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Netzwerkpartner SYNAP lieferte Komplexe Multimedia-Lösungen

vom 08.07.2008 veröffentlicht über meinMemo

Die SYNAP GmbH realisierte die komplexen multimedialen Elemente des EVONIK-Messestandes. Der Gelsenkirchener Spezialist für digitale Markenführung entwickelte ein moderiertes und interaktives Spiel, eine Info-Terminal-Applikation sowie eine umfangreiche Animation zum Themenfeld „Geothermie“.




Die SYNAP GmbH realisierte die komple­xen multimedialen Elemente des
EVONIK-Messestandes. Der Gelsenkirchener Spezialist für digitale Markenführung
entwickelte ein mode­riertes und
interaktives Spiel, eine Info-Terminal-Applikation sowie eine umfangreiche
Anima­tion zum Themenfeld „Geothermie".



Flexibilität
der einzelnen Elemente



Dem
Modularkonzept von COMPLEXX entsprechend zeichnen sich die Multimedia-Lösungen
von SYNAP durch eine hohe Flexibilität aus. So ist das Touchscreen-Spiel als
moderiertes Ele­ment oder als Stand-alone-Version ver­wendbar. Auf der
Hannover-Messe vermittelte das Multi­player-Game dem Nutzer über durchdachte
Interaktionen eine einfache didaktische Ver­tiefung von „EVONIK-Wissen". SYNAP
lieferte die Hard- und die Soft­ware für das Spiel, kombinierte dabei verschie­denste,
auch computerfremde Technologien - wie etwa die LED-Säulen und das eigens
kreierte Sound-Design. Wei­tere Besonderheit der Installa­tion war die
Integration von 3-D-Animationen, die sich dem jeweiligen Spielstand gezielt
anpassten.



Leichte
Integration neuer Inhalte



Ebenfalls über eine Touchscreen-Anwendung
funktionierten die Info-Terminals. Hier konnten erklärende Animationen und
Filme abgerufen und auf die EVONIK-Internetseiten di­rekt zugegriffen werden.
Auch die Terminals bieten ein Höchstmaß an Flexibilität: Die Integration und
die Steue­rung neuer Inhalte sind ein Leichtes, sodass sich Kunden­wün­sche
schnell und problemlos umsetzen lassen. Darüber hi­naus können jederzeit
Interaktionen mit dem Betrachter in die ele­gante Menüführung eingebaut werden.
Abhängig vom Einsatzort lässt sich das Layout des Hauptmenüs außerdem gut er­gonomisch
gestalten.



Kamerafahrt
in das Erdinnere



Die „Geothermie"-Animation konzipierten die Entwickler aus dem Ruhrgebiet als
Kamerafahrt in den Erdkern und inte­grierten sie in eine auf­merksamkeits­starke
Konstruktion: Mehrere Bild­schirme ergaben zusammen eine beein­druckende Säule.
Die Fahrt an sich stellte eine Schleife dar, die mit der fotorealistischen
Animation eines Geysirs be­gann und - unterbrochen von mehreren Haltestationen
- tausende Meter tief in das Erdinnere führte. Unterstützt wurde die
außergewöhnliche ‚Reise' durch Audio-Effekte, die beim Betrachter das Gefühl
des Eintauchens in den Planeten verstärkten.