21.07.2011

Multisensorische Markenkommunikation

Multisensorische Markenkommunikation Karsten Klepper, Experte für ganzheitlich integrierte Multisensorik

Wie schmeckt Glück? - Neuer Lehrgang beim Studieninstitut für Kommunikation: Multisensorische Markenkommunikation.


Im Oktober gibt es einen neuen Termin für die europaweit einmalige dreitägige Spezialfortbildung „Multisensorische Markenkommunikation“, die sich an Marketingmanager richtet, die ihr Wissen um den Bereich „Corporate Senses“ erweitern wollen.

Dabei vermitteln am 7., 8. und 9. Oktober in Düsseldorf erfahrene Experten, wie man Kunden mit allen Sinnen - Visualität, Akustik, Sound, Duft, Haptik und Gustatorik - anspricht, um Kaufleidenschaft und Markenbindung zu erzeugen. Neun hochkarätige Referenten beschäftigen sich dabei unter anderem mit den Fragen: Welche Vorteile bietet die Multisensorik in der Markenkommunikation? Kann man Macht hören, Leistung riechen? Und: Wie schmeckt Glück?

Federführend für dieses in dieser Form einmalige Seminar, ist Karsten Klepper, Experte für ganzheitlich integrierte Multisensorik vom „Institut Corporate Senses“. Er erklärt den Erfolg dieses Marketing-Ansatzes so: „Der Schlüssel ist ein mehrdimensionaler Ansatz, der alle Rezeptoren gleichberechtigt miteinander verbindet. Es wird versucht, jeden einzelnen Sinn zu adressieren, um einen Erinnerungseffekt zu erzeugen. Zurzeit erfolgt die Kundenansprache zu 80 Prozent über das Visuelle, gefolgt von Sound und Duft. Oft vernachlässigt wird der Tastsinn. Das wird sich zukünftig ändern müssen, will eine Marke maximale Differenzierung und eine hohe Markenerinnerung erreichen. Der Schlüssel: die richtige kongruente multisensorische Ausprägung der Marke. Wer das richtig und rechtzeitig angeht, wird sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.“

Den Begriff „NotaSensorik“® ließ sich der Münchner zusammen mit seinem Partner Michael Mazanec schützen: „Es ist die derzeit einzige Methodik zur gleichgerichteten und multisensorischen Codierung eines Markenwerts. Konkret: In Zukunft wird man dadurch nicht nur bestimmen können, welche Farbe zum Beispiel für Innovation steht, und wie sie sich anhört, sondern auch, wie Innovation schmeckt, riecht und wie es sich anfühlt. Den Corporate Senses gehört die Zukunft.“ Dr. Martin Kern, zuständig für das Thema „Multisensorische Marktforschung“, betont: „Das Unterbewusstsein des Menschen spielt eine viel größere Rolle als gemeinhin angenommen. Es bestimmt maßgeblich unser Verhalten, auch bei der täglichen Kaufentscheidung. Viele ökonomische Lehransätze aber berücksichtigen dies nicht. Deshalb sehe ich in multisensorischem Branding, das Marken über die unterbewusste Sinneswahrnehmung stärkt, einen modernen und zeitgemäßen Ansatz für erfolgreiche Markenführung.“

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