{"id":3051,"date":"2015-12-11T19:55:48","date_gmt":"2015-12-11T17:55:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.memo-media.de\/blog\/?p=3051"},"modified":"2021-08-09T08:25:49","modified_gmt":"2021-08-09T06:25:49","slug":"botticelli-und-die-kunst-des-kopierens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/botticelli-und-die-kunst-des-kopierens\/","title":{"rendered":"Botticelli und die Kunst des Kopierens \u2013 Ausstellung in Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Die Eventbranche geh\u00f6rt zu den Branchen, in denen gut und gerne kopiert wird. Gut? Nein, eher gerne. So fordert man K\u00fcnstler zur F\u00e4lschung auf, wenn man das Original nicht bekommen kann oder es einem Kunden zu teuer ist. Das kann aber nach hinten losgehen. So musste ein bekannter Sportartikelhersteller viele Euros nachzahlen, als ein kopierter Act \u00f6ffentlich wurde. Bei seinem Gro\u00dfevent wurden die bekannten trommelnden blauen M\u00e4nner nachgemacht. Leider berichtete das TV breit gestreut \u00fcber die Veranstaltung mit der sehr zahlreich versammelten Sportprominenz. H\u00e4tte man sich denken k\u00f6nnen. Aber Pech gehabt. Die blauen M\u00e4nner sah n\u00e4mlich der tats\u00e4chliche Rechteinhaber in der Tagesschau. \u00dcbrigens geht dieser Sportartikelhersteller seinerseits rigoros gegen Produktf\u00e4lschungen vor. Im Eventfall wurde mit zweierlei Ma\u00df gemessen und Kunden und Show-Agentur waren beratungsresistent. Ausgezahlt hat es sich das f\u00fcr den Kunden nicht. Eine saftige Strafzahlung war f\u00e4llig.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Wie man k\u00fcnstlerisch gelungen und ehrlich einwandfrei kopiert<\/h3>\n<div id=\"attachment_3059\" style=\"width: 138px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3059\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3059 size-medium\" src=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus-128x300.jpg\" alt=\"Sandro Botticelli Venus von 1490 in der Berliner Gem\u00e4ldegalerie\" width=\"128\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus-128x300.jpg 128w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus-437x1024.jpg 437w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus-335x785.jpg 335w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/botticelli-venus.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 128px) 100vw, 128px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3059\" class=\"wp-caption-text\">Sandro Botticellis Venus von 1490 in der Berliner Gem\u00e4ldegalerie<\/p><\/div>\n<p><span lang=\"de-DE\">Wie man k\u00fcnstlerisch gelungen und ehrlich und einwandfrei kopiert, zeigt eine Ausstellung zurzeit in Berlin: <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"http:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/the-botticelli-renaissance.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"de-DE\">The Botticelli Renaissance<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\">. Die ist ein Inspirationsquell f\u00fcr die Kreation, den Bogen von\u00a0<\/span><span lang=\"de-DE\">Tribut und Original auszuloten. Denn es gibt nicht so viele wirklich verifizierte Originale des Meisters. Der bedeutende Renaissancemaler Sandro Botticelli (1445-1510) hat n\u00e4mlich nur ganze zwei Werke signiert. Selbst die ber\u00fchmte <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"https:\/\/www.google.com\/culturalinstitute\/u\/0\/collection\/uffizi-gallery?projectId=art-project\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"de-DE\">\u201eGeburt der Venus\u201c<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\">, die in den Uffizien von Florenz verblieben ist, tr\u00e4gt keine Signatur, aber an der Art die Haare zu abstrahieren, l\u00e4sst sich die Handschrift des Meisters gut erkennen. Berlin zeigt viele Arbeiten, die sich auf dieses Bild (und ganz viele andere) beziehen. Berlin hat aber auch eine eigene nackerte Venus aufzubieten. <\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\">Spektakul\u00e4re Ansichten bei der Botticelli Ausstellung<\/h3>\n<p><span lang=\"de-DE\">Die stellenweise spektakul\u00e4re Ausstellung zeigt noch bis zum 24. Januar 2016 nicht nur wertvolle Originale, sondern auch andere K\u00fcnstler, die sich auf Botticelli beziehen. Dabei entstanden eigenst\u00e4ndige Werke (was man beim k\u00fcnstlerischen Kopieren allein schon aus urheberrechtlichen Gr\u00fcnden auch beachten sollte), die auch ohne den Bezug zum Original sehenswert sind. Andy Warhol war ein Meister in dieser Technik und machte die mechanisierte Reproduktion zum Kunstwerk (zum Teil mit Diamantenstaub!). Bling, bling, that\u2018s pop, baby! Grandios ist auch David LaChapelles \u201cRebirth of Venus\u201d von 2009 oder die bezugnehmenden Kleider von Elsa Schiaparelli oder Domenico Dolce und Stefano Gabanna. Mode und Kunst sind zwei recht unterschiedliche, aber dennoch nah verwandte Schwestern einer Mutter: der Gestaltung.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3060\" style=\"width: 254px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3060\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3060 size-medium\" src=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled-244x300.jpg\" alt=\"Untitled - Cindy Sherman gleich doppelt - Botticelli\" width=\"244\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled-244x300.jpg 244w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled-834x1024.jpg 834w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled-335x411.jpg 335w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled-1050x1289.jpg 1050w, https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/cindy-sherman-untitled.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3060\" class=\"wp-caption-text\">Untitled \u2013 Cindy Sherman gleich doppelt<\/p><\/div>\n<p><span lang=\"de-DE\">Weiter in der Ausstellung: Die englischen Pr\u00e4raffaeliten wie <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Evelyn_De_Morgan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"de-DE\">Evelyn De Morgan<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\"> mochten Botticelli eigentlich schon nicht mehr, kamen ihm aber sehr nahe und zollten so einen unfreiwilligen Tribut. <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"http:\/\/www.billviola.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"de-DE\">Bill Viola<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\"> tut das dagegen bewusst in seiner Panorama-Videoinstallation \u201eThe Path\u201c und bezieht sich auf den \u201e<\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Primavera_%28Botticelli%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"de-DE\">Fr\u00fchling\/Primavera<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\">\u201c. Insgesamt sind 150 inspirierende und vielfach quicklebendige Exponate zu sehen. Darunter auch eine typische Selbstbespiegelung von Cindy Sherman. Die wird \u00fcbrigens gerade im immer besuchenswerten Berliner me Collectors Room auf der Auguststra\u00dfe auch ganz gro\u00df abgefeiert. <\/span>Bis zum 10. April 2016 sieht man: \u201c<span style=\"color: #0000ff;\"><u><a href=\"https:\/\/www.me-berlin.com\/ausstellungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cindy Sherman \u2013 Works from the Olbricht Collection<\/a><\/u><\/span>\u201d. <span lang=\"de-DE\">Dort h\u00e4ngen 65 gro\u00dfformatige Colorfotos aus unterschiedlichen Perioden. Hier lernt man\/frau die Kunst der Variation.<\/span><\/p>\n<h3>Inspiration und Originalit\u00e4t von Events<\/h3>\n<p><span lang=\"de-DE\">Events zu gestalten, zu erfinden, zu kreieren ist mit der bildenden Kunst nicht ganz vergleichbar. Die Kunst ist frei, w\u00e4hrend die Eventkreation immer eine zweckgerichtete Botschaft zu vermitteln hat. Kunden, [memo_rubrik id=1501]Agenturen[\/memo_rubrik] und Eventkreative k\u00f6nnen sich als Kunsthandwerker dem unersch\u00f6pflichen Fundus anderer K\u00fcnstler gerne als Quelle bedienen, wenn am Ende eine eigene Sch\u00f6pfung herauskommt. Die Botticelli-Schau ist so ein Inspirationsort, wie man k\u00fcnstlerische Ableitungen schafft. F\u00fcr die Inszenierung braucht es daf\u00fcr immer eine \u00dcbersetzung. Die muss man als K\u00fcnstler wie als Kunsthandwerker aber selber leisten. That\u2019s the Job. Den k\u00fcnstlerischen Horizont zu erweitern, tut immer gut. Das kann man in dieser geschickt gestaffelten Ausstellung aufs Beste. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Im Pop ist das Cover zwar gang und g\u00e4be, aber auch urheberrechtlich geregelt. Ein Song in einer Inszenierung zu verwenden ist nicht per se und immer gestattet. Bei Botticelli kann man sich aber zum Beispiel frei bedienen. Der Mann ist als Urheber nun mehr als 70 Jahre tot und kann sich auch mit den besten Anw\u00e4lten nicht mehr wehren. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Ein inspirierender <\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><u><span lang=\"de-DE\">Katalog<\/span><\/u><\/span><span lang=\"de-DE\"> zum alten Meister Botticelli und der Ausstellung ist bei Hirmer in M\u00fcnchen erschienen. <\/span><span lang=\"de-DE\">Ab M\u00e4rz 2016 wandert die Schau in das Victoria and Albert in London. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eventbranche geh\u00f6rt zu den Branchen, in denen gut und gerne kopiert wird. Gut? Nein, eher gerne. 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