temporäres Bauen Neptunus

Temporäres Bauen für Events: Neptunus macht’s möglich

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Temporäres Bauen ist das Steckenpferd von Neptunus. Innerhalb weniger Wochen stampfen die Spezialisten aus Düsseldorf Sport- und Messehallen, Supermärkte und sogar ganze Flughafen-Terminals aus dem Boden. Auch die Eventbranche hat die Vorzüge der temporären Architektur längst erkannt. Wir haben uns von Sales Manager Marcus Gisbertz ein paar der interessantesten Projekte zeigen lassen.

temporäres Bauen Neptunus

Selbst für größere Hallen wie diese benötigt Neptunus eine Bauzeit von wenigen Wochen

Das portugiesische Küstenstädtchen Estoril bei Lissabon. Urlaubsort der Schönen und Reichen und mit seiner idyllischen Hafenpromenade beliebter Schauplatz für exklusive Galas und Firmenevents. Der Automobilhersteller Audi veranstaltete dort im vergangenen Jahr ein mehrtägiges Vertriebstreffen, zu dem er Händler aus ganz Europa einlud. Weil es direkt im Hafen keine Eventlocation gab, die den Anforderungen der Ingolstädter gerecht wurde, ließen sie sich für die Woche kurzerhand eine eigene bauen, wie uns Marcus Gisbertz erzählt: „Wir haben dafür einen unserer Standart-Hallentypen als Grundmodul verwendet und ihn komplett auf die Wünsche des Kunden angepasst.“

Breites Spektrum durch hauseigene Designer, Architekten und Statiker

Hinzu kam also ein zweites Stockwerk, ein Vordach, das als rundlaufender Balkon diente, und eine nach vorne abgeschrägte Front – das ganze Design natürlich abgestimmt auf die CI von Audi. „Da wir eigene Designer, Architekten und Statiker beschäftigen, können wir solche Änderungen innerhalb kürzester Zeit direkt bei uns im Haus umsetzen“, so Marcus Gisbertz. In diesem Fall dauerte es vom Start der Planungen bis zur „Schlüsselübergabe“ nur drei Wochen.

temporäres Bauen Neptunus

Die Messe „Ambiente“ nimmt bereits seit mehreren Jahren die Dienste von Neptunus in Anspruch

Auch für den Audi Pavillon, der vor drei Jahren in der Frankfurter Innenstadt für großes Aufsehen sorgte, zeigte sich Neptunus verantwortlich. In einer gut 3.000 Quadratmeter großen und zehn Meter hohen temporären Halle, einem stylischen schwarzen Kubus, präsentierte Audi damals sein neuestes „TT-Modell“. Absolutes Highlight war die Indoor-Rennstrecke. Für Marcus Gisbertz und seine Kollegen „ein extrem spannendes, aber auch sehr anspruchsvolles Projekt“. „Beim Audi Pavillon waren wir von Anfang an in die Planung eingebunden. So konnten wir selbst außergewöhnliche Ideen wie die Umsetzung einer Rennstrecke innerhalb einer Halle mit realisieren und dadurch etwas schaffen, das den hohen Stellenwert der Marke angemessen repräsentiert. Außerdem zeigt es, dass wir als Unternehmen immer einen Schritt weiterdenken.“

Temporäres Bauen und Nachhaltigkeit passen gut zusammen

temporäres Bauen Neptunus

Von wegen „temporäres Bauen eignet sich nur für einen kurzen Zeitraum“: Der Fan-Shop der Fohlen steht nun bereits seit über sechs Jahren

Dazu gehört auch, dass die Ingenieure und Architekten von Neptunus bei ihren Planungen stets das Thema Nachhaltigkeit im Hinterkopf haben. „Wir überlegen bei jedem neuen Projekt, wie wir die Bauteile und Materialien danach wiederverwenden können“, so Marcus Gisbertz. „Das rechnet sich sowohl für unsere Kunden als auch für die Umwelt.“

Veranstalter, die ein, zwei Nummern kleinere Events planen, werden bei Neptunus mit Sicherheit auch fündig. Es muss schließlich nicht immer eine Neuentwicklung in der Größenordnung des Audi Pavillons oder der Halle 12 für die Messe „Ambiente“ in Frankfurt sein. Neptunus bietet auch Zelte und temporäre Bauten in Standartformaten für Firmenevents und Galaveranstaltungen an. Die Produkte werden in der Regel vermietet, können auf Wunsch aber auch gekauft werden.

Nicht für die Ewigkeit gedacht – oder etwa doch?

Der Begriff „temporäres Bauen“ sagt es bereits: Die Konstruktionen von Neptunus sind nicht für die Ewigkeit gedacht. Manche stehen allerdings deutlich länger, als ursprünglich geplant. Der Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hatte bei Neptunus eine Halle als Übergangslösung für seinen Fan-Shop in Auftrag gegeben. Die sollte eigentlich nur zwei Jahre stehen. Doch der Verein war so zufrieden mit der Lösung, dass sie bald ins siebte Jahr geht. Und immer noch ist kein Ende in Sicht.