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Wenn Unternehmen und Mitarbeiter Lohnkosten sparen … (2009-02-20)

Wenn Unternehmen und Mitarbeiter Lohnkosten sparen …
Klaus Mertens
Wie also soll der Unternehmer vom großen Lohnkostenblock herunterkommen und wie soll es gelingen, dass die Mitarbeiter zukünftig mehr Netto vom Brutto behalten dürfen. Der Eindruck von Stillstand macht sich breit. Resignation bei den Politikern, Unternehmern und Beschäftigten.

„Völlig unnötig", meint dazu Klaus Mertens, „die Politik ist schon vor Jahren tätig geworden und hat Gesetze erlassen, die nachhaltige Verbesserungen für Unternehmen und Mitarbeiter zur Folge haben."  Der frühere Party Rent Marketingleiter weiß wovon er spricht. Als Franchisemanager arbeitet er seit August für das Wirtschaftsberatungsunternehmen praemium, welches die angesprochenen Gesetze gemeinsam mit einer Steuer- und einer Rechtsanwaltskanzlei in mehrjähriger Entwicklungsarbeit rechtssicher analysiert und in ein Berechnungstool eingearbeitet hat. Herausgekommen ist die sogenannte „Nettolohnoptimierung" (NLO).

„Durch das von uns entwickelte intelligente Lohnsystem werden erhebliche Einsparungen in Form von geringerem Steuer- und Abgabenaufkommen generiert", so Mertens. Diese Ersparnis sei je nach wirtschaftlicher Situation des Unternehmens verschiebbar. Im gängigsten „Teilungsmodell" spart das Unternehmen durchschnittlich 1.850 € pro Mitarbeiter - und das jedes Jahr aufs Neue.

Gleichzeitig bekommen die Mitarbeiter 30 € mehr Netto. Also eine direkte Kaufkrafterhöhung. Die durch die neue Vergütung entstehenden Nachteile bei den staatlichen Rentenansprüchen, dem ALG I und dem Krankentagegeld werden mehr als ausgeglichen. Unterm Strich entsteht also für Unternehmer und Mitarbeiter eine echte Win-win-Situation. In Zeiten der Wirtschaftskrise geht es aber häufig um Arbeitsplatzerhaltung. Diesen Fall nennen die Spezialisten „Sanierungsmodell" und der Arbeitnehmer behält den Ist-Zustand - Nettolohn und Versorgungsansprüche verbleiben auf dem Niveau vor der Berechnung durch NLO. Die Ersparnis verbleibt also zum größten Teil im Unternehmen, wodurch häufig betriebsbedingte Kündigungen oder gar Insolvenzen vermieden werden können. Die Kosteneinsparung kann in diesem Fall bis auf 4.000 € pro Mitarbeiter und Jahr anwachsen.

Die dritte denkbare Variante ist das „Förderungsmodell", bei dem der Großteil der Ersparnis zum Mitarbeiter verschoben wird. Auch hier profitiert das Unternehmen zusätzlich, weil bei diesem Modell faktisch den Mitarbeitern eine enorme Lohnerhöhung gewährt wird, welche für das Unternehmen jedoch nahezu kostenneutral ausfällt, mittelfristig sogar noch Ersparnis bringt.

„Warum hat mir mein Steuerberater davon nichts erzählt" ist eine oft gehörte Reaktion von Unternehmern. „Da muss an diesem Punkt eindeutig eine Lanze für die Steuerberater gebrochen werden", verteidigt Mertens, „das deutsche Steuerrecht ist dermaßen komplex, dass diese Feinheiten im normalen Beratungsalltag nicht erfasst werden können."

Bei der Anwendung von NLO komme es nämlich vor allem auf die richtige Durchführung an. praemium hat dafür eine eigene Software entwickelt, die die Berechnung des neuen Lohnsystems erst ermögliche. Die rechtswirksame Umsetzung werde auf dem Wege einer Lohnüberwachung genauestens geprüft und falls nicht korrekt, wieder in Ordnung gebracht.

Kontakt:
Praemium GmbH Franchisezentrale
Klaus Mertens
T. 02871-2771-0
www.praemium.de
klaus.mertens@praemium.de

 

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