13.11.2013

Die verglaste modulbox: Der mobile Wintergarten von mo systeme

Die verglaste modulbox: Der mobile Wintergarten von mo systeme

Das Berliner Unternehmen mo systeme hat seinen mietbaren Pop-Up-Stand - die modulbox - für den Winter fit gemacht: Mit einer großflächigen Verglasung aus Plexiglas entsteht ein geschlossener Raum mit offener Optik – ein hochwertiger, moderner Pavillon mit Panoramafenstern für die kalte Jahreszeit.


Das Berliner Unternehmen mo systeme hat seinen mietbaren Pop-Up-Stand - die modulbox - für den Winter fit gemacht: Mit einer großflächigen Verglasung aus Plexiglas entsteht ein geschlossener Raum mit offener Optik – ein hochwertiger, moderner Pavillon mit Panoramafenstern für die kalte Jahreszeit. Gerade in den dunklen Monaten kann ein beeindruckender Leuchtkasten-Effekt erzeugt werden, wenn sich beispielsweise ein temporärer Showroom mit großzügigen Schaufenstern mitten in der Fußgängerzone bemerkbar macht. Ihre unübertroffene Manövrierbarkeit hat die modulbox zum Publikumsliebling bei Promotionaktionen im städtischen Raum gemacht: Die modulbox ist ein deckenhoher Quader, der sich geschlossen leicht durchs Getümmel transportieren lässt; an der Destination angekommen lassen sich dessen Seiten als Wand-, Dach- und Bodenflächen bequem ausklappen. So funktioniert sie schafft sie die Quadratur des Kreises: klein und kompakt beim Transport; groß und werbewirksam vor Ort. Für die Wintersaison können die neuen Plexiglaswände leicht zwischen Dach- und Bodenflächen angebracht werden, so bleibt der offene Charakter der modulbox erhalten, während die Kälte ausgesperrt wird.



„Bei Promotionaktionen im innerstädtischen Bereich hat man eine schwierige Aufgabe, was die Sichtbarkeit betrifft“, so Marc Schwabedissen, Geschäftsführer von mo systeme. „Der Promotionstand selbst muss natürlich gut aussehen und von weitem gut sichtbar sein. Auch muss er offen, einladend und niedrigschwellig sein; gleichzeitig soll er aber den Besuchern einen schützenden Raum bieten, der zum Verweilen einlädt, man darf nicht das Gefühl haben, auf dem Präsentierteller zu sein. Also sehen und nicht gesehen werden, sozusagen.“ Das sind schwierige, zum Teil widersprüchliche Aufgaben, die die modulbox jedoch alle löst: Alle Flächen der modulbox und der Dachaufsteller oberhalb der Menschenmenge können im Look des Kunden gebrandet und zum Leuchten gebracht werden. Die modulbox hat einen Hebe-Senk-Mechanismus in den Eckpfeilern, der den Transport erleichtert und dafür sorgt, dass sich Promoter und Passanten auf Augenhöhe begegnen, was bei der Niedrigschwelligkeit der Aktion eine erstaunlich große Rolle spielt. Die Panoramafenster schaffen den Spagat zwischen offen und einladend einerseits und geschlossen und schützend andererseits. Dank kreativer Beklebung der Verglasung können interessante Effekte mit transparenten, transluzenten und opaken Flächen erzeugt werden: Wo sollen Schaufenster für die Passanten, wo Sichtschutz für die Besucher, wo strahlende Werbeflächen entstehen?

Quelle bzw. Informationen von:

zurück zur News-Übersicht