14.03.2013

Hinter den Kulissen staunen

Hinter den Kulissen staunen (Bildquelle: Media Resource Group GmbH & Co. KG)

Die Media Resource Group hat bereits häufiger für den überkonfessionellen gemeinnützigen Verein gearbeitet, allerdings war die Veranstaltung in Stuttgart die bisher größte.


Zweifeln und Staunen war das Motto der diesjährigen ProChrist Veranstaltung in der Porsche-Arena, die wieder mehrere 10.000 interessierte Teilnehmer anlockte. An sieben Tagen im März gab es tolle Vorträge von renommierten Unternehmern, Menschen die extreme Situationen erlebt haben und christliche Vertreter, die Bibeltexte verständlich machten. Umrahmt wurde das Ganze von zahlreichen Einzelkünstlern, Bands und Chören. Als die Stimme von ProChrist Ulrich Parzany am Sonntag die Veranstaltung beendete, blieb ihm der Rückblick auf eine erfolgreiche Veranstaltung, die in 12 Ländern im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Media Resource Group hat bereits häufiger für den überkonfessionellen gemeinnützigen Verein gearbeitet, allerdings war die Veranstaltung in Stuttgart die bisher größte.


Wie immer, wenn es darum geht eine tolle Livesituation für die Besucher in der Halle zu schaffen und die Bedürfnisse der Fernsehzuschauer zu erfüllen, spielt das Licht eine wesentliche Rolle. Hier war es eine zusätzliche Herausforderung, dass die Ränge der Porsche-Arena im Bühnenbereich für die großen Chöre genutzt wurden und somit dort auch das sogenannte Lichtrigg eingebracht werden musste. Der verantwortliche Produktionsleiter, Thomas Tidji Gerhardt, hatte in der einmonatigen Planungsphase auch hierfür die passende Lösung gefunden und konnte somit nicht nur die vielen Wünsche von Regie, Künstlern, Rednern und Veranstaltern erfüllen, sondern hatte auch stets die relevanten Sicherheitsvorschriften hundertprozentig im Auge.


„Es begeistert mich immer wieder von neuem, dass wir hier eine hochprofessionelle Veranstaltung auf ie Beine stellen und ich auf der anderen Seite sehe wie viel hochmotivierte freiwillige Helfer mithelfen, damit überhaupt ein solches Großereignis realisiert werden kann.‘‘ so der MRG Produktionsleiter Thomas Tidji Gerhardt.

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