Vuly Thunder XL bei Jumping Star

Jumping Star®: Trampoline für Freizeit, Events und Sport

Lesedauer 4 Minuten

Ob als Fitnessgerät, Eventmodul, Freizeitspaß oder Requisite für Artisten: Trampoline sind vielfältig einsetzbar. Der deutsche Trampolinexperte Jumping Star® hat seit kurzem auch ein Modell des australischen Herstellers Vuly im Sortiment, das derart stabil ist, dass man problemlos ein Auto darauf fallen lassen kann, wie die Entwickler in diesem Video beweisen. Ganz so weit sind wir bei unserem Besuch des Firmensitzes im bayerischen Erding nicht gegangen, aber immerhin haben wir ein paar Probesprünge auf dem „Vuly Thunder“ gewagt.

Jumping Star: Trampoline eignen sich auch hervorragend als Fitnessgeräte

„Verbrennt Kalorien, baut Muskeln auf und trainiert das Herz-Kreislaufsystem“: Das Trampolin wird auch als Fitnessgerät immer beliebter

Ich überlege noch, wann ich das letzte Mal auf einem Trampolin herumgesprungen bin, aber da habe ich schon die Schuhe ausgezogen und bin durch das Sicherheitsnetz am Eingang ins Trampolin geklettert. Es wird wahrscheinlich irgendwann im Sportunterricht in der Oberstufe gewesen sein, also rund zwölf Jahre her, aber so was verlernt man ja nicht – dachte ich zumindest. Denn nach zwei lockeren Sprüngen bin ich schon so hoch, dass ich abbremse und kurz durchatmen muss. „Wow!“. Mein Gastgeber, Jumping-Star®-Geschäftsführer Ben Weißbach, lacht. „Es hat schon einen Grund, warum Vuly dieses Modell als Revolution bezeichnet“, sagt er.

Spezielles Federsystem sorgt für hohe Stabilität und ein weicheres Sprungverhalten

Vuly Thunder Tent bei Jumping Star

Das Vuly Thunder ist dank des Zeltaufsatzes auch zum Campen geeignet

„Der Hauptunterschied zu einem normalen Gartentrampolin ist“, erklärt mir Ben Weißbach, „dass das Vuly Thunder keine Spiralfedern hat und damit ein so genanntes federloses Trampolin ist.“ Bei näherer Betrachtung sieht es so aus, als wäre das Sprungtuch über eine riesige Krone gespannt, deren Zacken nach innen gebogen sind und bei jedem Sprung mitfedern. Ben Weißbach: „Dadurch wird die Konstruktion sehr stabil und das Sprungverhalten weicher. Die Sicherheitsvorkehrungen und die Verarbeitung sind außerdem unschlagbar.“

Der Geschäftsführer ist im vergangenen Jahr sogar persönlich zum Vuly-Firmensitz nach Brisbane an der australischen Ostküste geflogen, um sich von der Qualität der Trampoline zu überzeugen, wie er erzählt. „Eigentlich haben wir bisher nur unsere eigenen Trampoline verkauft, aber das Ding durfte ich dem deutschen Markt einfach nicht vorenthalten.“

Sicherheit wird bei Jumping Star® groß geschrieben

Jumping-Star-Trampoline haben hohe Sicherheitsstandards

Dank des Klett-Systems geraten keine Füße mehr in die Spiralfedern des Trampolins

Vor allem der Sicherheitsaspekt spielt eine zentrale Rolle in der Unternehmensphilosophie von Jumping Star®. Für die eigenen Trampoline haben Ben Weißbach und sein Team ein Klett-System entwickelt, das verhindern soll, dass die Füße beim Springen versehentlich unter die Abdeckung am Rand und in die Sprungfedern geraten. Das Material ist durch die Bank hochwertig. Auf den Rahmen gewährt das Unternehmen sogar 15 Jahre Garantie. Außerdem lässt Jumping Star® seine Trampoline nicht wie die meisten Mitbewerber in Fernost produzieren, sondern in der EU. Ben Weißbach: „All das in Kombination mit unserem tollen Kundenservice sorgt dafür, dass wir uns immer noch gegen die wachsende Konkurrenz der Internethändler behaupten können.“

Jumping Star Trampolin

Die von Jumping Star entwickelten Trampoline sind vor allem aufgrund ihrer hohen Qualität und Sicherheit so beliebt

Ben Weißbach übernahm das Unternehmen 2013 von seinem Vater. Der hatte Ende der 70er Jahre in Erding ein Reha-Zentrum eröffnet und war im Kanada-Urlaub eher zufällig über die Gartentrampoline gestolpert. Da er damals selbst Trampoline für die Therapie seiner Patienten verwendete, wollte er 20 Stück des kanadischen Modells für den Privatgebrauch nach Deutschland verschiffen lassen. Als ihm Freunde und Bekannte die Dinger zu Hause aber förmlich aus der Hand rissen und nach einer Woche schon alle weg waren, bestellte er weitere 50 Trampoline. Und so ging das damals los. Seit 2001 entwickelt Jumping Star® seine eigenen Modelle.

Trampoline eignen sich auch für den Einsatz als Eventmodule oder Fitnessgeräte

Vuly Thunder Tent

Der Zeltaufsatz des Vuly Thunder ist völlig wasserdicht

Heute verkauft Jumping Star® rund 2000 Trampoline pro Jahr – die meisten davon an Privatpersonen. Ben Weißbach glaubt, dass sich das in den kommenden Jahren ändern könnte: „In Hamburg hat jetzt der erste Indoor-Trampolinpark eröffnet und das wird gerade ein großes Thema. Wir werden uns da breiter aufstellen und künftig nicht mehr nur Gartentrampoline herstellen.“ Er weiß, dass das Potenzial groß ist, denn die Trampoline eignen sich auch für Trampolinkünstler oder den Einsatz als Eventmodul oder Fitnessgerät. „Trampolinspringen macht Spaß, verbrennt Kalorien, baut Muskeln auf und trainiert das Herz-Kreislaufsystem“, so Ben Weißbach. Das können wir bestätigen. Wir sind fix und fertig, als wir nach eineinhalb Stunden Dauerspringen ins Auto steigen und heimfahren. Aber es hat sich definitiv gelohnt.

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