09.06.2010

Ballermannstimmung im Adlerpalast Rüsselsheim

Ballermannstimmung im Adlerpalast Rüsselsheim

Moderator Rudi Klotz führte die Gäste diesmal durch ein überwiegend dem deutschen Schlager gewidmetes Programm. Mit dem Duo Nicefield zogen Schlager und Sommerhits im mediterranen Flair ein , die sich durch den ganzen Abend zogen.



Moderator Rudi Klotz führte die Gäste diesmal durch ein überwiegend dem deutschen Schlager gewidmetes Programm. Mit dem Duo Nicefield zogen Schlager und Sommerhits im mediterranen Flair ein , die sich durch den ganzen Abend zogen. Dem schlossen sich auch Otfried Thomas, Willi Schilling, Ralf von Faller, und Thomas Stark an.



Die Stimmung erreichte mit Wolfgang Weber und einer Polonäse aus Gästen des Künstler-Treffs den Höhepunkt - die unter seinen Schlagern durch den gutbesuchten Abend im Rüsselsheimer Adlerpalast zog. Dies brachte dem Entertainer eine Fachmedienpreisnominierung ein.



Weiter wurde Klaus Löffler als Bud Spencer Double für seine fünfzehnjährige Arbeit nominiert. In seiner Rede danke er seinem Entdecker Kurt Bauer, dem er seine Karriere verdanke -  die ihm viele Auftritte und Auszeichnungen in Europa brachten.



In Erinnerung an Kurt Bauer wird ein neuer Preis ausgelobt, wie seine Witwe Edith nicht ohne Stolz, verkündete. Dieser soll erstmals im Dezember an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich um den Showtreff verdient gemacht haben - und damit Kurt und Edith Bauers Lebenswerk weiterhin tatkräftig unterstützen.



Vor der Pause überraschte Frank Berens am Klavier mit ruhigeren Tönen seine Eigenkomposition „Schreiben ist wie Küssen ohne Lippen" zeigt, das wir nicht nur den deutschen Schlagerpop haben, sondern immer wieder anspruchsvolle Textperlen entdecken - wir sind schon heute auf seine erste CD gespannt!



Als Ehrengast trafen wir Sepp Gußmann (den Komponisten des legendären Karnevalshit „Rucki Zucki") der sein 60 jähriges Bühnenjubiläum feiert. Im Laufe seiner langjährigen Karriere hat sich Gußmann in verschiedenen Big Bands, Blas- und Circus Orchestern weltweit einen Namen gemacht.  Dies brachte dem Darmstädter den Fachmedienpreis für sein Lebenswerk ein, der im März 2011 verliehen wird.



Zum Abschluss des Abends brachten Gabrielle, Horst Nauheimer sowie Naomi wieder den internationalen Flair auf die Showbühne zurück. Besonders begeisterte Gabrielle eindrucksvoll mit Edith Piafs „Hymm la Amor".


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