive Wände, einen Greenscreen, auf dem man selbst zum Nachrichtensprecher wird, ein Future-Lab, einen Raum zur Geschichte des Fernsehens und des Public Viewings und noch viel mehr.

Blick auf das erste Telefon statt aufs Smartphone

Zahlreiche Räume bieten Platz für Workshops, kulturelles Rahmenprogramm uvm.

Zahlreiche Räume bieten Platz für Workshops u.ä.

Und natürlich die sagenumwobene Schatzkammer. Auch sie kann auf Wunsch als Veranstaltungs-Highlight für die Gäste geöffnet werden. Eindrucksvoll beleuchtet befinden sich dort Exponate wie die berühmte blaue Mauritius, das erste Telefon, ein Stempel, der schon im Weltall war. Kommt man den Ausstellungsstücken in dem sonst dunklen Raum näher, werden sie immer heller beleuchtet und eine Stimme fängt an, die gezeigten Dinge zu erklären. So sehen die Eventbesucher ganz nebenbei, dass es auch mal ohne Smartphone ging. Für die, die es trotzdem nicht lassen können, bietet das Museum aber auch zahlreiche Möglichkeiten: freies W-LAN, eine Ausstellung zur Handy-Geschichte oder eine Smartphone-Rally mit QR-Codes. Wenn das alles mal kein Stoff für angeregte Event-Gespräche ist…