07.12.2010

Pagoden süß-sauer

Pagoden süß-sauer 5 Losberger Pagoden überdachen die 100 qm große Terrasse

Das Ginkgo-Restaurant in Hannover ist etwas ganz Besonderes. Unter einer gläsernen Pyramide genießen die Gäste Köstlichkeiten der asiatischen Küche. Seit Mitte November überdachen fünf Losberger Pagoden mit je 4 x 4 m die angrenzende 100 qm große Terrasse.



Das Ginkgo-Restaurant in Hannover ist etwas ganz Besonderes. Unter einer gläsernen Pyramide genießen die Gäste Köstlichkeiten der asiatischen Küche. Auf Grund der einzigartigen Kulisse und der anspruchsvollen chinesischen Gerichte ist der Besucherandrang groß. Um ihm gerecht zu werden, wurden die Räumlichkeiten erweitert. Seit Mitte November überdachen fünf Losberger Pagoden mit je 4 x 4 m die angrenzende 100 qm große Terrasse. Eine wohl durchdachte Problemlösung, denn die fünf spitz zulaufenden Pagoden-Zeltdächer spiegeln die Grundzüge der Pyramide wider und schaffen somit ein einheitliches Erscheinungsbild.




Die Glaspyramide wurde vor rund 25 Jahren in der Nähe der Hochschule Hannover errichtet. Nach der aufwendigen Renovierung und Neueröffnung durch Gastronom Liu Wang, feiert das Ginkgo am 19. November 2010 sein einjähriges Bestehen. In nur zwölf Monaten hat sich das Ginkgo einen ausgezeichneten Ruf erworben und oft wird der Platz in der Glaspyramide knapp. Im Sommer diente dann die Terrasse bei schönem Wetter als zusätzliche Bewirtungsfläche. Um die große Gästeanzahl auch in den Herbst- und Wintermonaten zu bewältigen, benötigt Liu Wang aber eine andere und vor allem “warme” Lösung: Er hat sich entschlossen, den Gastronomieraum zu erweitern.




Dabei stellte sich eine wesentliche Frage: Wie kann das Pyramidengebäude erweitert werden, wenn das gläserne Objekt in seiner Form und Anmutung in jedem Fall komplett erhalten bleiben soll? Zusätzlich musste das Baukonzept betriebswirtschaftlich tragbar und schnell umsetzbar sein.




Heute überdachen fünf in Längsformation ausgerichtete Losberger Pagoden mit je 4 x 4 m die ehemalige Freiluftterrasse. Die spitz zulaufenden Zeltdächer mit einer Höhe von 4,40 m und die großflächige Klarsichtvorhänge betonen den Charakter der Glaspyramide und entsprechen exakt dem Kundenwunsch. Der Projektaufbau dauerte nur einen Tag.




Die Zeltanlage ist mit dem Losberger Systemkassettenfußboden ausgestattet. Sein Vorteil: Dieser Fußboden ist stabil und bildet eine gerade Ebene. PVC-Dichtstreifen und Regenrinnen zwischen den einzelnen Pagoden sorgen für eine angenehme, zug- und regenfreie Raumatmosphäre. Und selbstverständlich wird der komplett asiatisch dekorierte Zeltanbau mit seinen rund 100 qm über die kalten Wintermonate beheizt.




Herr Liu Wang entschied sich vorwiegend aus Gründen der Optik für die Losberger Konzeption, schätzt aber auch die zusätzlichen Vorteile der Produktflexibilität: Im Sommer kann er bei Regenwetter seine Terrasse durchgängig bewirtschaften, an heißen Tagen dient das Zeltensemble als Schattenspender. Je nach Bedarf können die Vorhänge entfernt oder seitlich gerafft werden. Zudem lässt sich der Zeltanbau jederzeit problemlos an andere Einsatzorte versetzen und ist dort eigenständig nutzbar. „Die Anbaulösung ist perfekt, nun können meine Gäste unsere Gerichte auch in einem Zelt erleben. Ein wahrer Genuss, von scharf bis süß-sauer.” (Liu Wang, Geschäftführer Ginkgo, Hannover).

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