19.04.2012

EFM event logistics bringt Elektropioniere von 'Kraftwerk' ins Museum

EFM event logistics bringt Elektropioniere von 'Kraftwerk' ins Museum Kraftwerk im MoMA
(Bildquelle: EFM event logistics)

Vom 10. bis zum 17. April 2012 fanden unter dem Titel „Kraftwerk – Retrospective 1 2 3 4 5 6 7 8“ acht Konzerte im Atrium des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) statt, bei denen die Band Kraftwerk an jeweils einem Abend eines ihrer Studioalben in Verbindung mit multimedialer Technik und 3D-Videoprojektionen aufführte.


Retrospective im MoMA unterstützt

Im Zeitraum vom 10. bis zum 17. April 2012 fanden unter dem Titel „Kraftwerk – Retrospective 1 2 3 4 5 6 7 8“ acht Konzerte im Atrium des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) statt, bei denen die deutsche Avantgarde-Band Kraftwerk in chronologischer Abfolge an jeweils einem Abend eines ihrer Studioalben in Verbindung mit multimedialer Technik und 3D-Videoprojektionen aufführte. Für den Transport der erforderlichen Ausrüstung, einem Container und 15 Tonnen Luftfracht, suchte die Band einen verlässlichen und erfahrenen Partner und beauftragte erneut EFM mit der Logistik für dieses Projekt. Kraftwerk und EFM event logistics hatten bereits 2009 erfolgreich zusammengearbeitet.

Das Team von EFM in Wiesbaden übernahm den Transport von Deutschland in das mehr als 6.000 Kilometer Luftlinie entfernte New York. Der Überseecontainer und die 15 Tonnen Luftfracht beinhalteten neben den legendären Roboterfiguren, welche die Bandmitglieder teilweise auf der Bühne ersetzen, auch Kostüme, Keyboards, Bühnenequipment ebenso wie Licht-, Bild-, Ton- und Projektionstechnik. Um eine reibungslose und pünktliche Anlieferung in New York zu garantieren, legte EFM  besonderen Wert auf eine langfristige Transportplanung und sorgfältige Bearbeitung der Zollformalitäten, insbesondere der ATA Carnets.

Dazu Viktoria Breithecker, Geschäftsführerin der deutschen Niederlassung von EFM in Wiesbaden: „Unser Anspruch war es, bei der Logistik hinter der Bühne den gleichen Anspruch an Präzision und Perfektion zu erheben wie Kraftwerk auf der Bühne, wenn die Band ein Gesamtarrangement aus Musik, Raum und Projektion schafft. Was 2005 auf der Biennale in Venedig begann, setzte sich 2011 mit der Ausstellung im Münchner Lenbachhaus fort und verfestigte sich nun mit der erfolgreichen Retrospektive im MoMA – die Anerkennung von Kraftwerk in der Welt der zeitgenössischen Kunst. Wir freuen uns sehr, den Elektro-Künstlern dafür den notwendigen logistischen Support geliefert zu haben.“

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