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Ausstellung ´Sternstunden - Wunder des Sonnensystems` eröffnet - Kalle Krause unterstützt Ausstellungsgestaltung im Gasometer Oberhausen

vom 28.04.2009 veröffentlicht über meinMemo

Am 2. April 2009 eröffnete im Gasometer Oberhausen das Ausstellungsprojekt „Sternstunden - Wunder des Sonnensystems". Die Ausstellung wird von der Gasometer Oberhausen GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt anlässlich des Internationalen Jahres der Astronomie 2009 veranstaltet.


Am 2. April 2009 eröffnete im Gasometer Oberhausen das Ausstellungsprojekt
„Sternstunden - Wunder des Sonnensystems" (bis 10. Januar 2010). Die Ausstellung
wird von der Gasometer Oberhausen GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR) anlässlich des Internationalen Jahres der Astronomie
2009 veranstaltet. Kuratoren der Ausstellung sind Prof. Peter Pachnicke und
Wolfgang Volz, bekannt als Fotograf und Berater des Künstlerpaares Christo und
Jeanne-Claude. Sie präsentieren mit attraktiven Leihgaben bedeutender
internationaler Raumfahrtunternehmen sowie aus Museen der Technik,
Kulturgeschichte und Kunst neue Ansichten unseres Sonnensystems. Prof. Peter
Pachnicke: „Die Ausstellung verbindet naturwissenschaftliche, kulturelle und
ästhetische Sichtweisen und spricht dadurch gleichermaßen die Erkenntni s, die
Sinne, das Gefühl und die Phantasie der Besucher an". Unterstützt wird die
Ausstellungsgestaltung von der Kalle Krause GmbH aus Essen.



Die
Ausstellung „Sternstunden - Wunder des Sonnensystems" zeigt spektakuläre
Nachbildungen des Planetensystems, großformatige Aufnahmen fremder Welten,
kostbare historische Instrumente sowie die aktuelle Technologie der
Weltraumforschung. Genutzt für die Darstellung werden dabei die ungewöhnlichen
Dimensionen des Gasometers. Die Ausstellung beginnt im Bereich unterhalb der
ehemaligen Gasdruckscheibe mit einer raumgreifenden Inszenierung: Die Sonne und
ihre Planeten schweben dort wie auf einer Scheibe in dem 68 Meter weiten Raum.




Die
Ausstellungsbauer der Kalle Krause GmbH entwickelten für das Projekt die Sonne
und die Planeten Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Mars, Erde, Venus und Merkur.
„Wir haben uns bewusst gegen einen digitalen Plot von vorhandenen Weltraumfotos
entschieden. Je nachdem, mit welcher Aufnahmetechnik sie aufgenommen werden,
verändern die Planeten ihren Charakter. Wir gestalten die Planeten so, wie wir
sie mit dem menschlichen Auge sehen würden, wenn wir ihnen so nahe kommen
könnten.", erklärte Kalle Krause, Namensgeber und geschäftsführender
Gesellschafter der Kalle Krause GmbH.



Allein die
Sonne misst 3,20 Meter im Durchmesser. Sie ist frei schwebend fixiert und wird
von den Planeten in Abständen „umkreist", die annähernd maßstabsähnlich
berechnet sind, so hat der kleinste Planet - der Merkur - einen Durchmesser von
50 Zentimetern. Die gesamte Installation im Spannungsfeld zwischen
Naturwissenschaft und Kunst soll den Betrachter in die unendlichen Weiten des
Weltalls entführen. Auch das geheimnisvolle Blau des Alls, das den unteren
Ausstellungsbereich umgibt, stammt aus der Produktion der Kalle Krause
GmbH.