Steinbeis-Stiftung beauftragte ACS Medientechnik
vom 30.01.2008 veröffentlicht über meinMemoMit dem Löhn-Preis der Steinbeis-Stiftung werden herausragende Transferprojekte des wettbewerblichen Technologie- und Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ausgezeichnet.
Mit dem Löhn-Preis der
Steinbeis-Stiftung werden herausragende Transferprojekte des wettbewerblichen
Technologie- und Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
ausgezeichnet. Preiswürdig sind die Transfer-Projekte, die mit
überdurchschnittlichem Erfolg durchgeführt und abgeschlossen wurden. Mit der
Umsetzung der Beschallungs- und Videotechnik der Preisverleihung im Stuttgarter
Kultur- und Kongreßzentrum Liederhalle (KKL) beauftragte der Veranstalter den
renommierten Mediendienstleister ACS aus Leinfelden-Echterdingen. ACS
erweiterte dafür die Hausbeschallungsanlage um eine zusätzliche PA (JBL VRX),
einen Videobeamer mit 10.000 Ansi Lumen sowie verschiedene Zuspieler für
Videocharts und Trailer.
Der Löhn-Preis wurde erstmalig im Jahre 2004 von der
Steinbeis-Stiftung zur Würdigung der einzigartigen Leistung von Prof. Dr. Dr.
h. c. mult. Johann Löhn ausgeschrieben. Er baute seit 1983 das heute weltweit
im Technologietransfer agierende Unternehmen auf und gründete zudem 1998 die
private Steinbeis-Hochschule Berlin, die konsequent auf die Verbindung von
Theorie und Praxis setzt. Neben dem Löhn-Preis - einer einzigartigen Skulptur -
können Preisgelder in Höhe von bis zu 60.000 EUR an die Preisträger vergeben
werden. Das Preisgeld soll für innovative, transferorientierte Projekte
verwendet werden.