12.04.2011

DAVID Award ist gestartet

DAVID Award ist gestartet

Anfang April ist der Nachwuchsaward gestartet. Die acht Projektteams der Universitäten und Bildungsträger wurden von ihren Mentoren aus vier FME-Agenturen gebrieft. Sie erstellen jetzt bis zum 09. Juni 2011, je drei Konzeptionen für ein Jubi¬läum, ein Mitarbeiter-Event und ein Corporate Event.


Anfang April ist der Nachwuchsaward gestartet. Die acht Projektteams der Universitäten und Bildungsträger wurden von ihren Mentoren aus vier FME-Agenturen gebrieft. Sie erstellen jetzt bis zum 09. Juni 2011, je drei Konzeptionen für ein Jubiläum, ein Mitarbeiter-Event und ein Corporate Event. Diese werden die Teams aus maximal zehn Studenten dann in einem dreistufigen Battle der neunköpfigen Jury und den anwesenden Gästen im Auditorium in Köln und Online präsentieren.



"Bereits nach unseren ersten Treffen mit der 'Technischen Universität Chemnitz' und der 'WAM Die Medienakademie' sind wir überzeugt von der Einzigartigkeit des DAVID Nachwuchsaward, fasst Alexander Goerz, Mentor der Partneragentur marbet aus Künzelsau seinen ersten Eindruck zusammen. „Dank des sehr unterschiedlichen Ausbildungshintergrundes der einzelnen Teams versprechen wir uns einen äußerst lebendigen und enorm kreativen Wettbewerb. Die Projektmitglieder werden uns begeistern, verblüffen und berühren!"



Und bei DAVID geht es zu wie im richtigen Leben: Teamarbeit und reale Präsentationen unter Zeitdruck sind essentieller Bestandteil des Awards. Darauf haben gerade die an dem Konzept beteiligten Studenten der Hochschule Fresenius, Aljoscha Höhn und Christoph Küppers großen Wert gelegt.



Während der Konzeptionsphase stehen den jungen Eventmanagern die für das Briefing verantwortlichen Agenturen sowie je ein Coach der Hochschulen/Bildungsträger zur Seite, allerdings ist die Unterstützung begrenzt: Die Agenturen geben ein Briefing und Rebriefing und stehen für ein bis zwei Schulterblicke bei der Konzeption und Planung zur Verfügung.



Das Konzept im Einzelnen

In dem dreistufigen „Battle“ treten acht Teams von den besten Hochschulen und Akademien gegeneinander an. Sie entwickeln dabei drei unterschiedliche Konzepte für ein Jubiläum, ein Mitarbeiter-Event und ein Corporate-Event binnen drei Monaten. Diese präsentieren sie vor der sieben-köpfigen Jury, einem interessierten Auditorium sowie einer großen Community im Netz, die für den Publikumsliebling voten wird.



Gestartet wird der Vergleich der Hochschulteams als 1:1-Wettbewerb anhand der Konzeption für ein Jubiläum. Jeweils zwei der acht Teams entwickeln anhand derselben realen Aufgabenstellung für einen realen Kunden ihr Konzept und präsentieren dieses. Bewertet wird es nach den Kriterien: Analyse, Strategie, Idee/Botschaft, Kreation und operative Umsetzung bewerten. Gleichzeitig votet auch das Publikum für das in seinen Augen beste Team. Jeweils eines der beiden von einer Agentur betreuten Hochschul¬teams kommt nach dem Entscheid der Jury weiter.



Zweiter Schritt: Die verbliebenen vier Teams präsentieren ihr Konzept für das Mitarbeiter-Event binnen zehn Minuten der Jury – wie in einem realen Pitch. Aufgabenstellung an die Teams ist es in dieser Stufe, die zentralen Elemente des Konzeptes herauszuarbeiten und diese überzeugend darzustellen. Weiterkommen in diesem Level noch zwei Hochschulteams.



Dritte und letzte Präsentation für die zwei Teams und den Publikumsliebling ist es, ein Corporate-Event vorzustellen. Der Fokus bei dem Konzept in Stufe drei liegt nicht nur auf dem tatsächlichen Event, sondern auch auf den Rahmenbedingungen. So gehört es zur Aufgabenstellung der Studenten, sich mit allen relevanten Facetten eines solchen Projektes intensiv auseinanderzusetzen. Dies reicht von anfänglichem Brainstorming, über fundierte Finanzierungspläne bis hin zum abschließenden Eventcontrolling. Die Konzepte werden binnen 20 Minuten der Jury präsentiert. Diese entscheidet danach über das siegreiche Team.



Die Ziele

Die Ziele des Awards sind vielschichtig: Zum einen geht es darum, dass Studenten an realen Aufgaben erfahren, welche Anforderungen an sie in Live-Kommunikationsagenturen gestellt werden. Weiter lernen sie das Arbeiten in und mit einer Agentur schon vor dem Berufseinstieg kennen. Gleichzeitig kommen Agenturen in den Kontakt mit zukünftigen Berufseinsteigern. Aber auch die Motivation, in der Eventbranche zu arbeiten, wird mit dem Award gefördert und schafft so eine größere Menge von High Potentials, die den Weg in die Live-Kommunikation finden.



Deshalb findet parallel zum Battle um das beste Konzept auch eine Recruitment-Börse statt. Die Hochschulteams genauso wie die FME-Agenturen können sich den potentiellen Partnern vorstellen. In Form von Speed-Datings haben so potentielle Arbeitgeber und -nehmer die Chance, sich gegenseitig kennenzulernen. Ein Kontaktformular zur Vorbereitung und Planung der „Dates“ steht in Kürze auf der FME-Homepage zur Verfügung.



Mit DAVID gibt es für die Studenten das Wichtigste zu gewinnen: Anerkennung und Kontakt zu den führenden Marketing-Eventagenturen in Deutschland.



Die Partner

Acht Hochschulen konnten in 2011 für die Durchführung des ersten DAVIDs gewonnen werden. Diese sind:

•    Hochschule Fresenius Köln| Studiengang: Media & Communication Management

•    Macromedia Hochschule Köln | Studiengang: Medienmanagement

•    Hochschule für angewandte Wissenschaften München | Studiengang Tourismus Management

•    Euro Business College (EBC) Berlin | Studiengang: International Tourism & Event Management

•    Technische Universität Chemnitz | Studiengang: Eventmarketing

•    Studieninstitut für Kommunikation, Düsseldorf | Studiengang: Betrieblicher Lehrgang Eventmanagement / Veranstaltungskaufmann/-frau (IHK)

•    WAM Die Medienakademie Standort Dortmund | Studiengang: Kulturmanagement

•    FH Osnabrück | Studiengang Eventmarketing



Patenagentur für je zwei Universitätsteams sind die FME-Agenturen

•    Concept X, Rheine

•    marbet, Künzelsau

•    McCann momentum, Frankfurt

•    Roth & Lorenz, Stuttgart



Die Jury, die am 9. Juni über die Konzepte und damit die Siegerhochschule entscheiden wird, besteht aus:

•    Annette Beyer, treibhaus 0.8

•    Dominik Deubner, DOMSET

•    Anja Osswald, phocus brand contact

•    Antje Hundhausen, Leiterin Corporate Architecture  & Experience Marketing Deutsche Telekom

•    Prof. Dr. Stefan Luppold, Karlshochschule

•    Christian Seidenstücker, JOKE Events

•    Tobias Stupeler, UNIPLAN

•    Dr. Walter Wehrhan, Event Partner

•    Detlef Wintzen, insglück







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