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Tablets, Laptops, iPads mieten für Events bei LiveRental

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Menschen mit Smartphones überall; Aussteller, die auf dem Tablet ihre Kataloge zeigen; Workshops, bei denen jeder seinen eigenen Laptop bekommt, oder Kollegen, die an der Konsole miteinander zocken: Die Digitalisierung der Branche schreitet voran. Eine Messe, ein Kongress oder ein Festival scheint in den vergangenen Jahren ohne den Einsatz mobiler technischer Devices undenkbar geworden. Doch woher kommen eigentlich all die Geräte, die Tag für Tag auf Events im Einsatz sind? Eine Frage, die ich mir schon öfter gestellt habe – und die mir wohl kaum jemand so gut beantworten kann wie Natacha Colin, Senior Account Manager bei LiveRental und Expertin rund um das Thema iPads mieten für Veranstaltungen.

Hardware mit Software, die der Kunde wünscht

Im Lager sorgen Experten dafür, dass die Software stets auf dem neuesten Stand ist.

Im Lager sorgen Experten dafür, dass die Software stets auf dem neuesten Stand ist.

„Wir vermieten eigentlich sämtliche Hardware, die man mitschleppen kann“, sagt Natacha Colin gleich zu Beginn unseres Gesprächs lachend auf meine Frage, was bei LiveRental denn alles im Lager vorhanden sei. Das heißt, nicht nur iPads mieten kann man dort, sondern Laptops, Tablets, Smartphones, Gaming-Equipment, VR-Brillen, Mac Books, Notebooks, Sim-Karten und das notwendige Zubehör. Etwa 6.000 Geräte! Und natürlich auch die passende Software, die die IT-Experten des Vermietungs-Spezialisten immer auf den neuesten Stand bringen. Ob es spezielle Programme sind, Apps oder Dokumente – der Kunde teilt mit, was er für seine Veranstaltung auf den Geräten braucht, LiveRental setzt es so um, dass dieser am Ende nur noch auf das Knöpfchen drücken muss. Und noch eins muss er selber tun: sich entscheiden, ob er Geräte mit oder ohne Versicherung leihen möchte. „Wir empfehlen immer, die Geräte zu versichern – eine Tasse Kaffee landet schneller auf der Tastatur, als einem lieb ist. Trotzdem ist es uns wichtig, den Kunden eine Auswahlmöglichkeit zu bieten, so dass sie es selbst entscheiden können“, erklärt Natacha Colin.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Gründer Charles Clément hatte offenbar genau den richtigen Riecher, als er das Start-up vor sieben Jahren ins Leben rief. „Das Thema Digitalisierung war damals noch nicht dort, wo es jetzt steht“, erklärt Natacha Colin. „Und auch die Rolle von Umweltschutz und Nachhaltigkeit wurde 2013 noch nicht so großgeschrieben wie heute.“ Mit seiner Business-Idee traf er also genau ins Schwarze, denn keine Veranstaltung kommt heute mehr ohne mobile technische Devices aus, kein Veranstalter hat mehr Lust auf Papierberge und jede Menge Müll. „Das merken wir auch an unserer Kundenstruktur. Heute sind es längst nicht mehr nur hippe Start-ups, die iPads mieten möchten. Unternehmen, die früher alles händisch erledigt haben und nicht ohne dicke Kataloge auf die Messe kamen, haben mittlerweile auch erkannt, dass sie nachziehen müssen“, sagt die Account Managerin. Auch LiveRental geht mit der Zeit – das sieht man auch im Mietpark des Unternehmens: Es sind längst nicht mehr nur Smartphones und Tablets, die nachgefragt werden. Auch VR-Brillen und Gaming-Zubehör gehören zu vielen Events heute einfach dazu und werden entsprechend von LiveRental angeboten.

iPads mieten für riesige Events

iPads mieten und mehr: Herzenssache beim Team von LiveRental.

iPads mieten und mehr: Herzenssache beim Team von LiveRental.

Ob es kleinere Veranstaltungen sind, auf denen vielleicht nur fünf oder zehn Laptops gebraucht werden oder große Kommunalwahlen mit 600 beteiligten Städten: LiveRental ist gerüstet für alle Arten von Events und freut sich, dass viele Kunden schon von Beginn an treu dabei sind. Warum kaufen die sich das technische Equipment eigentlich nicht einfach selbst, frage ich Natacha Colin noch am Ende unseres Gesprächs. Sie schmunzelt – diese Frage hört sie oft. Aber wer iPads mietet, verbucht diese als laufende Posten und nicht als Investition. Ein Unterschied, der sich in der Bilanz durchaus bemerkbar machen kann. Wer leiht, muss sich außerdem um Pflege und Lagerung der teils sensiblen Geräte nicht selbst kümmern, sondern bekommt immer ein Device, das sicher funktioniert und auf dem neuesten Stand der Technik ist. Was man von den eigenen Geräten ja meistens nicht behaupten kann.

Hier gibt es den Kontakt.