Japan Tag mobild Infrastruktur für Events

Mobile Infrastruktur für Events von Ohratorium

Meine Oma hat immer gesagt „Was man hat, das lernt man erst zu schätzen, wenn es nicht mehr da ist“. Heute weiß ich, in wie vielen Lebenslagen diese Weisheit zutrifft – im übertragenen Sinn sogar im Veranstaltungsbereich: Man merkt erst, wie toll alles klappt und wie viel Aufwand in einem Event steckt, wenn mal was nicht so gut läuft. Damit das aber gar nicht erst so weit kommt, übernimmt das Full-Service-Unternehmen Ohratorium hinter den Kulissen die komplette Veranstaltungsplanung und –technik von kleinen bis sehr großen Events, liefert aber auch die komplette mobile Infrastruktur für Events. Das heißt, vom eigenen Stromaggregat, über die Trinkwasserversorgung bis hin zur Abwasserentsorgung muss man sich mit Ohratorium als Event-Partner um nichts kümmern.

Modernste Lagerhallen mit Haus- und Hofschweinen

Licht, Ton, Video, Bühnen - all das gibt es bei Ohratorium.

Licht, Ton, Video, Bühnen – all das gibt es bei Ohratorium.

Weil ich mit Stromversorgungskästen und Wasserversorgungstanks bis jetzt noch nicht so wirklich oft zu tun hatte, darf ich Ohratorium im Leverkusener Stadtteil Hitdorf heute einen Besuch abstatten und mir dort alles ansehen, was sich um die mobile Infrastruktur für Events dreht. Und schon der erste Eindruck ist beeindruckend! Statt grauer Lagerhallen lande ich inmitten von Bäumen und Feldern auf einem Bauernhof! Es gibt Hühner, Hunde, und sogar zwei schwarze, wohlgenährte Haus- und Hofschweine, Eddie und Freddie. Sebastian Kieschke von Ohratorium erwartet mich schon und erklärt lachend „Die Tiere sind hier Chefsache“ – das heißt, Geschäftsführer Henrik Stradtmann füttert sie selbst. Weiter hinten auf dem Hof sehe ich sie dann, die heiligen Hallen, in denen Ohratorium sämtliche Ausstattung für die Veranstaltungstechnik – also alles rund um Licht, Ton und Video, Bühnen, Sonderkonstruktionen und die mobile Infrastruktur für Events – lagert. Hier wirkt alles hochmodern und professionell, und genau das ist es auch, was Ohratorium ausmacht. „Ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein steht bei uns im Mittelpunkt“, sagt Sebastian Kieschke. „Und zwar in Sachen Material und Materialpflege, aber auch, was die Kundenbeziehungen betrifft.“

Viele Kilometer Kabel

So kommt das Wasser zur Veranstaltung!

So kommt das Wasser zur Veranstaltung!

Das weiß auch die Stadt Düsseldorf zu schätzen, die Ohratorium bereits seit zehn Jahren als Partner für Open Airs, kulturelle Events und Stadtfeste beauftragt. Auch der berühmte Düsseldorfer Japan-Tag mit mehr als einer halben Million Besucher liegt veranstaltungstechnisch in der Hand der „Ohren“, wie man sie in der Branche gerne nennt. Kieschke erklärt mir, was es in Sachen mobile Infrastruktur für Events bei einer solchen Mammut-Veranstaltung alles zu beachten gibt: Entlang der rund zwei Kilometer langen Uferpromenade stehen insgesamt rund 100 Zelte, fast jedes braucht Wasser und Strom. „Da haben wir sicher viele Kilometer Kabel verlegt“, sagt der Experte. Und das natürlich unter den Voraussetzungen der Umgebung. Führen die Kabel über eine Straße? Braucht man Kabelbrücken oder gar überirdische Traversenbrücken? Was ist erlaubt und vor allem sicher? Müssen spezielle Genehmigungen eingeholt werden? Als Full-Service-Partner für die mobile Infrastruktur für Events klärt Ohratorium auch diese Fragen. Und auch, ob feste Anschlüsse vom Netzbetreiber vorhanden sind, die verwendet werden können – ansonsten braucht man eigene Stromaggregate, die Ohratorium in seinem Lager vorrätig hat.

Mobile Infrastruktur für Events aus dem Wassertank

Mobile Infrastruktur für Events gibt es bei Ohratorium - natürlich aus den richtigen Schläuchen.

Mobile Infrastruktur für Events gibt es bei Ohratorium – natürlich aus den richtigen Schläuchen.

Als nächstes zeigt mir Sebastian Kieschke noch Schläuche, riesige mobile Speichertanks und sogar einen eigens von dem Schwesterunternehmen Ohriginell entwickelten Trinkwasserverteiler. Und wie kommt das Trinkwasser jetzt auf die Veranstaltung bis zur Currywurstbude oder zur Toilette? Mithilfe von Schläuchen – aber ganz spezieller Art. „Trinkwasserschläuche müssen extrem vielen Anforderungen gerecht werden“, erklärt mir Kieschke. „Das Wasser darf in keinem Fall durch das Material beeinträchtigt werden.“ Mehrere Kilometer davon lagern hier in Hitdorf, und ich merke, wie ernst das Thema Hygiene hier genommen wird. „Hier geht es schließlich um ein Lebensmittel“, sagt Kieschke. Sind keine örtlichen Hydranten vorhanden, bringt Ohratorium mobile Versorgungseinheiten von bis zu 26.000 Litern mit! Auch um die Entsorgung von Abwasser, aufwändige Genehmigungsverfahren und Labortests für Trinkwasser kümmert sich das Unternehmen.

Sonderkonstruktionen aus der Werkstatt

Jetzt darf ich noch einen Blick in die Werkstatt werfen: Hier wird gerade eine eigens für einen Kunden entworfene Theke gefertigt. Auch Bühnen, Fluchttreppen und andere Sonderbauten werden hier gebaut. Und zwar für sehr große, aber auch für ganz kleine Veranstaltungen. „Wir sind für jedermann da“, sagt Sebastian Kieschke. Ob es Sonderbauten sind, Licht, Ton oder die mobile Infrastruktur für Events – Ohratorium begegnet jedem Projekt mit derselben Relevanz.

Ich habe heute wahnsinnig viel gelernt über das Geschehen hinter den Kulissen und bin sicher: Bei der nächsten Veranstaltung werde ich Schläuche, Hydranten, Fluchtwege und die Technik mit ganz anderen Augen sehen als zuvor. Und sie werden mir sicher auffallen – auch wenn mit Sicherheit nichts schiefgehen wird.

 

Alles über Ohratorium gibt es hier.