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Sandra Harzer-Kux, Sprecherin der Geschäftsführung von TERRITORY

TERRITORY ist neues GWA-Mitglied

vom 25.10.2022 veröffentlicht über meinMemo

Der Vorstand des GWA hat TERRITORY in den Branchenverband aufgenommen.

2016 am heutigen Hauptsitz Hamburg gegründet, beschäftigt TERRITORY aktuell etwa 1.000 Mitarbeiter*innen an den Standorten Hamburg, München, Köln, Bochum, Gütersloh, Barcelona, Paris und Budapest. Die Expert*innen erarbeiten disziplinübergreifend Lösungen für alle Felder moderner Kommunikation. „Simplify to create value“ ist dabei die Antwort auf die Komplexität kommunikativer Herausforderungen.

Zu TERRITORY gehören neben TERRITORY Agency – dem Spezialisten für moderne Kommunikation mit Expertise in Strategie & Planning, Editorial Content, Content Creation, Brands & Campaigns, Influencer Marketing, Video & Audio, PR & Experiences sowie Technologie & Data – auch TERRITORY Embrace mit dem Fokus auf Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing sowie TERRITORY Media, eine Full-Service-Media-Agentur, die Media und Performance vernetzt.

Kunden von TERRITORY sind unter anderem Mini, Porsche, CosmosDirect, Deutsche Bahn, Douglas, L‘Oréal, Bahlsen, Leibniz, Schüco, DPDHL Group, Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Bertelsmann.

„Wir freuen uns sehr, zum Kreis der GWA-Agenturen zu gehören. Da wir angesichts der aktuellen Situation einer ganzen Anzahl von Krisen gegenüberstehen und jede Menge Herausforderungen als Unternehmer, Arbeitgeber und Agentur zu meistern haben, fühlt es sich sehr gut an, Gleichgesinnte an seiner Seite zu wissen und gemeinsam die großen Themen anzugehen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Das ist eine wunderbare Perspektive“, begründet Sandra Harzer-Kux, Sprecherin der Geschäftsführung von TERRITORY, den Beitritt in den Branchenverband.

„Wir sind begeistert: mit dem Beitritt von TERRITORY erhöhen wir nicht nur die Relevanz unseres Verbands als Interessenvertretung unterschiedlichster Agenturen weiter, sondern ergänzen auch unseren internen Austausch zu Branchenthemen um eine weitere gewichtige Perspektive“, kommentiert GWA-Präsidentin Larissa Pohl.