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Auf Nummer sicher gehen: Versicherungen für Open-Air-Events

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Mit der Konzepterstellung fängt alles an. Dann geht es an die Location-Suche, an die Aufstellung von Werbemaßnahmen, die Mietmöbel-Beschaffung, Personalkoordination, und, und, und … Einen Open-Air-Event zu planen, bedeutet nicht nur monatelange Vorbereitungen, sondern auch viel Verantwortung. Und dann passiert es: Ein gefährliches Unwetter zieht auf und das Festival muss abgesagt werden. Ganz gleich, wie sorgsam und verantwortungsvoll man eine Veranstaltung organisiert – es gibt Faktoren, die man als Veranstalter einfach nicht beeinflussen kann. Zumindest aber kann man sich vor teuren und unangenehmen Folgen schützen.

Für Hans-Peter Schwandt, Inhaber von schwandt. Versicherungsmakler e.K. aus Berlin, gehören Themen wie diese zum Alltag. Warum sich Versicherungen für Open-Air-Events schon bei kleinen Projekten lohnen und manchmal Existenzen retten können, hat er uns einem Gespräch verraten.

Keine Skepsis bei Versicherungen für Open-Air-Events

Versicherungen für Open-Air-Events bei schwandt Fachmakler

Hans-Peter Schwandt, Inhaber von schwandt. Versicherungsmakler e.K. aus Berlin.

Ehrlich gesagt gehöre ich zu den Menschen, die bei dem Wort „Versicherung“ zunächst skeptisch sind. Doch schon nach wenigen Gesprächsminuten mit Hans-Peter Schwandt wurde mir klar, dass es Fälle gibt, in denen ausführliche Versicherungsberatungen wirklich wichtig sind – und das sind insbesondere Open-Air-Events. Natürlich muss man bei solchen Veranstaltungen immer mit einem Ausfall wegen Regen oder Gewitter rechnen – gerade in den letzten Jahren haben starke Sommergewitter für Aufsehen gesorgt. Doch es gibt auch Tücken, an die man im ersten Moment vielleicht nicht denkt und Situationen, die einem Veranstalter Kopf und Kragen kosten können: Neben einem Schaden an gemieteten, beweglichen Gegenständen ist beispielsweise auch Diebstahl ein Vorfall, der gegebenenfalls gesondert versichert werden sollte.

„Als Fachmakler bringen wir viel Erfahrung und Know-how mit. Wir kennen die Tücken und legen daher auf transparente Beratungen viel Wert. Für jeden Fall schauen wir uns die individuellen Gegebenheiten an und empfehlen daraufhin als notwendig erachtete Versicherungen für Open-Air-Events oder andere Veranstaltungen“, so Hans-Peter Schwandt. Grundsätzlich gibt es aber drei Versicherungen, die der Fachmakler jedem Event-Veranstalter ans Herz legt: die Ausfallversicherung, die Veranstaltungshaftpflichtversicherung und eine Versicherung aller beweglicher Sachen.

Die größte Sorge: der Event muss abgesagt werden

Versicherungen für Open-Air-Events

Witterungsereignisse vor der Veranstaltung können Bodenbedingungen hinterlassen, die einen normalen Bühnenaufbau unmöglich machen.

„Das unternehmerische Risiko im Fall eines Ausfalls eines Events wird von Veranstaltern meistens zuerst angesprochen – sogar noch bevor das Haftungsthema zur Sprache kommt“, klärt uns Hans-Peter Schwandt auf. Eine Ausfallversicherung deckt grundsätzlich die Kosten (optional den Gewinn) ab, auf denen der Veranstalter z. B. bei Brand in der Location, Kündigung des Mietvertrages, Rücknahme von Genehmigungen sitzen bleiben würde. Der passende Wetterbaustein ist angeraten, damit er auch für Witterungsereignisse greift, die vor der Veranstaltung eingetreten sind und Bodenbedingungen hinterlassen haben, die einen normalen Bühnenaufbau unmöglich machen oder verzögern – aber in jedem Falle verteuern. Selbst Terrorgefahren sind versicherbar.

„Besonders für kleinere Festivals und Start-ups ist die Ausfallversicherung empfehlenswert, da hier oftmals gleich Existenzen auf dem Spiel stehen“, erzählt uns der Fachmakler. Das Verwunderliche ist aber, dass gerade die kleinen Veranstalter seltener nach einem Versicherungsschutz fragen – vielleicht aus der Annahme heraus, dass die Prämien zu hoch seien. „Ab bereits 150 Euro (zuzüglich Versicherungssteuer) können Event-Budgets von 10.000 bis 20.000 Euro versichert werden“, verrät Hans-Peter Schwandt und lässt mich staunen – denn dass dieser Schutz so preiswert sein kann, das hätte ich nicht vermutet.

Auf die Lücken in der Veranstaltungshaftpflichtversicherung achten

Neben der Ausfallversicherung ist die Veranstaltungshaftpflichtversicherung ein Thema, an dem kein Event-Veranstalter vorbeikommt. „Stellen Sie sich vor, während eines Festivals zieht ein Sturm auf, wodurch ein Zelt aus dem Boden gerissen wird und durch die Gegend fliegt. Personen werden verletzt, ein Gebäude aus der Umgebung wird beschädigt und auch das Zelt geht kaputt. In diesem Fall greift zuerst die Veranstaltungshaftpflichtversicherung“, erklärt der Fachmakler, „Doch man muss auf die Lücken in dem Versicherungsschutz achten.“

Versicherungen für Open-Air-Events

Versicherungen für Open-Air-Events sollten verschiedene Risiken abdecken – wie z. B. auch gemietete, mobile Sachen.

Versichert ist das eigene Verschulden! Versicherte Schäden sind immer die Personen- und Sachschäden. Mietsachschäden sind grundsätzlich nur versichert, wenn es Schäden an Gebäuden sind. Mobile gemietete oder überlassene Veranstaltungstechnik, Zelte oder Inventar sind grundsätzlich nicht inbegriffen. Konkret gesprochen: Für das weggeflogene, beschädigte Zelt greift der Schutz aus der Haftpflichtversicherung nicht. Hinzu kommt, dass Sturm ja höhere Gewalt ist – also gar kein Verschulden vorliegt. Für diesen Fall brauchen Veranstalter eine Versicherung aller beweglichen Sachen, für deren Reparaturen oder Ersatz sie bei Schäden selbst haften.

Eine Versicherung aller beweglichen Sachen rundet den Schutz ab

Die Versicherung für bewegliche Sachen versichert das, was keine Haftpflichtversicherung schützt: den Schaden durch Selbstverschulden, Dritte oder höhere Gewalt. Das bedeutet, sie greift bei Beschädigungen z.B. an Mietmöbeln, Requisiten, Zelten oder auch Bühnenequipment z.B. durch Wetterrisiken, Diebstahl, Vandalismus oder Transportmittelunfälle. „In Verbindung mit der Ausfall- und Veranstaltungshaftpflichtversicherung rundet die Versicherung aller beweglichen Sachen den Versicherungsschutz für Events gut ab. Natürlich gibt es bei jeder Veranstaltung auch individuelle Punkte, bei denen sich ein zusätzlicher Schutz lohnt. Anders als in allgemeinen Versicherungsbüros können wir mit unseren spezifischen Erfahrungswerten auf die verschiedensten Risiken aufmerksam machen und eine detaillierte Beratung garantieren“, erzählt uns Hans-Peter Schwandt.

Nach so viel Input wird deutlich, dass Versicherungen für Open-Air-Events oder generell für Veranstaltungen ein Thema sind, das eine intensive Beratung erfordert. Vor allem aber, dass sich bereits für kleinere Events gewisse Versicherungen lohnen. Das gibt dem Veranstalter ein beruhigendes Gefühl und schützt vor allem vor teuren Konsequenzen.