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Studie: Werbereichweiten von Heißluft-Luftschiffen

vom 14.11.2005 veröffentlicht über meinMemo

GEFA-FLUG veröffentlicht Zahlen zu den Kontaktchancen des Außenwerbemediums Heißluft-Luftschiff

GEFA-FLUG veröffentlicht Zahlen zu den Kontaktchancen des Außenwerbemediums Heißluft-Luftschiff

Aachen – „Heißluft-Luftschiffwerbung muss für werbetreibende Unternehmen in Zukunft keine ‚Bauchentscheidung’ oder Sympathieentscheidung sein“, so das Resümee der Studie „Werbereichweiten von Heißluft-Luftschiffen“ des unabhängigen Kommunikationsforschungsbüros Synergie 2 – Dr. Rainer Bovelet Kommunikationsforschung und -beratung, die nun von der GEFA-FLUG GmbH veröffentlicht wurde.

Der weltweit führende Produzent von Heißluft-Luftschiffen hatte die Studie als Pilotprojekt bei dem Aachener Büro für Markt- und Meinungsforschung in Auftrag gegeben. Mit der Veröffentlichung liegen nun zum ersten Mal überhaupt Zahlen und Daten vor, die über die gefühlte Sympathie für das Heißluft-Luftschiff hinausgehen und konkret sein Kontaktchancenpotenzial als Außenwerbemedium greifbar machen.

Bei den verschiedenen Einsatz-Typen (untersucht wurden Autobahnbefliegung, Event-Einsatz, Werbeflug und Umwelteinsatz) unterscheidet die Studie zwischen zwei Arten der Kontaktchancen:
• Einerseits untersucht sie die Direktkontaktchancen, also die Möglichkeit der direkten Wahrnehmung des Luftschiffs und der Werbebotschaft vom Boden aus, und ermittelt einen Tausenderkontaktpreis für Heißluft-Luftschiffe (HL-TKP). Dieser macht die Werbung auf Heißluft-Luftschiffen erstmalig im Media-Mix vergleichbar mit anderen Außenwerbemitteln oder Ambient Media.
• Andererseits beleuchtet sie die Medienkontaktchancen. Das bei einem Luftschiffeinsatz vorhandene große öffentliche Interesse führt fast immer zu einer begleitenden Medien-Berichterstattung, z. B. in der Presse. Die dadurch zusätzliche entstehende öffentliche Aufmerksamkeit generiert für das werbetreibende Unternehmen geldwerte Vorteile, die die Studie ebenfalls beziffert.

Die 83 untersuchten Flugeinsätze wurden nach idealtypischer Auswertung von rund 5,6 Millionen Personen wahrgenommen, dazu kamen noch einmal rund 3,2 Millionen Leser der Berichterstattung in der Presse.
Kernergebnis der Pilotstudie: Der durchschnittliche HL-TKP beträgt rund 54 Euro, die geldwerten Vorteile liegen im Schnitt bei rund 99 Euro je 1.000 Leser. Je nach Einsatz-Typ variieren diese Werte. So ist der HL-TKP beim Autobahneinsatz am günstigsten (ca. 21 Euro), die geldwerten Vorteile liegen beim Umwelteinsatz vorn (ca. 161 Euro).
Die Studie steht zum kostenlosen Download unter www.gefa-flug.de/studie2005.pdf bereit oder kann direkt bei GEFA-FLUG bestellt werden.