Brandschutzkonzepte von Helot

Helot liefert mobiles Klima, Strom und Brandschutz künftig ab Dormagen

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Seit 68 Jahren hat das Traditionsunternehmen Helot seine Firmenzentrale in Köln. Nun zieht der Spezialist für Klima-, Brandschutz- und Stromversorgungssysteme ins benachbarte Dormagen. „Wir gehen auch mit einem weinenden Auge.“, sagt Geschäftsführer Joachim Rzittky. Aber keine Angst: Der Grund für den Umzug ist ein sehr erfreulicher.

2015 haben wir an dieser Stelle über ein spannendes Projekt berichtet, das Helot gemeinsam mit Audi umgesetzt hat. Der Automobilriese aus Ingolstadt plante 2014, in der Bankenmetropole Frankfurt seinen neuen Audi TT vorstellen und errichtete dazu in der Innenstadt einen riesigen temporären Pavillon samt integrierter Rennstrecke. Helot war für das Klimatisierungs- und Brandschutzkonzept verantwortlich. Wir waren damals erstaunt, wie viele Facetten ein solches Thema hat und haben uns sehr über eine super interessante Geschichte gefreut.

Mobiles Klima und Brandschutz von Helot

So soll der neue Firmensitz von Helot aussehen, wenn er fertig ist

Weltweit tätiger Dienstleister für Klima- und Brandschutzkonzepte

Deshalb sind wir auch sofort hellhörig geworden, als ein Kollege kürzlich die News in den Raum warf, dass Helot seinen Firmensitz von Köln nach Dormagen verlegen will. Schließlich hat der Standort in der Domstadt Tradition, seit Hellmuth Otremba das Unternehmen 1949 dort gründete. Was in der Nachkriegszeit als Spezialist für das Austrocknen von Wohnbauten mit Koksöfen begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem weltweit agierenden Dienstleister für mobiles Klima, Brandschutz- und Heizkonzepte mit rund 100 Mitarbeitern in der Zentrale und den weiteren Standorten in München, Berlin und Chemnitz. Heute stehen renommierte Projekte wie der Audi-Pavillon oder auch der hochmoderne Traumzeit-Dome im Europa-Park in Rust in den Referenzen.

Der stetig gewachsene und anhaltende Erfolg in den letzten Jahrzehnten ist auch der Grund, warum Helot nun den Schritt nach Dormagen in die Kruppstraße wagt. „Auf dem Gelände in Köln“, sagt Joachim Rzittky, „konnten wir nicht weiter wachsen.“  Am neuen Standort im Dormagener Stadtteil Hackenbroich ist wohl erst mal genug Platz. Auf einem 13.200 Quadratmeter großen Gelände, das einst Eon gehörte, entstehen in den kommenden Monaten für etwa sieben Millionen Euro ausgedehnte Lagerräume, Werkstätten und Bürogebäude. Bis zu 80 Beschäftigte sollen hier künftig arbeiten. Und ein angrenzendes Grundstück bietet für die Zukunft wohl sogar noch mehr freie Fläche. Weiterem Wachstum steht somit nichts mehr im Weg.

Vorfreude auf den ersten Besuch in der neuen Helot-Zentrale

„Wir sind mit unserem Unternehmen und unserem Anliegen nirgendwo so freundlich empfangen worden wie in Dormagen“, sagt Geschäftsführer Franz Stoffels. Das klingt doch sehr gut. Die Grundsteinlegung fand kürzlich statt. Ende 2017 soll die Anlage dann in Betrieb genommen werden.

Wir freuen uns auf unsere erste Tour von Waldbröl nach Dormagen für die Antrittsvisite „auf einen Kaffee“ bei Helot!