Fotobox tyntyn

tyntyn: „Wir haben das Prinzip der Fotobox weitergedacht!“

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Kaum ein Firmenevent oder eine Roadshow kommt heutzutage noch ohne Fotobox aus. Wer aber glaubt, schon jedes Feature gesehen zu haben, kennt tyntyn aus Frankfurt noch nicht. Das junge Unternehmen wurde 2015 von der Bundesregierung für sein Geschäftsmodell als Kultur- und Kreativpiloten ausgezeichnet. Weil wir Fotos lieben und zufälligerweise in der Mainmetropole wohnen, haben wir Sascha Hildebrandt und seinem Team einen Besuch abgestattet.

Fotobox tyntyn

Einfach ein Selfie schießen…

Wir müssen schon lange überlegen, wann wir das letzte Mal auf einem Firmenevent, einer Promotion-Veranstaltung oder Hochzeit eingeladen waren, bei der es keine Fotobox (neudeutsch auch Photobooth genannt) gab. Menschen, die sich nicht selten bis dato völlig fremd waren, werfen sich gemeinsam vor der Kamera in Pose. Mal mit lustigen Accessoires wie Sonnenbrillen oder Bärten, mal nachträglich mit digitalen Effekten versehen. Für die Gäste ist es ein großer Spaß, für Unternehmen ein spannendes Live-Marketingtool. Schließlich können die Fotos nach Belieben mit Firmenlogo und CI gebrandet und sofort digital geteilt werden.

Großer Spaß für die Gäste, hoher Mehrwert für Unternehmen

Fotobox tyntyn

…auf Facebook, Twitter oder Instagram teilen…

„Fotoboxen eignen sich für jedes Alter und jede Zielgruppe, und gerade heutzutage sind ausgedruckte Fotos etwas ganz Besonderes“, sagt Sascha Hildebrandt. „Deshalb haben wir uns das Prinzip der Fotobox vorgenommen und es weitergedacht!“ Der 41-Jährige hatte in seiner Zeit als Marketing-Manager bei Blackberry lange nach einer Fotobox-Lösung für eine Roadshow des Mobiltelefonherstellers gesucht. Weil er aber nichts fand, was seinen Ansprüchen gerecht wurde, gründete er kurzerhand mit einem befreundeten Ingenieur tyntyn und entwickelte ein eigenes Produkt. Den Fokus legt das junge Unternehmen auf B2B-Kunden, und denen verspricht Sascha Hildebrandt einen höheren Mehrwert im Vergleich zum Wettbewerb, sprich: größere Brandingflächen, eine detailliertere Auswertung der Kampagne und für die Gäste die Möglichkeit, die Fotos schnell und unkompliziert digital teilen zu können.

Bei den vielen Beispielen, von denen uns Sascha Hildebrandt erzählt, merken wir schnell, dass die Auswahl verschiedener Module größer ist, als wir gedacht hätten. Der Klassiker ist die geschlossene Fotobox, die man vom Prinzip her aus Bahnhöfen und Kaufhäusern kennt. Für alle, die bei ihrem Event Platz und Aufbauzeit sparen möchten, bieten sich die gut eineinhalb Meter hohen Foto-Türme an. Acht Stück hat tyntyn davon bereits, momentan befinden sich die meisten davon auf verschiedenen Roadshows in ganz Europa verteilt. Foto und Videomodule können aber auch problemlos individuell in Messestände integriert werden.

Der absolute Renner ist momentan der Hashtag-Printer

Fotobox tyntyn

…und wenige Sekunden später druckt der Hashtag-Printer das gebrandete Foto aus.

Aber das Team von tyntyn ist auch für ausgefallenere Kundenwünsche zu haben. Für den Mobilfunkanbieter alcatel verwandelte es einen alten amerikanischen „Airstream“-Wohnwagen in einen rollenden Promotionstand, samt Fotostationen, Verkaufspräsentation, Kühlschränken, Touch-Terminals und mehreren Hashtag-Printern. Das Promotion-Team muss also nur noch die Klappen öffnen, die Fahnen aufstellen und schon kann’s losgehen.

Apropos Hashtag-Printer: Die clevere Eigenentwicklung ist momentan der Renner, „auch wenn wir den meisten Kunden erstmal erklären müssen, was man damit Tolles machen kann“, lacht Sascha Hildebrandt: „Der Veranstalter definiert vor seinem Event ein Hashtag. Alle Fotos, die nun während des Events von den Gästen geschossen, auf Twitter und Instagram geteilt und mit diesem Hashtag versehen sind, werden vom Hashtag-Printer aus dem Internet gefiltert. Die Gäste können nun vor Ort ihre Lieblingsfotos ausdrucken.“ Wir haben es selbst ausprobiert. Es dauert nicht mal 5 Sekunden und der Drucker hat das Bild gefunden. Weitere fünf Sekunden später halten wir es schon ausgedruckt in unseren Händen. Das ist mal eine Lösung, die Sinn macht.

Zusätzlich zur Fotobox gibt’s jede Menge Marketing-Features

Fotobox tyntyn

Auch solche Sonderwünsche erfüllt tyntyn: ein zum Promotionstand umgebauter Air-Stream-Wohnwagen

Das gilt übrigens auch für die gedruckten Bilder, die die Fotobox ausspuckt. Die werden nämlich mit einem QR-Code versehen. So können die Gäste ihre Fotos (und nur ihre Fotos) direkt in der tyntyn eigenen Cloud anschauen und über die Social Media-Buttons mit ihren Freunden teilen. Und auf jedem dieser Erinnerungsstücke befindet sich – prominent platziert – das Firmenlogo des jeweiligen Unternehmens. Das darf sich laut Sascha Hildebrandt übrigens auch über einige Extra-Features freuen: „Wir können darüber hinaus E-Mail-Adressen sammeln, einen Fragebogen digital ausfüllen lassen und am Ende natürlich einen detaillierten Bericht zur Reichweite liefern.“

„Das Spannende ist“, sagt Sascha Hildebrandt, als wir uns verabschieden, „dass schon Ende das 19. Jahrhunderts eine Fotobox am Broadway in New York stand. „Das Prinzip ist heute noch das gleiche wie damals. Wir haben es nur dem Zeitgeist angepasst.“

Hier findet Ihr übrigens noch die Facebook-Seite von tyntyn.