28.01.2010

Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und –vermarktung: Frankfurt am Main, 24. bis 27. März 2010

Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und –vermarktung: Frankfurt am Main, 24. bis 27. März 2010

Der Deutsche Musikinstrumentenpreis 2010 geht an zwei Musikinstrumentenbau-Werkstätten aus Sachsen und Baden-Württemberg. Der Preis wird im Rahmen einer Feierstunde auf der internationalen Musikmesse am 25. März 2010 in Halle 1.2, Café Classic, verliehen.



Deutscher Musikinstrumentenpreis 2010 für Fagott und b-Trompete.



Preis würdigt herausragende Handwerkskunst deutscher Musikinstrumenten-Hersteller.



Deutsche Musikinstrumenten-Hersteller: die optimale Verbindung von Tradition und Moderne.



Der Deutsche Musikinstrumentenpreis 2010 geht an zwei Musikinstrumentenbau-Werkstätten aus Sachsen und Baden-Württemberg. Der Preis wird im Rahmen einer Feierstunde auf der internationalen Musikmesse am 25. März 2010 in Halle 1.2, Café Classic, verliehen. Der Deutsche Musikinstrumentenpreis würdigt jedes Jahr in zwei wechselnden Produktgruppen die Instrumente deutscher Hersteller. In diesem Jahr werden eine b-Trompete (Ricco Kühn) und ein Fagott (Rudolf Walter & Co.) ausgezeichnet. Mit dem Deutschen Musikinstrumentenpreis unterstreicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Bedeutung der deutschen Musikinstrumentenbaukunst für die MI-Branche allgemein und weist sowohl auf die Traditionspflege als auch die Innovationskraft der Hersteller hin.



2010 geht der Preis in der Kategorie b-Trompete (Zylinderventil) an Ricco Kühn, Meisterwerkstatt für Metallblasinstrumentenbau, aus Oederan für seine b-Trompete, Modell T053/B. In der Kategorie Fagott gewinnt das Solistenmodell der Rudolf Walter & Co. Holzblasinstrumentenbau GmbH aus Pleidelsheim. Beide Instrumente werden in Handarbeit hergestellt. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 25. März 2010, 18 Uhr, im Café Classic, Halle 1.2, während der Musikmesse statt. Die Urkunde wird Herr Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, überreichen.



Die b-Konzerttrompete von Ricco Kühn zeichnet sich durch ihre besondere Flexibilität aus. Das Modell kann mit unterschiedlichen Schallstücken bestückt werden und wird mit drei Mundrohren ausgeliefert. Auch das „Finish" wird in Silber, vergoldet oder lackiert angeboten. Ricco Kühn legt bei seinen Instrumenten laut eigener Aussage besonderen Wert auf einen exakten Sitz der Mundstücke und arbeitet die Mundrohre und deren Konus so, dass das Mundstück exakt sitzt.



Ricco Kühn, Meisterwerkstatt für Metallblasinstrumentenbau, stellt während der Musikmesse in Halle 1.1 Stand F33 aus.



Das Fagott der Rudolf Walter & Co. Holzblasinstrumentenbau GmbH trägt die Bezeichnung „Solisten-Modell" und wird flexibel nach Kundenwunsch hergestellt. Das eingereichte Modell verfügt über eine versilberte Mechanik, Fingerhülsen aus Vollsilber und einen vergoldeten Vollsilber-Wasserabgussbügel am Stiefel.



Die Produkte der Rudolf Walter & Co. Holzblasinstrumentenbau GmbH sehen Sie während der Musikmesse in Halle 1.1 Stand A24.



Um am Deutschen Musikinstrumentenpreis teilzunehmen, reichen Musikinstrumentenhersteller ihre Instrumente in ein dreistufiges Auswahlverfahren des Instituts für Musikinstrumentenbau ein: Fünf Musiker bewerten die Instrumente beim Spielen. Die Bestimmung der akustischen Eigenschaften der Instrumente verläuft „objektiv ohne Spielereinfluss" mittels akustischer Messverfahren. In einem dritten Schritt beurteilt ein Sachverständiger die Instrumente hinsichtlich ihrer handwerklichen Verarbeitung. In die Beurteilung fließt ebenso das Preis-Leistungsverhältnis ein und die Instrumente müssen über den Handel oder beim Hersteller zu beziehen sein.



2011 wird der Deutsche Musikinstrumentenpreis in den Kategorien „Basstrompete in C mit Zylinderventil" und „Archtop-Gitarre, ausgestattet mit einem elektromagnetischen Tonabnehmer" verliehen. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme am Wettbewerb beim Institut für Musikinstrumentenbau ist der 16. April 2010. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erhalten Bewerber beim:

Institut für Musikinstrumentenbau

Klingenthaler Straße 42

08267 Zwota

Telefon: 037467-23481

E-Mail: post@ifm-zwota.de


Quelle bzw. Informationen von:

D-60327 Frankfurt am Main
Festhalle Messe Frankfurt Venue GmbH
Details Anfrage

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