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Nachhaltiges Catering in Stuttgart von Luchterhand – zertifiziert und hochwertig

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Zugegeben, ich bin kein großer Fleischesser und habe eine Zeitlang sogar mal vegan gelebt. Aber was ich auf einer Weihnachtsfeier im vergangenen Jahr probieren durfte, war schon eine kleine Sensation: Ein Stückchen vom Weiderind, sous-vide gegart – etwas so Zartes habe ich wirklich selten gegessen, wahrscheinlich noch nie. Das Fleisch zerging auf der Zunge! Und auch wenn es gar nicht besonders stark gewürzt war, schmeckte es einfach unglaublich lecker. Ein kleines Schildchen auf der Theke verriet, dass es Bio-Fleisch war! Wahrscheinlich das beste Stück vom ganzen Tier, dachte ich mir – und fragte nach bei Björn Luchterhand. Der gelernte Koch bietet nachhaltiges Catering in Stuttgart an und war mit seiner Firma Luchterhand-Catering für das leckere Stück Fleisch und das gesamte Catering auf der Weihnachtsfeier verantwortlich.

Sämtliche Produkte bio-zertifiziert

Bio-zertifiziert und lecker: Nachhaltiges Catering von Luchterhand.

Bio-zertifiziert und lecker: Nachhaltiges Catering von Luchterhand.

„Alle Produkte, die wir für unser nachhaltiges Catering in Stuttgart verwenden, sind bio-zertifiziert“, erklärt mir der Geschäftsführer, der eigentlich schon seine gesamte Küchenkarriere in nachhaltigen Küchen verbracht hat – schon lange vor dem Bio-Boom der vergangenen Jahre. „Herkunft und Anbauweise von Produkten waren mir auch privat schon immer ein Anliegen, da lag es nahe, dass mein eigenes Unternehmen auch rein ‚Bio‘ wird“, erklärt Björn Luchterhand. Ob Privatfeiern, Hochzeiten, Firmenjubiläen oder riesige Sommerfeste – eine biologische Herkunft der Lebensmittel ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal und besser für Umwelt und Gesundheit. Sondern auch eine willkommene Gelegenheit, den Gästen seine CSR-Maßnahmen nahe zu bringen und zu zeigen, dass einem Mitarbeiter und Umwelt am Herzen liegen.

Nachhaltiges Bio-Catering in Stuttgart zum fairen Preis

„Bio und nachhaltiges Catering in Stuttgart wird immer stärker nachgefragt“, beobachtet Luchterhand. Was vor vielen Jahren noch etwas ganz Besonderes war, gehört heute fast zum guten Ton. Zudem schmecken Produkte, die aus der Region kommen und in nachhaltiger Landwirtschaft angebaut sind, auch viel besser und intensiver, als Massenprodukte, die man halbfertig kauft. „Wir machen alles selbst und kaufen keine Convenience-Produkte ein“, verspricht Luchterhand. „Selbst die Spätzle schaben wir selbst – egal, wie groß die Veranstaltung ist!“ Und den Unterschied schmeckt man, garantiert. Aber ist Bio nicht viel teurer als ein normales Catering ohne Zertifikat? Mit dieser Frage hat Björn Luchterhand gerechnet, gibt er zu. Denn das ist es, was sich auch viele Veranstalter überlegen. „Keine Angst, wir können mit anderen Anbietern locker mithalten“, sagt er. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass er und sein Team sich viele Gedanken machen, wie man die Produkte am effektivsten einsetzen und zubereiten kann. Das leckere Fleisch, das ich probieren durfte, war zum Beispiel gar kein Filet, verrät mir der Experte. Sondern einfach nur besonders gut gemacht!

CO2-neutraler Caterer

Die meisten Produkte stammen aus der Region.

Die meisten Produkte stammen aus der Region.

Aber nicht nur, was auf die Teller kommt, ist bei Luchterhand Catering nachhaltig. Auch in vielen anderen Bereichen legt der Caterer Wert auf faire und umweltfreundliche Bedingungen. Die meisten Produkte stammen von Bauernhöfen aus der Region, die Luchterhand zum Teil persönlich kennt, und auch Brauereien und Winzer kommen aus Baden-Württemberg. Sämtliche Reinigungsmittel, die die Firma verwendet, sind rein ökologisch. In der Location, die man bei ihm mieten kann, gibt es nur energiesparende LED-Leuchten und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, eine eigene Kompostieranlage und eine strenge Mülltrennung – auch auf den Events – ist für Luchterhand selbstverständlich. Das ganze Unternehmen ist CO2-neutral und gleicht alle Emissionen durch Unterstützung eines Wasserprojektes in Afrika aus. Alle Lehrstellen sind mit Flüchtlingen besetzt – und eine eigene Nachhaltigskeitsbeauftragte kümmert sich stets um weitere Verbesserungen. Und neben dem hervorragenden Catering bietet der Caterer alles, was seine Kunden auch noch brauchen könnten: vom Teller bis zum Service-Personal. Nur eines wird man bei ihm vermutlich so schnell nicht bekommen: Erdbeeren und Spargel im Januar.

Hier gibt es den Kontakt.