27.06.2013

XL Video mit Depeche Mode auf „Delta Machine“-Tour

XL Video mit Depeche Mode auf „Delta Machine“-Tour Pixled F-12 LED-Screens von XL Video bei Depeche Mode
(Bildquelle: XL-Video)

Bei der „Delta Machine“-Tour, der aktuellen Welttournee der legendären Elektro-Rocker von Depeche Mode zum gleichnamigen Album, ist auch XL Video wieder mit an Bord.


Bei der „Delta Machine“-Tour, der aktuellen Welttournee der legendären Elektro-Rocker von Depeche Mode zum gleichnamigen Album, ist auch XL Video wieder mit an Bord. Der Spezialist für Großbildvideo stellt Kameratechnik, Steuerungs-Equipment, LED-Screens und Crew für die britische Band zur Verfügung, die auf eine 33-jährige Karriere mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zurückblicken kann – und gerade für ihre stets hoch-innovativen und visuell beeindruckenden Shows berühmt ist.



So zeichnet als Artistic Director für „Delta Machine“ auch kein Geringerer als Anton Corbijn verantwortlich, der in enger Zusammenarbeit mit Licht-Designer Paul Normandale den Look der Tour kreierte. Gemeinsam entwickelten sie eine Fusion aus Video- und Beleuchtungseffekten, die den emotionalen Auftritten der Band den passenden Rahmen verleiht.



Zum Einsatz kommen während der Tour LED-Screens aus Pixled F-12 von XL – wegen ihrer hohen Auflösung und dem geringen Gewicht ein persönlicher Favorit von Normandale. Der Hauptschirm über der Bühne ist 17,4 Meter breit und acht Meter hoch. Die LEDs sind hier als fünf verschränkte Dreiecke angeordnet, die vom Catalyst Media Server angesteuert werden, der auch die Filme von Corbijn wiedergibt. Auch zwei Bühnenaufbauten und eine V-förmige Traverse sind mit speziell angefertigten Pixled F-12 Panels versehen. Zwei IMAG-Schirme an den Seiten bestehen aus 18 x 8 Kacheln mit Pixled-Material.



Als Kameras kommen vier Sony HXC-100 zum Einsatz, zwei davon sind auf einem Track im Bühnengraben installiert, zwei im FOH. Video Director Jon Shrimpton verwendet zudem fünf Bradley Cam-Ball 2, die zuständig für die Aufnahmen der Musiker sind. Alle Kameras liefern ihre Aufnahmen an einen Grass Valley Kayak Mixer, wo Shrimpton sie mit Farb- und Kontrasteffekten versieht. Von dort werden insgesamt sechs Feeds zu Ben Miles am Catalyst-System gesendet, der sie dann auf den Screens auf der Bühne ausgibt.



Die IMAG-Screens werden direkt vom Kayak Mixer versorgt. Um bei allen neun Kameras den Überblick zu behalten, verwendet Shrimpton einen Harris Predator Multiscreen und zwei 47-Zoll Barco Flatscreens.

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