Sprungbrett powered by memo-media

Sprungbrett
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Seit 2008 vergibt memo-media in Zusammenarbeit mit der Internationalen Kulturbörse Freiburg das Sprungbrett als Nachwuchspreis an einen Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin.


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Angebote

Seit 2008 vergibt memo-media in Zusammenarbeit mit der Internationalen Kulturbörse Freiburg das "Sprungbrett" als Nachwuchspreis an einen Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin.
Mit dem Gewinn des Sprungbretts unterstützt der Verlag die jungen Absolventen ein Jahr lang unter anderem bei der Medienarbeit, beim Booking und bei Managemententscheidungen.
Ein weiteres Highlight des Preises ist der Auftritt beim Varietéabend der Internationalen Kulturbörse Freiburg. Die Kulturbörse ist einer der wichtigsten Treffpunkte der Kultur- und Eventbranche in Deutschland und bietet der jungen Artistin die Möglichkeit, sich potenziellen Auftraggebern zu präsentieren.
Mit diesem Engagement möchte der memo-media Verlag den aufstrebenden staatlichen geprüften Artisten Hilfestellung bei ihrem Weg in die Berufswelt leisten. Hierfür erhalten alle Absolventen von memo-media jeweils eine umfangreiche Onlinepräsenz in dem Branchenverzeichnis für die Eventplanung www.memo-media.de, auf dem sich Veranstalter, Marketingentscheider und Eventmanager über Dienstleister und Künstler für ihre Veranstaltungsorganisation informieren.


Referenzen

Gewinner des Sprungbretts in chronologischer Auflistung:

2016: Benedikt Bence Baumnann
Für den Sprungbrett-Preisträger 2016 Bence Baumann ist die Trapez- und
Hula-Hoop-Artistik nicht nur ein Beruf, sondern pure Leidenschaft. Das
spüren die Zuschauer auch bei jeder seiner Bewegungen während der
vielfältigen Auftritte. Bence lebt für seine Kunst, sie bedeutet wirklich alles für ihn. „Als Mann beim Hula-Hoop nicht zu weiblich zu wirken, ist eine
Herausforderung. Deswegen zeige ich riskante und überraschende Figuren –
beispielsweise fange ich einen Reifen mit dem Nacken oder den Füßen
auf, während ich im Handstand bin“, so der Artist. Damit möchte er das
Publikum zum Staunen bringen: „Wenn mich die Zuschauer nicht mehr als
Mensch, sondern als Kunstwesen sehen, habe ich mein Ziel erreicht.“


2015: Sebastian Stamm - Chinesischer Mast
„There are no limits“. Sebastian scheint im wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen zu kennen. Seine Shows am Chinesischen Mast sind ein Feuerwerk aus explosiven Sprüngen, waghalsigen Stürzen und atemberaubenden Kraftbewegungen, die der Schwerkraft scheinbar trotzen. Sebastian liebt die Vielseitigkeit und die Abwechslung. Er probiert alles aus, gibt nie auf und verbindet seine Artistik am Mast mit Elementen, die aus dem Breakdance und Tricking kommen. Damit ist er auch grenzenlos erfolgreich, auf Breakdance-Meisterschaften und Varieté-Bühnen genauso wie auf Zirkus-Festivals und im Fernsehen. Sebastian absolvierte 2015 an der Staatlichen Schule für Artistik in Berlin und erhielt den Sonderpreis „Sprungbrett“ für seine Darbietung am Chinesischen Mast.

2014: Mario Espanol - Equilibristik
Mario Espanol ist Handstand-Equilibrist. Seine Performance besticht durch Kraft, Eleganz und eine ungeheure Energie. Der in der Schweiz und auf den Philippinen aufgewachsene Artist absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik in Berlin. 2014 erhielt der das „Sprungbrett“ von memo-media.

2014: Sonderpreis - Fine Zintel - Schwungtrapez
Sie ist blond, bunt und wild. Josefine „Fine“ Zintel gilt als unerschrocken und extrem am Schwungtrapez. Die 1995 in Kassel geborene Artistin absolvierte ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik in Berlin und erhielt 2014 den Sonderpreis „Sprungbrett“ für ihre artistische Darbietung.

2013: Andalousi - Handstand Equilibristik
„In der Ruhe liegt die Kraft“: auf den norddeutsch-bedächtigen Loui trifft dies voll und ganz zu. Zuerst widmete er sich dem Judo, folgte dann aber seinem Vater und wechselte zur Artistik. Die Entscheidung für seine Disziplin, die Equilibristik, fiel ihm dann sehr leicht. Die Eleganz, die sich aus der Verbindung von Kraft und Geschmeidigkeit ergibt, fasziniert ihn unmittelbar.

2012: Elisabeth Schmidt – Schwungtuch
Ohne Netz und doppelten Boden schwingt und schaukelt Elisabeth Schmidt mit ihrem roten Tuch durch die Luft, dreht sich, macht Spagate und Rollen hoch über dem Boden, um sich dann wieder rasend schnell hinunterfallen zu lassen. Routiniert und mit einer unglaublichen Ausstrahlung performt sie.

2011: Handstand-Equilibristik Mirko Köckenberger
Mirko begeistert das Publikum nicht nur mit technischem Können, sondern auch durch seine lockere und charmante Art. Mit jugendlicher Frische erzählt er uns seine kurzweilige Handstand-Geschichte auf Koffern.

2010: Partnerequilibristik Vanessa & Sven
Vanessa und Sven präsentieren eine ganz neue Art der Partnerequilibristik: Selten gesehene Elemente und jugendlicher Charme ergeben diese wundervolle Metapher einer Partnerschaft, bei der sie ihn trägt. Gemeinsam schaffen sie anmutige Figuren voller Ruhe und Kraft.

2009: Diabolo-Duo Benno & Johannes
Sie sind deutschlandweit das einzige Diabolo-Duo: Benno & Johannes mit ihrer temporeichen Darbietung

2008 - Rémi Martin
Rémi Martin spielt mit einem seltenen Artistik-Genre, dem "Chinesischen Mast". In der Bewegung an der vertikalen Stange schafft er es, kraftaufwändige und dynamische Figuren leicht und wie selbstverständlich aussehen zu lassen.


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