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(Bildquelle: Florian Pappert)
PIO-Geschäftsführer Nerses Chopurian

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA nimmt PIO als neues Mitglied auf

vom 18.10.2022 veröffentlicht über meinMemo

Damit stärkt der GWA auch seine Präsenz in den neuen Bundesländern, denn PIO (ehemals pioneer communications) ist an den Standorten Leipzig, Berlin und Dreilinden vertreten. Die Agentur wurde 2007 gegründet und beschäftigt heute mehr als 80 Mitarbeitende. Die Expert*innen von PIO liefern die richtigen Antworten auf kommunikative Herausforderungen für den Mittelstand, für innovative Newcomer*innen und für Konzerne mit Vertretungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Agentur berät Unternehmen und Institutionen aus den Branchen E-Mobilität, E-Commerce, High-Tech, erneuerbare Energien, Kultur und Bildung in klassischer und digitaler Kommunikation unter anderem in den Bereichen Public Relations, Employer Branding und Markenkommunikation.

Kunden von PIO sind beispielsweise das QUTAC Konsortium zu Quantencomputing, der globale Krypto-Pionier Hashdex, eBay, PayPal, das Thüringische Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) oder der Mobilitätsanbieter TIER.

„Wir verstehen uns bei PIO zwar als Problemlöser in allen Belangen, der Fokus liegt aber auf den wirklich relevanten Fragen für die Kommunikation. Diese Weitsicht erleben wir beim GWA und den Mitgliedsagenturen ebenfalls und wir möchten gerne innerhalb des Netzwerks lernen sowie unsere eigenen Erfahrungen weitergeben. Die Agenturwelt bleibt in Bewegung und ein starkes Netzwerk wird uns helfen, die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen“, begründet PIO-Geschäftsführer Nerses Chopurian den Beitritt in den Branchenverband.

Bereits in der Vergangenheit hatte PIO sich für mehr Netzwerkarbeit und eine bessere Zusammenarbeit unter Agenturen stark gemacht, zuletzt als Gründungsmitglied des „Ideenplanet Ost“, auf dem auch die GWA-Agenturen zebra, ressourcenmangel und Oberüber Karger angesiedelt sind. Die Initiative für mehr Sichtbarkeit in den neuen Bundesländern besteht auch weiter und wird mit den Aktivitäten des GWA in der Region verknüpft.