14.04.2017

Pro-Tent präsentiert neue Faltzelt-Generation

Pro-Tent präsentiert neue Faltzelt-Generation Simulation eines vertikalen Lastfalls des optimierten Dachprofils des Pro-Tent 3000

Der Schweizer Faltzelthersteller Pro-Tent präsentiert nach 2-jähriger Entwicklungszeit das neue Faltzeltsystem Pro-Tent 3000. Das Ergebnis beeindruckt mit optimierter Stabilität bei weniger Gewicht und einer enormen Leichtgängigkeit der Faltkonstruktion und punktet so exakt in den Bereichen, die für den professionellen Einsatz entscheidend sind.


Fast dreißig Jahre Faltzelterfahrung stecken in der aktuellen Neuentwicklung, die mit vielen Innovationen aufwartet, die wie schon frühere Pro-Tent-Entwicklungen zum Patent angemeldet wurden: Eckverbinder und Gleiter wurden völlig neu konstruiert, auf den Einsatz von Schraubverbindungen wurde dabei komplett verzichtet. Einzigartig ist die neue Aufnahme für die Dachprofile, die ein besonders leichtgängiges Entfalten des Gestells ermöglichen. Gleichzeitig wurden die glasfaserverstärkten Kunststoffverbinder auch für Gestellgrößen bis zu 8 x 4 m ausgelegt. Die erzielte Gewichtsersparnis im Vergleich zu veralteten Aluminium- oder Stahlverbindern ist dabei enorm.

Auch der neuartige Profilaufbau der Dachprofile trägt – bei gleichzeitig optimierter Stabilität – zu einer Material- und damit Gewichtsreduktion bei. Darüber hinaus profitiert das Pro-Tent 3000 von früheren patentierten Konstruktionsdetails. So kommen zum Beispiel bei den Dachprofilen die bewährten „Kunststoff-Schnäpper“ des Pro-Tent MODUL 4000 zum Einsatz. Diese Schnäpper ersetzen die konventionellen, deutlich schwereren Schraubverbindungen. Das sieht nicht nur besser aus und macht das Faltzelt leichter, sondern verleiht den Dachprofilen auch mehr Stabilität, da die zu verbindenen Profile nicht ganz durchbohrt werden müssen. Gleichzeitig fungiert der Schnäpper bei zu hoher Belastung als Soll-Bruchstelle und verhindert ein Brechen der Profile.

Swiss Engineering auf Basis modernster Technik – auch dafür steht das neue Pro-Tent 3000: Alle Bauteile wurden zunächst CAD-basiert entwickelt. Anschließend folgten diverse Berechnungen und computergestützte Simulationen wie Spannungsverlauf, Spannungsspitzen und Verformungsverhalten. So wurden alle Bauteile im Zuge der Entwicklung fortlaufend optimiert und der Materialeinsatz immer weiter reduziert. Das Ergebnis: maximale Stabilität bei möglichst wenig Gewicht.

Auf dem beigefügten Bild sieht man zum Beispiel die Simulation eines vertikalen Lastfalls des optimierten Dachprofils des Pro-Tent 3000. Natürlich müssen bei dieser Art von Berechnungen und Simulationen alle wichtigen Parameter erfasst werden.

Quelle bzw. Informationen von:

D-65589 Hadamar-Niederzeuzheim
Pro-Tent GmbH Zelt- und Messebau-Systeme
Details Website Anfrage

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