Event-Klimatisierung von Polygonvatro

Event-Klimatisierung bei den BMW International Open von Polygonvatro

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Wenn ein Unternehmen wie BMW einen internationalen Großevent ausrichtet, sind die Anforderungen an alle Beteiligten riesig. Erst recht, wenn es sich dabei um ein renommiertes Golf-Turnier wie die mit zwei Millionen Euro Preisgeld dotierten BMW International Open handelt. Polygonvatro aus dem nordrhein-westfälischen Olpe ist bereits seit acht Jahren für die komplette Event-Klimatisierung beim einzigen deutschen Stopp der European Tour verantwortlich. Ich habe mich mit Projektleiter Oliver Dürr über die außergewöhnlichen Herausforderungen unterhalten, die dieser besondere Job mit sich bringt.

Das Wetter könnte sich in diesem Jahr ruhig mal entscheiden: Einstellige Temperaturen am frühen Morgen, Sonne und sommerliche Temperaturen am Mittag und danach wieder leichter Regen und 13 Grad. Im Inneren der riesigen temporären Zelte, die hier überall auf dem Gelände des Golfclubs in Pulheim verteilt stehen, merkt man nichts von dem Temperaturwechsel draußen. Auch wenn ständig überall Türen aufgehen und Leute rein und rausströmen, hat es hier konstante 23 Grad.

Event-Klimatisierung von Polygonvatro

Sieht unscheinbar aus, stellt aber eine ingenieurstechnische Meisterleistung dar: die Event-Klimatisierung bei Großevents in Zelten

Zelte stellen hohe Anforderungen an die Event-Klimatisierung

Was zunächst eher wenig spektakulär klingen mag, ist bei näherer Betrachtung fast schon eine ingenieurstechnische Meisterleistung: „Solche Zelte reagieren aufgrund der riesigen ungedämmten Oberflächen extrem empfindlich auf Temperaturschwankungen“, verrät mir Oliver Dürr. „Ohne unsere Maßnahmen zur Event-Klimatisierung wäre es bei anhaltender Sonneneinstrahlung im Inneren schnell weit über 50 Grad warm. Auch die Wärmeabstrahlung der Scheinwerfer, der Menschen im Zelt und der Küchengeräte müssen wir bei unseren Planungen berücksichtigen.“

Die größten und mächtigsten Klimageräte im Fundus von Polygonvatro erbringen eine Spitzenleistung von 38 KW, wiegen 633 Kilogramm und wälzen in einer Stunde 9000 m³ Luft um. Zum Vergleich: Ein olympiataugliches Schwimmbecken mit einer Länge von 50 Metern und 10 Bahnen fasst 3.750m³. Oliver Dürr: „Normalerweise können Klimageräte entweder heizen oder kühlen. Unsere Klimageräte haben wir eigens entwickeln lassen, sodass sie beides können. Das spart Transportkosten, Arbeitszeit und dem Kunden damit bares Geld.“

Event-Klimatisierung von Polygonvatro

Dieses Gerät wälzt in einer Stunde 9000 m³ Luft um – mehr als doppelt so viel, wie in ein olympiataugliches Schwimmbecken passt

Die Technik soll möglichst unsichtbar sein

Sechs Stück davon sowie mehrere kleinere Geräte sind bei den BMW International Open im Einsatz und sorgen im doppelstöckigen VIP-Zelt sowie in Presse-, Spieler-, Verkaufs- und Cateringzelten für das richtige Klima. Viel zu sehen ist von dem hohen Materialeinsatz allerdings nichts. Denn auch wenn sich Sportler, Offizielle und Besucher angenehme Temperaturen ohne störende Zugluft wünschen, soll die dazu nötige Technik möglichst unsichtbar sein.

Also werden die Container mit den Klimageräten zum Beispiel auf dem Toilettengebäude „versteckt“ oder Schlauchleitungen und Lüftungstürme mit weißem Stoff verhängt. „Bei Veranstaltungen wird immer großen Wert daraufgelegt, dass alles gut aussieht. Deshalb arbeiten wir schon in der Planungsphase sehr eng mit der zuständigen Agentur und dem technischen Leiter zusammen, damit wir unsere Klimageräte fast unsichtbar in die Szenerie einbinden können.“

Im nächsten Jahr wird Polygonvatro erneut bei den BMW International Open dabei sein. Wenn ihr euch jetzt auch für eure nächste Veranstaltung perfektes Klima wünscht, meldet euch doch direkt bei den Spezialisten aus Olpe und lasst euch unverbindlich informieren.