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Und überhaupt ist alles klar! – Das Udoversum Panik City

Udo und ich, wir kennen uns seit Beginn der 80er Jahre. Wir haben uns oft getroffen und wurden schnell Freunde. Weil uns eines eint: der Spaß an der Unterhaltung, gepaart mit einem fast schon chirurgischen Drang zur Perfektion. Oft sprachen wir über Udos Traum von einer [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag], der jetzt in Hamburg auf der Reeperbahn wahr geworden ist: eine multimediale [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] [memo_rubrik id=3331]Erlebniswelt[/memo_rubrik].

Udo Lindenberg

Udo Lindenberg und Corny Littman in der Panik City © Tine Acke

Udo Lindenberg und Corny Littman in der Panik City © Tine Acke

»Das ist ein geiler Typ, echt ’ne Marke!« Es gibt wahrscheinlich nur sehr wenige Jugendliche, die so über einen 72-Jährigen sprechen. Und es gibt erstaunlich viele Rentner, die sich mit einem T-Shirt bekleiden, versehen mit dem Konterfei dieses Mannes. [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] erreicht nicht nur alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten, sondern er berührt auch alle, denen er begegnet. [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] spiegelt Deutschland und die Deutsche Seele. Er provoziert, motiviert und reißt uns mit.

Sein Einfluss

[memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag], das sind 50 Jahre deutsche Rock-Geschichte, aber eben auch 50 Jahre deutsche Geschichte. Er steht für die »Bunte Republik Deutschland«, nur eine seiner unglaublich pointierten Wortkreationen. Udo machte »Rock gegen Rechts«, lange bevor es die AFD gab. »Gitarren statt Knarren« lautete sein Claim gegen Nato-Doppelbeschluss und Atomwaffen. Und dann ist da noch Udos legendärer Auftritt in Ost-Berlin, im Palast der Republik, als sich noch kein Linker für die Wiedervereinigung eingesetzt hat. »Unterhaltung mit Haltung«, das ist Udos ständiger Antrieb. In der [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag] erleben wir einen gänsehauterregenden Panik-Rocker, der wirklich was zu sagen hat.

Panik City

Den Abschluss eines Besuchs der Panik City macht ein Konzert in Virtual Reality. © Tine Acke

Den Abschluss eines Besuchs der Panik City macht ein Konzert in Virtual Reality. © Tine Acke

[memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag] ist [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] multimedial, eine phantastische Reise durch sein Leben. Oder mit Udos Worten: eine Raketenstation zur Erforschung des Udoversums! Gespickt mit der aktuellsten Technik von [memo_rubrik id=2979]Virtual Reality[/memo_rubrik] bis Augmented Reality, eine fantastische Reise durch ein fantastisches Leben. Sieben Stationen durchleuchten sieben verschiedene Facetten seines Lebens: Jugend und Teenagerzeit in Gronau, Udos Einfluss auf den Osten und die Maueröffnung – nebst praller Stasi-Akte, die Malerei, seine Exzesse und Abstürze, das Comeback, ein interaktiver Besuch in seinem berühmten Boogie Park Studio, sowie als krönender Abschluss ein Konzerterlebnis in [memo_rubrik id=2979]Virtual Reality[/memo_rubrik]. Ein Besuch in der [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag] bedeutet 90 Minuten voller Erlebnisse, Erfahrungen und Entertainment.

Geheimräte

Udo versammelt projektbezogen seine Berater um sich – oder wie er sagt: seine Geheimräte. In diesem Fall wurde ich zu einem. Und mein Freund und Geschäftspartner Axel Strehlitz, der die Idee zu Virtual Reality hatte. Oder unsere umtriebige Betriebsleiterin Petra Roitsch sowie die fantastischen Crews von Pilot Screentime und [memo_eintrag kundennummer=161457]Framegrabber[/memo_eintrag], die aus einer Museumsidee ein faszinierendes Technik- und Gefühlserlebnis machten. Am Ende entscheidet der Panik-Direktor jedoch immer selber und instinktiv aus dem Bauch heraus mit einer sagenhaften Trefferquote.

Museum

Die Panik City ist eine multimediale, interaktive Erlebniswelt © Tine Acke

Die Panik City ist eine multimediale, interaktive Erlebniswelt © Tine Acke

Das Wort Museum schreckt viele ab. Steht es doch für Exponate, goldene Schallplatten und alte Lederjacken. Daneben Originalgitarren usw. Schnell war allen klar: Sowas darf es in der [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag] nicht geben. Bitte keine oberlehrerhafte Besserwisserei. Sondern Erfahrungen sammeln mit Spaß. Erkenntnisgewinn mit dem berühmten Lämpchen, das einem aufgeht. [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] ist eben nicht museal, dafür ist er zu jung – und zu agil. An ihm haftet kein Staub. Ebenso wenig an der [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag]! Sie ist eine [memo_rubrik id=3331]multimediale Erlebniswelt[/memo_rubrik]. Zum Staunen. Zum Mitmachen. Zum Anfassen. Und am Ende nimmt jeder etwas von Udo mit nach Hause: ein selbstgemaltes Likörell und ein eigenproduziertes Video aus seinem Plattenstudio. [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag], das ist Infotainment mit Musik, Technik und viel, viel Spaß.

Fazit

Es wurde höchste Zeit für eine [memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag], denn für mich ist dieser Mann Kult, eine lebende Legende, eine zeitlose Ikone. Und zwar auch aus einem Grund, der besonders mutig ist: [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] hat sich stets dem Mainstream entzogen. Sein Credo finden wir in einem seiner größten Songs: Ich mach mein Ding – egal, was die andern sagen.

INFO

Corny Littmann ist mit Entwickler der Panik City © Christina Koerte

Corny Littmann ist mit Entwickler der Panik City © Christina Koerte

[memo_eintrag kundennummer=139098]Corny Littmann[/memo_eintrag] war von 2003 bis 2010 Präsident des Fußballunikums FC. St. Pauli. Er ist Miterfinder und Chef vom »[memo_eintrag kundennummer=139098]Schmidt[/memo_eintrag]«-Theater und des »[memo_eintrag kundennummer=139098]Schmidts Tivoli[/memo_eintrag]«. Er ist der wahre Entertainmentkönig von St. Pauli. Er ist darüber hinaus ein früher LGBT-Aktivist und ehemaliger Bundestagskandidat der Grün-Alternativen-Liste. Für seine »Mitternachtsshow« in den dritten Programmen gab es 1991 den renommierten Adolf-Grimme-Preis. »[memo_eintrag kundennummer=161040]Panik City[/memo_eintrag] – Die [memo_eintrag kundennummer=146739]Udo Lindenberg[/memo_eintrag] Experience« ist das jüngste Kind in der Littmannfamilie. Diese ungewöhnliche [memo_rubrik id=3331]Brandworld[/memo_rubrik] ist auf einer Fläche von etwa 700 Quadratmetern auf Hamburgs Reeperbahn im Klubhaus St. Pauli zu Hause. [memo_eintrag kundennummer=139098]Corny Littmann[/memo_eintrag], obwohl selbst in Münster und Berlin geboren und aufgewachsen, ist längst selber eine Hamburger Marke.