{"id":14087,"date":"2021-10-22T12:00:25","date_gmt":"2021-10-22T10:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/?p=14087"},"modified":"2021-10-27T11:44:11","modified_gmt":"2021-10-27T09:44:11","slug":"das-ende-des-wachstums-wie-wir-es-kennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.memo-media.de\/blog\/das-ende-des-wachstums-wie-wir-es-kennen\/","title":{"rendered":"Das Ende des Wachstums, wie wir es kennen"},"content":{"rendered":"<p>Dr. Norbert Sievers studierte Soziologie und P\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Bielefeld. Seit 1982 war er als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und von 2013 bis 2017 als Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der bundesweiten Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. mit Sitz in Bonn t\u00e4tig. Seit 2012 leitete Norbert Sievers zus\u00e4tzlich das Institut f\u00fcr Kulturpolitik (IfK) der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. Nach dem Ausscheiden ist er immer noch deren wissenschaftlicher Berater. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Artikel zu kulturpolitischen Themen ver\u00f6ffentlicht. Thematische Schwerpunkte waren Kulturpolitik und Kulturf\u00f6rderung sowie die Sozialkultur. Felder in denen er immer noch ein wichtiger und gefragter Kopf ist. Schon fr\u00fchzeitig warnte er vor den Konsequenzen des Klimawandels f\u00fcr die Kultur- und Veranstaltungsbranche.<\/p>\n<h3>Die Kultur- und Veranstaltungsbranche steckt mit Corona gerade in einer gro\u00dfen Krise. Steht mit der Klimakrise, wie uns das Hochwasser an Ahr, Wupper und so weiter gezeigt hat, die n\u00e4chste Krise ins Haus?<\/h3>\n<p>Diese Krise hat es vorher ja auch schon gegeben und dann kam Corona noch mal mit Macht dazwischen. Mit einigen Folgen f\u00fcr die Kunst- und Kulturszene, die alle aufgearbeitet werden m\u00fcssen, wenn das alles jetzt etwas abklingt. Aber die Klimakrise bleibt nat\u00fcrlich trotzdem. Sie war vorher schon ein Thema, ist aber ein wenig aus dem Bewusstsein der Kulturpolitik verschwunden. Es muss jetzt darum gehen, diese Fragen wieder ganz zentral auf die Tagesordnung der Kulturpolitik zu setzen.<\/p>\n<h3>Du siehst es also als vorteilhaft an, wenn die Kultur- und Veranstaltungsszene sich fr\u00fchzeitig selbst mit der Problematik besch\u00e4ftigt, anstatt die Dinge auf sich zukommen zu lassen, anstatt zu merkeln?<\/h3>\n<p>Auf jeden Fall! Die Kunst- und Kulturszene tut es ja auch. Teile von ihr haben das Thema ja schon l\u00e4nger auf dem Plan und versuchen, sich umzustellen. Ich glaube eher, dass das Problem bei der Kulturpolitik liegt, die hier gefordert ist. Es gilt, Rahmenbedingungen f\u00fcr die Kunst- und Kulturszene zu setzen und eine entsprechende F\u00f6rderung aufzusetzen, damit man ernsthaft mit dieser Frage umgeht. Es ist ja so, dass die Frage des Klimawandels und des [memo_kategorie id=3717]Umweltbewusstseins[\/memo_kategorie] schon in den 70er Jahren ein Thema der Kulturpolitik war, in der Folge des Club-Of-Rome-Berichts Anfang der 70er Jahre. Durch eine Neoliberalisierung der Kulturpolitik ab Mitte der 80er Jahre ist das verschwunden.<\/p>\n<h3>Was werden wir f\u00fcr Ver\u00e4nderungen zu erwarten haben? Wird es die gro\u00dfen Festivals noch weiter geben? Ich denke da an Cannes, Venedig, Bayreuth, wo K\u00fcnstler:innen aus aller Herren L\u00e4nder eingeflogen kommen, was f\u00fcr die CO2-Bilanz nicht besonders vorteilhaft ist.<\/h3>\n<p>Ich denke, die Festivals wird es weiter geben. Aber nat\u00fcrlich sind diese Festivals auch gefordert, ihre Praxis zu \u00fcberdenken. Das Beispiel der Documenta, als K\u00fcnstler:innen aus Kassel und Athen hin- und hergeflogen wurden, das ist sicherlich kein Vorbild. Das kann nat\u00fcrlich mit einer Reduktion verbunden sein. Das ist in der Kulturpolitik zwar ein schlimmes Wort, aber ich denke, wir machen uns was vor, wenn wir glauben, dass wir ohne ein Weniger bei dieser Frage auskommen. Aber das ist nicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ich glaube, dass es genug Kunst und Kultur geben wird, wir m\u00fcssen eben nur ein paar Stellschrauben ver\u00e4ndern. Die sehe ich im Bereich der [memo_kategorie id=3805]Festivals[\/memo_kategorie], aber vor allem in der Infrastrukturpolitik.<\/p>\n<h3>Was denkst du, welche Reserven stecken gerade in der Infrastrukturpolitik?<\/h3>\n<p>Vor allem geht es um das Bauen und um die Zeichen, die man damit setzt. Da ist die Kulturpolitik noch ungebrochen auf dem Pfad einer Expansion. Wir m\u00fcssen schauen, dass diese gro\u00dfen Einrichtungen, die immer noch gebaut werden, zur\u00fcckgef\u00fchrt werden m\u00fcssen. Ich habe ja mal ein Dekaden-Moratorium vorgeschlagen. Konkret bedeutet das, zehn Jahre lang keine neue Kultureinrichtung zu bauen. Das Geld, das man fiktiv daf\u00fcr aufwenden w\u00fcrde \u2013 das sind ja Billiardenbetr\u00e4ge innerhalb einer Dekade \u2013, sollte ausgegeben werden, um die bestehende Infrastruktur nicht nur zu sanieren, sondern vor allem energetisch zu sanieren. Und eben auch die freien [memo_kategorie id=223]K\u00fcnstler:innen[\/memo_kategorie] besser zu f\u00f6rdern, was ja eben nach der Corona-Krise auch offensichtlicher geworden ist. Daf\u00fcr wird man Geld ben\u00f6tigen. Insofern kann man da zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und ich glaube nicht, dass Deutschland dadurch an Kultur verliert. Ganz im Gegenteil, man kann neue Wege gehen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen die Ernsthaftigkeit der Lage wirklich in unserem Handeln und im Handeln der Kulturpolitik ber\u00fccksichtigen. In der Baupolitik m\u00fcssen wir mehr auf Sanierung und Bestandserhalt setzen, anstatt auf Neubauten. Die Neubaupolitik wollte ja besondere Zeichen setzen und der Stadtentwicklung besondere Impulse geben. Das war auch alles richtig und gut, aber jetzt muss man die Dinge neu sehen und erkennen, dass es neue Begr\u00fcndungen geben muss, die sich nicht nur auf Wirtschaftlichkeit, Stadtentwicklung oder den Wettbewerb der Kommunen beziehen, sondern die Umweltaspekte als zentrale Herausforderung auf die Tagesordnung setzen.<\/p>\n<h3>Welche Handlungsfelder siehst du sonst noch, in denen die Kulturpolitik m\u00f6glichst schnell zugreifen sollte?<\/h3>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob man Quoten formulieren kann, die besagen, wie viele Reisen get\u00e4tigt werden k\u00f6nnen und wie viele Mittel daf\u00fcr verausgabt werden. Mir w\u00e4re es ohnehin lieber, wenn man zun\u00e4chst auf der \u00dcberzeugungsebene bleiben k\u00f6nnte und f\u00fcr Verst\u00e4ndnis wirbt, als die scharfen Instrumente auszupacken. Ich glaube, dass viele Akteure im Kulturbereich auch gar kein Problem damit haben.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderrichtlinien sind ja sehr kompliziert geworden. Du musst ja im Prinzip heute schon ein F\u00f6rdermanager sein, um mit Antr\u00e4gen und Verwendungsnachweisen klarzukommen. Gerade viele freie [memo_kategorie id=223]K\u00fcnstler:innen[\/memo_kategorie] schr\u00e4nkt das in der Bezuschussung ein, weil der b\u00fcrokratische Aufwand mittlerweile ja kaum noch zu leisten ist.<\/p>\n<p>Das ist vor allem bei den Kleinf\u00f6rderungen, die Einzelk\u00fcnstler:innen betreffen, ein Problem. Da w\u00fcrde ich auch eher dem niederl\u00e4ndischen Modell folgen, dass man bis zu einer bestimmten Gr\u00f6\u00dfenordnung diese F\u00f6rderungen von Nachweispflichten befreit. Das kann nicht bedeuten, dass man Geld verschenkt, das ist klar. Es muss irgendeine Form von Feedback organisiert werden. Aber dort scheinen sie gute Erfahrung damit gemacht zu haben, da bis zu einem Betrag von 15.000 Euro das Ganze entf\u00e4llt. Damit w\u00e4re wahrscheinlich schon \u00fcber die H\u00e4lfte oder mehr der F\u00f6rderf\u00e4lle abgedeckt.<\/p>\n<h3>Das Wichtigste ist also, im Kopf umzuschalten?<\/h3>\n<p>Die Mentalit\u00e4tsfrage ist das Wichtigste, richtig. Das betrifft die Gesellschaft allgemein. Aber Politik ist etwas anderes als das, was wir im Alltag betreiben. Sie muss dar\u00fcber hinausgehen und muss eine Meta-Ebene darstellen. Sie ist gefordert, sich tats\u00e4chlich Gedanken dar\u00fcber zu machen, wie es in zehn oder 20 Jahren aussieht. Das m\u00fcssen wir jetzt \u00e4ndern und k\u00f6nnen es nicht dann tun, wenn die n\u00e4chsten Katastrophen eingetreten sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Norbert Sievers studierte Soziologie und P\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Bielefeld. 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