18.08.2014

41. Internationale Seerechtskonferenz in Hamburg

41. Internationale Seerechtskonferenz in Hamburg Brands Alive, das Hotel Atlantic Kempinski und Party Rent trugen zum Gelingen der internationalen Seerechtskonferenz im Maritimen Museum in Hamburg bei.

Maritime Location für 350 Fachanwälte


Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer über die wirtschaftliche Nutzung der Meere entscheidet? Diese Fragen stellen sich vermutlich die wenigsten. Das internationale Seerecht wird vom CMI, dem „Comité Maritime International“ ausgehandelt – in seiner Funktion der globale Dachverband der jeweiligen nationalen Verbände eines Landes. Alle zwei Jahre versammelt sich der CMI, um über das Seerecht zu debattieren. Diese Konferenz wird in jedem zweiten Jahr von einem anderen Mitgliedsstaat des Verbandes ausgerichtet. Erstmalig seit 1974 fanden sich die Akteure auf Einladung des Deutschen Vereins für Internationales Seerecht (DVIS) in diesem Jahr wieder in Hamburg und Berlin zusammen.
Bei einem Forum dieser internationalen Größe werden die Veranstaltungsbedingungen nicht dem Zufall überlassen.

Maritime Thematik auf allen Ebenen
Mit dem Maritimen Museum im Hamburger Hafen habe man bereits die perfekte Location für die Ausrichtung der Konferenz, sagte sich die betreuende Agentur „Brands Alive“  und verpflichtete mit dem „Hotel Atlantic Kempinski“  zugleich einen Caterer der den Ansprüchen eines Caterings für 350 internationale Seerechtsanwälte gerecht werden kann. Das Interieur der Location stellte der Hamburger Standort der Party Rent Group. Im Sinne einer thematischen Aufbereitung wurden die Räume mit modernen weißen Möbeln ausgestattet und blau ausgeleuchtet, was das maritime Design perfektionierte. Zusammen konnte man zum Gelingen der Konferenz beitragen und eines positiven Eindruck beim DVIS hinterlassen.
Die nächste Internationale Seerechtskonferenz wird 2016 in der Türkei stattfinden.

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